Lehrangebot
WiSe 2011/12 Studienabschnitt 1*
Prof. Dr. Frank Heidmann hat in diesem Semester ein Forschungssemester.
*
1 = Grundstudium
2 = Hauptstudium
3 = Masterstudium
Hinweis: Änderungen vorbehalten.
Interdisziplinäre Inhouse-Sprachkursangebot für Studierende der FHP in Kooperation mit der VHS Potsdam
Das aktuelle Sprachkursangebot für Studierende der FH Potsdam (in Kooperation mit der VHS Potsdam) finden sie – wie in jedem Semester – auf der Website der FHP unter dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis bei den interdisziplinären Veranstaltungen.
Unter dem Link http://www.fh-potsdam.de/vvz0.html finden sie darüber hinaus weitere Angebote unserer Kooperationspartnerin für Studierende – wie bspw. Zusatzangebote für Deutsch als Fremdsprache.
In diesem Jahr haben wir zur Vereinfachung der Anmeldung für Interessenten der FHP eine E-Mail-Adresse eingerichtet, die eine direkte Einschreibung über sprachkurs@fh-potsdam.de unter Nennung der konkreten Kurskennziffer ermöglichen soll.
Wir freuen uns auf reges Interesse und Teilnahme.
1.011 – 1
Grundlagen Farbe und Form
Der Kurs befasst sich mit grundlegenden, gestalterischen Elementen (Punkt, Linie, Fläche, Objekt, Raum, Form, Farbe, Kontrast) und fördert Experimente zur Visualisierung anhand unterschiedlicher Darstellungstechniken und Bildsprachen.
In mehreren Schritten werden aufeinander aufbauende Übungen und ein Kurzprojekt durchgeführt und von Referaten begleitet – von Einzelarbeit bis Teamarbeit zum großen Ganzen. Individuelle Arbeitsmethoden können entwickelt sowie Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit geübt werden.
Hinweise
Für Anfänger. Grundlagen für den Scheinerwerb: Arbeitseinsatz, regelmäßige Teilnahme und Referat. Ideenreichtum sowie saubere und präzise Umsetzung sind u.a. Bewertungskriterien. Zur Abschlusspräsentation werden eine Dokumentation in analoger und digitaler Form sowie das Referat als PDF (auf CD) abgegeben.
Einschreibung über den Workspace.
1.011 – 2
Grundlagen Farbe und Form
Welches Gestaltungspotenzial steckt in der Farbe? Wir spüren emotionalen und visuellen Farbwirkungen nach und analysieren wahrnehmungspsychologische, kulturelle, ästhetische und technische Bedingungen und Möglichkeiten. Theoretische Betrachtungen und praktische Übungen in unterschiedlichen Medien.
Hinweis
für alle Studiengänge
1.011 – 3
Grundlagen Farbe und Form
In diesem Kurs sollen Worte und Begriffe, die räumliche Zustände und Eigenschaften be-schreiben (spitz, eckig,außen, innen, stofflich, Grenzlinie, Hierarchie, Streuung, dicht, Kombination, Muster, Berührung, Grenze, Streuung,Kurve, (...), in abstrakte Formideen - zunächst zweidimensional durch zeichnerischen Mittel – Punkt, Linie, Fläche und Farbe - umgesetzt werden. In einem weiteren Schritt werden die entstandenen Zeichnungen auf ihre Räumlichkeit überprüft. Diese Kompositionen werden dann aus der Fläche heraus mittels physischer Modelle in den realen Raum hinein entfaltet. Räumliche Begriffe entwickeln sich so über die Zeichnung zu tektonischen Strukturen. Während dieses Transformationsprozesses werden Werke von Vertretern der abstrakten Kunst, wie etwa von Malewitsch, Kandinsky, Lissitzky und Moholy-Nagy, aber auch zeitgenössische nicht-gegenständliche Arbeiten näher betrachtet und auf ihr räumliches, transformatives Potential untersucht.
Methode:
- Zeichnerische, abstrakte Darstellung räumlicher Begriffe (Punkt, Linie, Fläche, Farbe)
- Diagrammatische Weiterentwicklung in räumliche Modelle
- Variantenbildung räumlicher Strukturen
- Darstellung von räumlichen Gegensätzlichkeiten
- Transformation von einem räumlichen Zustand in das Gegenteil (das andere Extrem)
- Zeitbasierte Transformationen von Raumzuständen
Hinweis
Vorlesungsbeginn am 24.10.2011
Detaillierte Informationen, siehe Aushang Haus 5 / Raum 2.23
Eintragung über den Workspace
1.012 – 1
Grundlagen Fläche und Struktur
Der Kurs ist eine Einführung in grundlegende Übungen gestalterischer Prozesse. Wir experimentieren im Wechselspiel von Spannung und Entspannung, Verdichtung und Auflösug, mit Linie und Fläche in unterschiedlichen Anwendungsbereichen und Dimensionen. Dem »roten Faden« folgend, beschreiben wir Wege von der Linie zur Fläche und in die Form, indem wir verknüpfen, verspannen, verbinden, verschnüren, verweben, verflechten, fixieren und umgarnen.
Vorgehensweise:
In aufeinander folgenden, elementaren und formalen Übungen, werden die Möglichkeiten des Materials fantasievoll ausgelotet. Im Verlauf des Kurses erweitern sich die Dimensionen und Manipulationen.
Hinweis
Für Anfänger. Grundlagen für den Scheinerwerb: Regelmäßige Teilnahme, Referat und Dokumentation der Arbeitsergebnisse
1.012 – 2
Grundlagen Fläche und Struktur
Die Spur als Unikat, in ihrer Wiederholung individuell und zum Teil unberechenbar, wird auf System und Rhythmus untersucht. Wir setzten Spannungsbögen zwischen dem Zufälligen und dem Gesteuerten. Zeichnerisch und mit unterschiedlichen Hilfsmitteln und Apparaturen werden Prozesse des Spurenlegens ausprobiert und visualisiert sowie auf ihre Erscheinung und Ausdruckskraft überprüft. Ursache und Wirkung werden durch das Aufspüren und Gestalten des Verursachers in Beziehung gesetzt.
Hinweise
Für Anfänger. Grundlagen für den Scheinerwerb: Arbeitseinsatz, regelmäßige Teilnahme und Referat. Ideenreichtum sowie die Bereitschaft zur tiefgründigen Auseinandersetzung sind u.a. Bewertungskriterien. Zur Abschlusspräsentation werden eine Dokumentation in analoger und digitaler Form sowie das Referat als PDF (auf CD) abgegeben.
Einschreibung über den Workspace.
1.012 – 3
Grundlagen Fläche und Struktur
Der Kurs beschäftigt sich mit der experimentellen Untersuchung von Alltagsgegenständen und der Umwandlung von Formen und Objekten, die uns täglich umgeben (Everyday/Found Objects). Durch die Manipulation ihrer Geometrie (Zerlegung, Variation, Addition und Wiederholung) sollen fest eingeschriebene Konventionen ihres Gebrauchs und ihrer (Formen-)Sprache hinterfragt werden. Durch diese Auflösung ihrer Form entsteht eine Offenheit ihres Ausdrucks, die ein Neudenken von Funktion und somit neue Handlungsformen und Gebrauchszusammenhänge ermöglicht (Use > Re-Use).
Die Einfachheit von Form und die Entfaltung der ihr innewohnenden Komplexität und Vielfalt über einfache geometrische Manipulationen birgt ein ungeahntes Potential an räumlichen, dreidimensionalen Möglichkeiten und Anwendungen in unterschiedlichen Maßstäben. Viele der inhärenten Möglichkeiten werden überhaupt nur sichtbar, wenn sie mit dem Körper als Handlung »ausgefüllt« werden; die Handlung und die Entfaltung der Form soll prozessual in Zeit und Raum angedacht, angelegt und ausgeführt werden.
Methode
- Experimentelle zeichnerische Darstellung (analog/digital/technisch) von Objekten und Formen
- Fotografische Erforschung von Gegenständen/Details und Material
- Textliche Beschreibung von Objekten, Formen und Handlungen
- Manipulation von Form, Material und Geometrie – Entwicklung von Typologien
- Räumliche Variation/Wiederholung/Symmetrie/Asymmetrie
- Bedeutung der Collage (2D/3D/4D)
Hinweise
Vorlesungsbeginn am 25.10.2011
Detaillierte Informationen, siehe Aushang Haus 5 / Raum 2.23
Eintragung über den Workspace
1.013 – 1
Grundlagen Körper
Plastische Übungen am Beispiel natürlicher Formen. Gesamtform, Formaufbau,
Formübergänge natürlicher Objekte werden in mehreren Schritten analysiert. Ziel der Übung ist die verbesserte räumliche Wahrnehmung und ein erweitertes Repertoire bei neuen Formentwicklungen.
Technik und Material: Aufbau von Tonmodellen, Abformen durch Gipsabgüsse.
1.013 – 2
Grundlagen Körper
Vor allem in der westlichen Kultur müssen wir uns heute mit einer Hegemonie des Visuellen auseinandersetzen, die meist eine Isolation der menschlichen Sinne nach sich zieht. Im Rahmen des Kurses werden wir uns dieser Tendenz entgegenstellen und in einem »Materiallabor« Texturen, Oberflächenstrukturen, Systeme und Räume in unterschiedlichen Maßstäben entwickeln, die alle Sinne (Sehen, Tasten, Hören, Riechen, Schmecken) ansprechen. Diese Strukturen werden zu Interfaces und Schnittstellen zwischen dem Mensch und seiner Umgebung und bieten so Erfahrungen und Möglichkeiten der Interaktion an. Material Matters möchte rationale und logische Strategien in der Form- und Raumgestaltung mit dem Sinnlichen und Sensorischen vereinen, denn eine systematische Auseinandersetzung mit Geometrie schließt eine sinnliche und spielerische Auseinandersetzung mit dem Räumlichen nicht aus. Im Fokus des Kurses steht das Entdecken von Material dessen Verarbeitung und somit die Erforschung des Prozesshaften und nicht das starre Vollendete. Am Ende des Analyse- und Erfindungs-prozesses steht die Entwicklung innovativer Materialtypologien und –systemen, die unter-schiedliche Sinne ansprechen und so mit dem Menschen in Kommunikation treten. Es entsteht eine Poetik des Raumes, der durch seine Materialität zu einer interaktiven Schnittstelle zwischen Mensch und Umgebung
wird.
Methode
- Wahl eines Künstlers/Designers > Analyse eines Werkes
- Herausfiltern von Prinzipien, Techniken und Prozessen
- Konzeptionelle, materialbezogene Entwicklung eines Designmodells (Zusammenhang von Material und Prozess)
- Herausarbeiten eines eigenen Themas/Materialkatalog (Ordnung nach Geometrie, Eigenschaft, Farbe, Sinne)
- Anwendung einer gewählten Struktur (Oberfläche, Textur, Rauminstallation o.ä.)
Hinweise
Vorlesungsbeginn am 26.10.2011
Detaillierte Informationen, siehe Aushang Haus 5 / Raum 2.23
Eintragung über den Workspace
1.021 – 1
Grundlagen der
handwerklichen Darstellung
Die Gestalt der menschlichen Figur: Anatomie, Proportionslehre, Statik.
1.021 – 2
Grundlagen der
handwerklichen Darstellung
Vom Raum zur Fläche und zurück – die Gesetzmäßigkeiten des Abbildens. Perspektivisches Zeichnen nach der Anschauung und in der Projektion.
Hinweis
für alle Studiengänge
1.021 – 3
Grundlagen der
handwerklichen Darstellung
Entwurfsdarstellungen im Designprozess – Entwürfe effektiv und verständlich visualisieren – von der einfachen Skizze zur Darstellung in Präsentationsqualität.
Kompakte Vorlesung mit anschließendem Übungsseminar. Vorstellung und Anwendung verschiedener Darstellungstechniken und Zeichenmaterialien. Faktoren einer Entwurfsdarstellung. Grundlagen der Renderingtechnik. Realistische Wiedergabe von Oberflächen und Materialien. Übungen zum Freihandzeichnen. Grundlagen der perspektivischen Darstellungen. Darstellende Produktanalyse – Wiedergabe von Aufbau und Funktion eines Produktes. Anwendungsbeispiele aus der Designpraxis
Rendering/Präsentationszeichnung digital (Photoshop/Illustrator) und Kombination mit traditionellen Techniken.
1.021 – 4
Grundlagen der
handwerklichen Darstellung
Das Kursangebot ist auf die Vermittlung schriftgestalterischer Elementarkenntnisse und Grundfertigkeiten orientiert.
Im Vordergrund stehen die theoretische und praktische Auseinandersetzung mit kalligrafischen bzw. typografischen Grundfragen, experimentelle Werkzeug- und Formerfahrungen sowie die projektorientierte Anwendung individueller kalligrafischer Studienergebnisse.
1.022 – 1
Grundlagen der digitalen Darstellung
Die Beschäftigung mit der Visualisierung komplexer Inhalte, Prozesse, Funktionen oder ästhetischer Strukturen setzt ein fundiertes Grundlagenwissen der Elemente grafischen Gestaltens voraus. Ausgehend von der kleinsten Einheit, dem Punkt, bis hin zu komplexen Strukturen, werden gestalterische Mittel, ohne die Beeinflussung eines Inhaltes, kennengelernt. Erweiternd wird die Dimension Zeit hinzugenommen um dynamische Prozesse zu generieren.
Hinweis
Max. 15 Teilnehmer
1.022 – 2
Grundlagen der digitalen Darstellung
Grundkurs zum Erlernen des Freiflächenmodellierers Autodesk® Alias™ für Produktdesignstudenten, die einen sicheren Umgang mit dem Computer haben. Alias ist für Produkt- und Transportdesign besonders geeignet. Das Programm hat eine relativ steile Lernkurve, die Selbstdisziplin und -Studium fordert. Daher ist es unbedingt empfohlen, Alias zu Hause installiert zu haben. Die Software gibt es kostenlos für Studenten zu runterladen bei http://students.autodesk.com/?nd=download_center.
Die Software wird anhand folgender Themen vermittelt:
- Allgemeine Einführung und Interface
- Modellierungsstrategie
- Kurven
- Flächen
- Gemeinsamer Aufbau eines digitalen Modells
- Vereinfachte Einstellungen der wichtigsten Werkzeuge
- Einfache Visualisierung
Hinweise
Die Teilnehmerliste wird über das Workspace »Autodesk Alias Basic« geregelt.
Der Kurs wird benotet. Die Benotung ist basiert auf folgende Kriterien. 1/3 der Gesamtnote: Teilnahme und Aktivität in der Klasse; Gelöste Hausaufgaben. 2/3 der Gesamtnote: Verständnis von Modellierung Strategie; Ästhetische Qualität (Linien); Technische Qualität (Flächen)
Max. 12 Teilnehmer
1.022 – 3
Grundlagen der digitalen Darstellung
Innerhalb des Kurses soll der grundlegende Umgang und die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten von SolidWorks kennengelernt werden. Neben dem Generieren von verwertbaren Datensätzen (z.B. für den Prototyping-Bereich) hält das Programm auch verschiedene Visualisierungsmöglichkeiten für Entwürfe bereit, die anhand von Tutorials und zusätzlichen Übungen vermittelt werden. Oberstes Ziel ist es, das Potential des Programmes zu entdecken, und es als gewinnbringendes Werkzeug innerhalb des Designprozesses zu begreifen.
Hinweis
Max. 20 Teilnehmer
1.022 – 4
Grundlagen der digitalen Darstellung
Praxiskurs! In kleineren Übungen werden die Programmierkenntnisse in Visual Mill 6.0 erarbeitet.
Systematisch wird die Frästhematik an der Isel 3-Achs Fräse erklärt und unmittelbar in Erfahrung gebracht. In allen wichtigen Grundzügen erschließen wir uns die CNC Technologie und deren Ansteuerungsmöglichkeiten.
Stetige Übungen und deren zeitnahe Umsetzung sollen an die kontrollierte Bedienung der Maschine heranführen. Ziel der Veranstaltung ist der selbstsichere und verantwortungsvolle Umgang mit der vorhandenen CNC-Frästechnologie.
Der Kurs vermittelt im Learning by Doing alle relevanten Kenntnisse zum Einsatz der 3-Achs-Fräse im digitalen Modellbau.
Hinweise
Kursvoraussetzung sind gute CAD- Kenntnisse.
Einschreibung über gleichnamigen Incom-Workspace.
Max. 14 Teilnehmer.
1.023 – 1
Fachtechnische Grundlagen
Im Mittelpunkt dieses Programmierkurses steht die Auseinandersetzung mit den ästhetischen Qualitäten von Software. Wie jedes andere Material, so hat auch Software besondere Eigenschaften, deren Verständnis für einen gelungenen Entwurfsprozess notwendig ist. In praktischen Übungen sollen einerseits Programmierkenntnisse, besonders aber auch ein kreativer Umgang mit Software vermittelt werden.
Hinweise
Der Kurs richtet sich ausdrücklich sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene. Im Kurs wird die Open-Source Programmiersprache und Programmierumgebung »Processing« verwendet. (http://processing.org) Processing basiert auf Java. Insofern bietet der Kurs eine hervorragende Grundlage, um später in Java, Actionscript (Flash) oder JavaScript zu programmieren.
1.023 – 2
Fachtechnische Grundlagen
Der Kurs bietet eine Einführung in die Welt der professionellen Erzeugung von Druckprodukten, beginnend bei der Gestaltungsplanung über die Bildbearbeitung und Druckvorlagenherstellung bis hin zum fertigen Druckerzeugnis.
Es werden die gängigen Druckverfahren vorgestellt und erörtert, deren Einsatzmöglichkeiten besprochen und die korrekte Erstellung digitaler Druckvorlagen behandelt und anhand von Übungen vertieft. Um den Themenkreis abzurunden, werden die Möglichkeiten der Schaffung von Mehrwerten durch Druckveredelungen aufgezeigt.
Einen weiteren Eckpunkt bildet die Einführung in den Themenbereich ColorManagement und die korrekte Anwendung in den Bereichen Print und Screen.
Ziel des Kurses ist die eigenständige Planung, Abwicklung und Steuerung von Druckproduktionen über alle Stufen der Prozesskette hinweg.
1.023 – 3
Fachtechnische Grundlagen
Dies wird ein Intensiv-Seminar sein. Das Angebot richtet sich an Designstudierende mit sehr guten CAD-Modellen. Das Modell muss zu Kursbeginn komplett fertig modelliert sein und im Detaillierungsgrad fortgeschritten sein, da Ihr Euch mit Eurem Modell für diesen Kurs bewerben müsst.
Innerhalb des Kurses werden wir Eurer Datenmodell strukturieren und konstruktiv prüfen, Skalierungen und Rebuilds vornehmen, Materialstärken und Oberflächen ergänzen, sowie Modellbaustrategien entwickeln. Dann werden die Grundlagen der CNC-Frästechnologie vermittelt und in Visual Mill 6.0 eingestiegen. An den verschiedenen Modellen werden unterschiedliche Frässtrategien erläutert und erprobt.
Hinweise
Es wird ein hohes Maß an selbstständigem Arbeiten erwartet.
Einschreibung über gleichnamigen Incom Workspace.
Bewerbung nur mit komplettem Datensatz, auch für Hauptstudium mit äquivalenter Kursbestätigung.
Max. 10 Teinehmer.
1.111
Grundlagen der grafischen Gestaltung
Grundlegende Übungen zur Bildfindung, Organisation der Fläche und Bild-Schrift-Beziehung:
Die Ergebnisse der einzelnen Übungen werden zu einem Buch zusammengefasst.
1.112 – 1
Typografische Grundlagen
In systematischen Experimenten mit typografischen Elementen werden praktische und typografische Kenntnisse über historische und technische Entwicklungen, Klassifikationen von Satzschriften, Schreib- und Satzregeln, sowie deren Anwendung anhand von Layoutübungen vermittelt.
Hinweise
Max. 24 Telnehmer
1.112 – 2
Typografische Grundlagen
Fachliche Vertiefung der Grundkenntnisse typografischer Gestaltung. Schreib- und Satzregeln sowie Detailtypografie werden systematisch anhand von Satzübungen untersucht. Voraussetzung: Typobasis oder vergleichbare typografische Grundkenntnisse, wenn diese durch Arbeitsproben nachgewiesen sind. Dieser Kurs kann im Rahmen der Übergangsregelung (in Beantragung) zur Neuakkreditierung alternierend bei entsprechenden Grundkenntnissen s.o. oder ergänzend zu TypoBasis belegt werden.
Hinweise
Max. 28 Telnehmer
1.112 – 3
Typografische Grundlagen
In systematischen Experimenten mit typografischen Elementen werden praktische und typografische Kenntnisse über historische und technische Entwicklungen, Klassifikationen von Satzschriften, Schreib- und Satzregeln, sowie deren Anwendung anhand von Layoutübungen vermittelt.
Hinweise
Max. 24 Teilnehmer
1.121 – 1
Grafikdesign
Am Anfang steht nur eine Idee. Um ihr eine geeignete Form zu verleihen, braucht man »Training und einen Coach«. Das Fach Grafikdesign bietet beides, denn es ist heutzutage mehr als je zuvor ein konkurrenzorientiertes Gebiet. Aus diesem Grund wird im Fach Grafikdesign viel Wert gelegt, auf die Teilnahme der Studenten an verschiedenen Designwettbewerben (z.B. Plakatwettbewerb, Postkartenwettbewerb, Logo-Wettbewerb etc.).
Zudem bietet das Fach parallel zu den Wettbewerbsthemen ein freies Thema an, um die Kreativität der Studierenden zu fördern. Außer praktischen Übungen macht das Fach »Bekanntschaften« mit herausragenden Persönlichkeiten der Design- und Kunstwelt im historischen und modernen Kontext. Diese werden in Form von Bildpräsentationen und Designanalysen dargelegt.
1.121 – 2
Grafikdesign
Design, ähnlich wie Kunst, (und manchmal sogar noch mehr als diese), muss nicht nur unsere alltäglichen Bedürfnisse und Gelüste befriedigen. Design verfügt über mehreren »Waffen«, wie z.B. das Plakat, den Flyer, das Piktogramm, den Clip etc., welche man für ein gutes Ziel einsetzen kann. Mit Hilfe von Design, kann man sich für Menschenrechte, Umweltschutz, das Aufmerksam machen auf soziale und politische Ungerechtigkeiten usw. einsetzen. Die Multiplizierung dieser Medien und die Computervernetzung erlauben es mehr als je zuvor mehrere Empfänger in verschiedenen Orten der Welt auf einmal zu erreichen. Um an's Ziel zu kommen, braucht man ein intelligentes, überzeugendes nicht selten provokantes und mehr experimentelles Design. Zögere nicht, die Welt braucht Dein engagiertes Design!
Dieser Kurs macht es möglich. In Form von Ihnen angebotener brennender Themen, wie auch Plakatwettbewerben, Übungen etc., die sich in die Weltpolitik einzumischen. Man muss nicht immer »nur« ein Politiker sein, um in dieser »Wild World« etwas zu sagen zu haben!
1.122
Illustration
Ausgehend von einer experimentellen Herangehensweise werden die Grundlagen für einen persönlichen Stil erarbeitet und unterschiedliche Wege und Techniken zur illustrativen Gestaltung erprobt. Es entstehen Buchobjekte.
Themenbereiche: Musik, Theater, Reportage
Hinweis
Interdisziplinäres Kursangebot
1.123
Schriftentwicklung
Startkurs für Grund- und Hauptstudium
1.124
Advertising Design
Entwicklung einer Advertising Design-Kampagne mit von Ihnen angefertigtem Material. Es werden grundlegende Fragestellungen für den Themenbereich Kommunikationsdesign/Advertising Design behandelt. Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse der gestellten Aufgabe, dem Einüben assoziativer Methoden und der Formulierung entsprechender Konzeptionen. Dies insbesondere in der praktischen Umsetzung – der Gestaltung.
Als Kommunikationsdesignerin oder Kommunikationsdesigner handeln Sie mit Bedeutung. Mit Bedeutungsverschiebung. Sie unterlegen Text und Bild mit der von Ihnen gewollten, dem Kommunikationsziel dienenden Absicht.
Wenn man normalerweise den Auftrag bekommt, eine Werbekampagne zu konzipieren, hat man bereits ein Produkt, eine Institution, wie auch immer das beschaffen sein mag. Wenn man Glück hat, ist es ein gutes Produkt für das man werben darf.
Normalerweise folgt dann die Marktanalyse über das Produkt, dann wird die Zielgruppen-Analyse vorgenommen, d.h. für wen wollen Sie eigentlich werben. Sie entscheiden weiter, was Sie mit Ihrer Kampagne vermitteln wollen.
Sie definieren Ihr Produkt, Sie machen dann eine Mediaanalyse, d.h. wie, wo und mit welchen Mitteln soll überhaupt geworben werden. Und dann erst kommen Sie zur Werbung, das heißt die Inhalte, das, was Sie über Ihr Produkt erzählen wollen, wird in Form gebracht. Sie müssen nun die visuellen und inhaltlichen Mittel zu einer gebündelten Aussage bringen.
Aber, wir wollen es ja diesmal anders machen. Thema:
- 1. Schritt: Sie suchen 6 Gegenstände aus. Z.B. Radiergummi, Seife, Feuerzeug. Diese bringen Sie mit.
- 2. Schritt: Besprechung nach Auswahl der Gegenstände.
- 3. Schritt: Bildliche Umsetzung.
- 4. Schritt: Konzeption von zwei Kampagnen. Zwei Kampagnen, mit jeweils mindestens 3 unterschiedlichen Motiven für ein Produkt, eine Institution. Also insgesamt 6 Anzeigen.
Zwischenpräsentation und Abschlusspräsentation
Hinweis
Nur für Studierende des Fachbereichs Design
1.125
Corporate Identity
Grundlagen in Corporate Identity / Corporate Design.
Mit Vorlesungen, Diskussionen und Stegreifentwurf (Re-Design) einer Konsummarke.
Hinweis
Prüfungsleistung: Übungen, Entwurf, Präsentationsplakat.
1.126 – 1
Digitale Medien
In Einzel- und Teamarbeit sollen grundlegende Gestaltungsthemen analysiert und systematisiert werden. In Übungen und mit Referaten werden die einzelnen Themenbereiche erarbeitet: Orientierung (Navigation, Struktur, Informationsarchitektur), Information (Text, Bild, Sound, Bewegtbild), Layout (Komposition, Fläche, Farbe, ...) und Interaktion (Userinterface, Funktionalität, Verhalten ...).
Ziel ist die Konzeption und Gestaltung einer eigenen Digital-Content-App in einem Autoren- oder Präsentationsprogramm (Flash / Keynote / Processing).
Hinweis
Es wird der sichere Umgang mit dem MAC/PC und den Programmen der Adobe CS Suite vorausgesetzt.
1.126 – 2
Digitale Medien
Betreuung gestalterischer wie künstlerischer Einzel- und Gruppenprojekte. Es werden vorrangig Arbeiten betreut, die den Rechner als gestalterisches/kommunikatives/interaktives Medium nutzen.
Vorstellung und Besprechung von Projektskizzen und Arbeitsergebnissen.
Hinweise
Anmeldungen zum Erstgespräch über incom-Workspace »intermedia« oder per E-Mail.
Das Angebot findet 14-tägig statt.
1.127
Multimedia/AV
Einführung in die Konzeption und Gestaltung dynamischer Multimedia-Formate. Wieviel Bewegung braucht ein Logo? Was ist Corporate Motion? Wie verhält sich bewegte Typographie zu bewegtem Bild? Gibt es eine visuelle Entsprechung zu einem akustischen Signal? Innerhalb des Seminars werden in drei Einzelprojekten drei unterschiedliche Bewegtbildformate konzipiert und entwickelt. Es werden dabei produktionstechnische, materialtechnische und logistische Kompetenz in der Entwicklung von zeitbasierten Medienproduktionen vermittelt.
Hinweise
Voraussetzung ist der sichere Umgang mit den Grundwerkzeugen der digitalen 2D-Mediengestaltung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
1.128
Fotografie
Der Kurs zielt auf die Schulung des Sehens und die Beobachtung des Lichtes.
Thema ist die bewusste Wahl fotografischer Mittel wie z.B. Schärfe/Unschärfe, Schärfeverlauf, Kontrastumfang, Lichtführung etc. anhand des Portraits. Zum Verständnis werden beispielhafte Positionen aus der Fotografiegeschichte vorgestellt.
»Was ist ein gutes Bild? ... und was macht dessen Zauber aus?« sind die zentralen Fragen des Kurses und der gemeinsamen Bilddiskussionen.
Hinweise
Parallel muss der Technikkurs bei Renate Tietze belegt werden.
Max. 20 Teilnehmer
1.141 – 1
Produktdesign
Neben der Auseinandersetzung mit der »Vergegenständlichung«, dem Materialisierungsprozess eines Gegenstandes, bei dem u.a. 2D- und 3D-Techniken der Visualisierung vorgestellt werden, sollen umfassend Aspekte des »Istzustand« eines Gegenstandes untersucht werden. Es geht u.a. darum, welche Fragen an einen Gegenstand gestellt werden können, bzw. welche Fragen ein Gegenstand aufwirft ...
Als Modell/Thema dient ein Cutter.
1.141 – 2
Produktdesign
Initiierung und/oder Betreuung von Projektteams die sich auf der Basis eines Themas gründen und unter semiprofessionellen Bedingungen, praxisorientiert und eigenverantwortlich, z.B. im Rahmen einer Entwicklungsanfrage von Dritten, Wettbewerben, etc, arbeiten.
1.142
Produkt- und Umweltdesign
Krabbeln, Klettern, Laufen, Hüpfen, Schaukeln, Springen, Schwimmen, usw. ... Der Bewegungsdrang von Kindern ist ungleich größer als von Erwachsenen.
In diesem Projekt sollen individuelle Produkte konzipiert werden, die auf die motorischen Bedürfnisse von Kindern (unterschiedlicher Altersstufen) auf spielerische Art reagieren und Spaß an der Fortbewegung durch Muskelkraft und Geschicklichkeit auslösen.
1.143
Industrial Design
Im Projekt soll sich mit zwei Herstellungsverfahren, der Drahtbiegetechnik und dem Tiefziehen mittels Wärme, auseinandergesetzt werden. Im Fokus des Kurses steht das Serienprodukt, d.h.: Welche Faktoren müssen bei der Produktion berücksichtigt werden, damit das Produkt erfolgreich im Markt bestehen kann? Für die Recherche und Einarbeitung des Themas werden Produktionsstätten recherchiert und besucht, damit schnell ein Bild vermittelt wird, wie Produktion in der Praxis aussieht und welche Kenntnisse, über Material und Verfahrensmöglichkeiten, für einen erfolgreichen Entwurf vorhanden sein müssen. Als Ergebnis soll ein serientauglicher Prototyp gestaltet werden, der beide Verfahrenstechniken vereint und formal eine spannende Symbiose ergibt.
Lernziele: Recherche, Firmenbesuche, Entwicklung von Konzeptionen, Darstellung in Form von Skizzen und 3D Reanderings, Materialien, 1:1 Prototyp
1.144 – 1
Raum- und Ausstellungsdesign
Kennenlernen verschiedener Ausstellungstypen + Gestaltungsansätzen
Recherche (gemeinsame Museumsbesuche), Analyse, individueller (eigener) Ansatz: Konzeption, Entwurf, Präsentation und Dokumentation
1.144 – 2
Raum- und Ausstellungsdesign
Kennenlernen verschiedener Ausstellungstypen + Gestaltungsansätzen
Recherche (gemeinsame Museumsbesuche), Analyse, individueller (eigener) Ansatz: Konzeption, Entwurf, Präsentation und Dokumentation
1.151
Grundlagen Interfacedesign
Dieser Kurs stellt eine grundlegende Auseinandersetzung mit den zentralen Themen des Interface Designs dar. Ausgehend von einer Reihe von Entwürfen und Experimenten wird die Herangehensweise an gestalterische Probleme im Interface Design vermittelt. Konkret werden im Kurs die Themen Screendesign, grafische User-Interfaces, Visualisierung und Semiotik behandelt. Dabei stehen insbesondere konzeptionelle Studien im Mittelpunkt. Weiterhin wird ein Überblick auf die Geschichte des Interface Designs gegeben, wobei relevante Projekte im Detail diskutiert werden.
1.161
Design of Physical and Virtual Interfaces
»The most profound technologies are those that disappear. They weave themselves into the fabric of everyday life until they are indistinguishable from it.« Mark Weiser, The Computer of the 21st Century, 1991
Der Grenzbereich zwischen der Welt der Atome und der Welt der Bits stellt auch 40 Jahre nach der Erfindung der Maus Herausforderungen an Gestalter dar.
Im »Physical Interaction Designs« steht der Mensch mit den Möglichkeiten und Einschränkungen seiner physischen und kognitiven Leistungsfähigkeit im Zentrum der Gestaltung von innovativen Schnittstellen zum Computer.
Im Kurs werden die grundlegenden Denkweisen vorgestellt und diskutiert. Außerdem werden die Werkzeuge des Physical Interaction Designs vorgestellt und in der Projektarbeit angewandt. Konkret werden wir mit Arduino und Fritzing arbeiten.
Hinweis
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
1.162
Interaction Design
Im Kurs soll es um die Auszeichnungssprache HTML (im Besonderen um HTML5) gehen und deren Layout und Formatierungsgehilfen CSS (CSS3). Flash is dead – insbesondere, weil Apple sich entschlossen hat, das proprietäre Format auf ihren mobilen Geräten nicht zu unterstützen. Doch alles was Flash konnte ist nun mit HTML5 und CSS3 möglich (und noch vielmehr)
Im Kurs geht es um eine grundlegende Auseinandersetzung mit den gestalterischen Möglichkeiten des Hypertext Markups. In verschiedenen aufeinander aufbauenden Aufgaben werden die Möglichkeiten von Layout, Markup , Typo, Zeichnen, Animation, Dialog und Interaktion ohne bzw. mit minimalem Einsatz von Javascript erprobt.
Hinweise
Der Kurs richtet sich an Studenten ohne Vorkenntnisse, aber mit Lust und Interesse am Web und der Gestaltung mit Markup.
Die Auseinandersetzung folgt einer »L'art pour l'art« Strategie ähnlich der frühen Netart Projekte von z.B. http://jodi.org
1.164
Informationsarchitektur und -visualisierung
Vermittelt werden Grundlagen zur Analyse von Informationsaufnahmeprozessen und Strukturierung komplexer Informationszusammenhänge unter didaktischen, logischen und ergonomischen Gesichtspunkten.
Visualisierungsmethoden und Navigationsmodelle in narrativen, interaktiven und sequentiellen Kontexten werden in Kurzprojekten mit Hilfe von u.a. wahrnehmungstheoretischen, semiotischen und gestalterischen Grundlagen experimentell untersucht und erarbeitet.
Hinweis
Max. 15 Teilnehmer
1.211
Grundlagen der geisteswissen-
schaftlichen Theorie
Für alle Studierenden, die einen Schein im Fach »Grundlagen der Geisteswissenschaftliche Theorie« projektbegleitend erwerben wollen, ist es Pflicht, drei Übungen »Techniken zur professionellen Informationsgewinnung« erfolgreich zu besuchen. Die Übungen werden in der Bibliothek von Frau Violet angeboten. Anschließend kann der Nachweis der Kenntnisse korrekten Recherchierens, Zitierens und Nachweisens von Quellen in einem Text erfolgen, welcher in einem Projekt (z.B. Eros in allen Dingen) entsteht.
1.212
Design- und Medientheorie
Design als Bedeutungsarbeit und soziale Verständigung. Vorlesung und Seminar zu Grundrelationen der Wahrnehmung und Deutung der Formen von Produkten und Kommunikationsmitteln, deren Gebrauch in der Kommunikation der Menschen heute und in der Vergangenheit sowie zu Design-Strategien und Design-Ideologien. Die Teilnehmer analysieren ein selbst gewähltes Design-Objekt (ein Produkt oder ein Kommunikationsmittel) hinsichtlich seiner Faszinationskraft und seiner Designqualität auf der Grundlage verschiedener designtheoretischer Konzeptionen. Die Analyseergebnisse werden in einer 7-minutigen Zwischen- und einer 3-minütigen Endpräsentation vorgestellt sowie als Dokumentation online publiziert.
Hinweis
Hauptseminar und Vorlesungen 11.00 – 14.00 Uhr;
Kleingruppenkonsultationen 18:00 – 22:00 Uhr
1.213
Kultur-, Kunst- und Designgeschichte
Sich einrichten in den Dingen – so beschreibt Hartmut Böhme in seinem Buch Fetischismus und Kultur Heideggers Beziehung zur materiellen Kultur.
Eine solche Konstruktion des Selbst – durch Dinge die uns umgeben legt geradezu eine Psychoanalyse der Einrichtung nahe. Wir werden uns verschiedene theoretische und praktische Zugänge zum Einrichten näher ansehen und die Ergebnisse Präsentieren. Für den Leistungsnachweis erwarte ich die Teilnahme am Seminar, ein Referat und eine schriftliche Fassung desselben.
Termine (ganztägig)
18./19.01.2012
23./24.01.2012
27./28.01.2012
1.221 – 1
Designmanagement
Vorlesung und Übungen zur Vermittlung von Basiskenntnissen über Funktionsweisen und Beziehungen von Marktteilnehmern untereinander an Hand von Fallbeispielen. Neben der Vermittlung der theoretischen Grundlagen steht die praktische Erarbeitung von Analysen und Designmanagementstrategien für ausgewählte Marktsegmente und Zielgruppen im Mittelpunkt. Arbeitsweisen: Teamarbeit, Präsentationen und Diskussion
Hinweis
Zur theoretischen Vor- und Nacharbeit wird im Incom-Workspace eine Literaturliste veröffentlicht.
Scheinerwerb durch mehrere Präsentationen und eine Dokumentation digital und als A1-Plakat.
1.221 – 2
Designmanagement
Vorlesung und Übungen zur Vermittlung von Basiskenntnissen über Funktionsweisen und Beziehungen von Marktteilnehmern untereinander an Hand von Fallbeispielen. Neben der Vermittlung der theoretischen Grundlagen steht die praktische Erarbeitung von Analysen und Designmanagementstrategien für ausgewählte Marktsegmente und Zielgruppen im Mittelpunkt. Arbeitsweisen: Teamarbeit, Präsentationen und Diskussion
Hinweis
Zur theoretischen Vor- und Nacharbeit wird im Incom-Workspace eine Literaturliste veröffentlicht.
Scheinerwerb durch mehrere Präsentationen und eine Dokumentation digital und als A1-Plakat.
1.221 – 3
Designmanagement
Mit Systematik zu neuen Ideen: Wie kommt man schneller, effizienter an neue kreative Ideen? Der Kurs wird mit vielen Übungen und Praxis Beispielen durchgeführt, so dass die Studenten gleichzeitig ihre Präsentationstechniken trainieren können.
Arbeitsweisen: Teamarbeit, Präsentationen und Diskussion
Hinweise
Benoteter Leistungsnachweis durch aktive Teilnahme, mehrere Präsentationen, Dokumentation (digital und als A1 Plakat).
Max. 20 Teilnehmer, da wir in 4 Gruppen mit maximal 5 Studenten arbeiten.
Termine
Di und Mi am 18./19. Okt.
1./2. Nov.
15./16. Nov.
29./30. Nov.
13./14. Dez.
3./4. Jan.
17./18. Jan.
31. Jan./1. Feb.
1.311
Projektwochen
1.411 – 1
Werkstätten 2D
Fotolabor: Die Studierenden werden in die Labortechnik s/w und color eingeführt. Es wird das manuelle und maschinelle Verarbeiten von Fotopapieren und der Filmentwicklung vermittelt.
Fotostudio: Die Studierenden erhalten eine Einweisung in die Kameratechnik. Ihnen werden der Umgang mit der Studioblitzanlage und die Handhabung der Reprotechnik vermittelt.
1.411 – 2
Werkstätten 2D
Es werden theoretisches drucktechnisches Wissen, praktische Anwendungen und gestalterische Bezugsgrößen im Zusammenhang mit Siebdruck und Reprotechnik (analoge Druckvorstufe) vermittelt. Die TeilnehmerInnen erlernen alle notwendigen Schritte, die sie benötigen, um selbständig mit Siebdruck und Reprotechnik zu arbeiten.
1.411 – 3
Werkstätten 2D
Es werden Grundlagen buchbinderischer Fertigung und Gestaltung vermittelt. Das manuelle Anfertigen von Broschüren und Bucheinbänden sowie das experimentelle Arbeiten mit den Werkstoffen Papier, Karton und Pappe bilden den Schwerpunkt der Werkstattarbeit.
1.411 – 4
Werkstätten 2D
Drucktechnisches Wissen und praktische Anwendungen in Bezug zu gestalterischen Vorgaben werden durch den Druckvorgang an der Einfarben-Andruckpresse vermittelt.
Druckvorlagen werden in Kooperation mit Produktion Printmedien sowie den anderen Entwurfsfächern vor den Blockveranstaltungen erarbeitet.
Fachliche Vertiefung der Grundkenntnisse typografischer Gestaltung. Anhand praxisorientierter Aufgabenstellung werden themenbezogene Inhalte und Hintergrundwissen sowie Text- und Bildmaterial selbstständig recherchiert, und in Form von Layouts in den inhaltlich angemessenen medialen Anwendungen realisiert.
Konzeption, Entwurf und Präsentation einer Informations- und Werbekampagne in Kooperation mit dem Justizministerium des Landes Brandenburg.
Hinweise
Max. 8 Teilnehmer.
Termine
Fr 14:00 – 18:00 Uhr, Sa 11:00 – 18:00 Uhr
Termine werden per Aushang und Workspace bekannt gegeben.
1.411 – 5
Werkstätten 2D
Experimentelles Arbeiten im Linol- und Holzschnitt sowie Grundlagen des Setzens im Handsatz können erprobt und an der Einfarben-Andruckpresse gedruckt werden.
Druckvorlagen sollten in den anderen Entwurfsfächern vor den Blockveranstaltungen erarbeitet werden.
Hinweis
Max. 6 Teilnehmer.
Termine
Termine werden per Aushang und Workspace bekannt gegeben.
1.412 – 1
Werkstätten 3D
Es werden Grundlagen des plastischen Gestaltens wie Modellieren und Abformen mit den Materialien Ton, Gips, etc. vermittelt. Der Werkstattkurs läuft parallel zu den Kursen des plastischen Gestaltens. Weitere Kurse zum Formen und Gießen in anderen Formtechniken und Materialien, z.B. Kunststoff.
Hinweis
Die Teilnahme an einer Einweisung zu Beginn des Semesters ist Voraussetzung für jegliche Nutzung der Werkstatt.
1.412 – 2
Werkstätten 3D
1.413 – 1
Medienlabore
Grundprinzipien im Umgang mit Rechnern (Apple Macintosh) und ihrer Peripherie. Arbeiten im Netz. Erfolgreiche Teilnahme berechtigt zur Nutzung des Computerlabors.
1.413 – 2
Medienlabore
1.413 – 3
Medienlabore
1.413 – 4
Medienlabore
Einführung in die Video- und Audiolabore. Grundlegende Kenntnisse für die Arbeit in den Laboren sowie mit den Leihgeräten werden vermittelt. Ohne ausreichende Kenntnisse wird kein Schlüsselrecht vergeben bzw. keine Technik ausgeliehen.
Hinweis
max. 15 Teilnehmer pro Kurs