Lehrangebot
SoSe 2010 Studienabschnitt 1*
Prof. Jutta Simson hat in diesem Semester ein Forschungssemester.
*
1 = Grundstudium
2 = Hauptstudium
3 = Masterstudium
Hinweis: Änderungen vorbehalten
1.011 – 1
Grundlagen Farbe und Form
Planerische, konstruktive und analytische Übungen im Konflikt zu Emotion und Expression.
Hinweis
Kursbeginn am 02.04.2009
1.012
Grundlagen Fläche und Struktur
A) Grundbedingung für Gestaltungsprozesse/Theoretische Aspekte und praktische Umsetzung:
Es werden die elementaren Grundbegriffe vermittelt und im Umgang mit bildnerischen Mitteln nach Wegen gesucht, über die Konzentration, die Reduktion, in die Abstraktion zu finden.
B) Wesen, Funktion und Anwendung der Zeichnung – Betrachtung über den Wunsch des Menschen, zu zeichnen. Theorie und Praxis: Angebot von vielfältigen, auch historischen, zeichnerischen Techniken als Möglichkeit der Prägung der eigenen »Handschrift«.
A: für Studienanfänger
B: für Studierende mit Kenntnissen der Grundbegriffe des Gestaltens
Ein gemeinsames Projekt als Semesterthema bietet neben den traditionellen Techniken Raum für Experimente.
1.013 – 1
Grundlagen Körper
Plastische Übungen mit einfachen Naturformen. Gesamtform, Formaufbau, Formübergänge natürlicher Objekte werden in mehreren Schritten analysiert.
Ziel der Übung ist die verbesserte räumliche Wahrnehmung und ein erweitertes Repertoire bei neuen Formentwicklungen.
Technik und Material: Aufbau von Tonmodellen, Abformen durch Gipsabgüsse.
1.013 – 2
Grundlagen Körper
Plastische Gestaltungsübungen unter dem Aspekt Struktur und Bewegung.
In einer Reihe von aufeinander folgenden Übungen werden mittels einfacher Formoperationen syntaktische Fragestellungen bearbeitet.
Ziel der Übungen ist die Entwicklung plastischer Objekte, deren Konfiguration und Konstruktion nachvollziehbar begründet werden kann. (Formadditionen, Formdurchdringungen, Entwicklung beweglicher Strukturen.)
Technik und Material: In der Übungsreihe werden unterschiedliche, einfache Modelltechniken erlernt und Materialien angewandt.
1.021 – 1
Grundlagen der
handwerklichen Darstellung
Die Gestalt der menschlichen Figur: Anatomie, Proportionslehre, Statik.
1.021 – 2
Grundlagen der
handwerklichen Darstellung
Welches Gestaltungspotenzial steckt in der Farbe? Wie realisiere ich meine Farbideen? Erste Annäherungen praktisch und theoretisch, 2D und 3D, analog und digital.
1.021 – 3
Grundlagen der
handwerklichen Darstellung
Entwurfsdarstellungen im Designprozess – Entwürfe effektiv und verständlich visualisieren – von der einfachen Skizze zur Darstellung in Präsentationsqualität.
Kompakte Vorlesung mit anschließendem Übungsseminar.
- Vorstellung und Anwendung verschiedener Darstellungstechniken und Zeichenmaterialien
- Faktoren einer Entwurfsdarstellung
- Grundlagen der Renderingtechnik
- Realistische Wiedergabe von Oberflächen und Materialien
- Übungen zum Freihandzeichnen
- Grundlagen der perspektivischen Darstellungen
- Darstellende Produktanalyse – Wiedergabe von Aufbau und Funktion eines Produktes
- Anwendungsbeispiele aus der Designpraxis
- Rendering/Präsentationszeichnung digital (Photoshop/Illustrator) und Kombination mit traditionellen Techniken
1.021 – 4
Grundlagen der
handwerklichen Darstellung
Das Kursangebot ist auf Vermittlung schriftgestalterischer Elementarkenntnisse und Grundfertigkeiten orientiert.
Im Vordergrund stehen die theoretische und die praktische Auseinandersetzung mit kalligrafischen bzw. typografischen Grundfragen, experimentelle Werkzeug- und Formerfahrungen sowie die projektorientierte Anwendung individueller kalligrafischer Studienergebnisse.
1.022 – 1
Grundlagen der digitalen Darstellung
»The most profound technologies are those that disappear. They weave themselves into the fabric of everyday life until they are indistinguishable from it.« Mark Weiser, The Computer of the 21st Century, 1991
Der Grenzbereich zwischen der Welt der Atome und der Welt der Bits stellt auch 40 Jahre nach der Erfindung der Maus Herausforderungen an Gestalter dar. Im »Physical Interaction Design« steht der Mensch mit den Möglichkeiten und Einschränkungen seiner physischen und kognitiven Leistungsfähigkeit im Zentrum der Gestaltung von innovativen Schnittstellen zum Computer.
Im Kurs werden die grundlegenden Denkweisen vorgestellt und diskutiert.
Außerdem werden die Werkzeuge des Physical Interaction Designs vorgestellt und in der Projektarbeit angewandt.
Hinweis
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
1.022 – 2
Grundlagen der digitalen Darstellung
Es werden die Grundlagen des digitalen Modellbaus mittels CAM Programmierung und CNC Fräsen geprobt. Das Programm Visual Mill 6.0 wird anhand von typischen 2D und 3D Bearbeitungsmethoden vermittelt. Fräsübungen werden an eigenen Entwürfen der Kursteilnehmer durchgeführt. Übungsthema und kleinere Gestaltungsaufgabe ist: Steckende Verbindungen.
Kursprogramme: CAD, Visual Mill 6.0 CAM, Remote Steuerungssoftware
Hinweise
Kursvoraussetzung: gute CAD Kenntnisse
Max. 12 Teilnehmer
Kursbeginn am 14.04.2010
1.022 – 3
Grundlagen der digitalen Darstellung
Die neue Visual Mill 6.0 CAM Software ist da und bietet uns Anlass in schnellen Schritten vorhandene CAM Programmierkenntnisse zu überprüfen und zu verfeinern. Mit der neuen Benutzeroberfläche, sowie einigen verbesserten Tools und Features gilt es auf Tuchfühlung zu gehen. Bearbeitungsparameter wie Geschwindigkeiten, Zustellungen, Schnittoptimierung und der Umgang mit einer automatischen Werkzeugwechselfunktion werden praxisnah erschlossen. Übungsthema und kleinere Gestaltungsaufgabe ist: Schließende Verbindungen.
Auch dürfen wir uns über eine neue Isel CNC Modellbaufräse freuen, für die über diese Veranstaltung die Qualifikation zum eigenständigen und verantwortungsvollen Arbeiten erworben werden kann.
Kursprogramme: CAD, Visual Mill 6.0 CAM, Remote Steuerungssoftware
Hinweis
Kursvoraussetzung: Gute CAD Kenntnisse, Grundkenntnisse Visual Mill und Fräserfahrungen
Max. 12 Teilnehmer
Kursbeginn am 16.04.2010
1.022 – 4
Grundlagen der digitalen Darstellung
Grundkurs zum Erlernen des Freiflächenmodellierers Alias. Außer ehrlichem Interesse gibt es keine Voraussetzungen für die Teilnahme. Die Software wird anhand folgender Themen vermittelt:
- Allgemeine Einführung
- Interface
- Kurven
- Flächen
- Ausgewählte ›Autodesk Curriculum Lessons‹
- Modellierungsstrategie
- Vereinfachte Einstellungen der wichtigsten Werkzeugen
- Gemeinsamer Aufbau eines digitalen Modells
- Einfache Visualisierung
1.022 – 5
Grundlagen der digitalen Darstellung
Der Alias-Kurs für Fortgeschrittene. Das Lehrangebot richtet sich an Studierende, welche Freiformflächen sicher und selbstständig in Alias modellieren können und ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen. Als Nachweis ist zu Kursbeginn ein entsprechendes eigenes digitales Modell vorzuliegen. (ein gemeinsames Modell oder eine ursprüngliche Hausaufgabe aus Autodesk Alias intermediate wird nicht akzeptiert).
Der Ausbau der Kenntnisse soll anhand eigener Entwürfe stattfinden. Dafür sind zum ersten Treffen eigene Gestaltungsergebnisse mitzubringen. Diese sollen in Schnitten oder anderen geeigneten Formen dargestellt sein, damit eine Verständigung über die 3D-Form möglich wird.
Die Lehrveranstaltung wird wechselnd in kleineren Gruppen und der gesamten Kursstärke stattfinden. Der wesentliche Teil der Modellierungsarbeit ist außerhalb der Kurszeit zu erbringen. Die Treffen konzentrieren sich auf:
- gemeinsame Diskussion der Modellingstrategie
- Verbesserung der Qualität der Geometrie
- Optimierung der Effizienz
1.022 – 6
Grundlagen der digitalen Darstellung
Innerhalb des Kurses soll der grundlegende Umgang und die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten von SolidWorks kennengelernt werden. Neben dem Generieren von verwertbaren Datensätzen (z.B. für den Prototyping-Bereich) hält das Programm auch verschiedene Visualisierungsmöglichkeiten für Entwürfe bereit, die anhand von Tutorials und zusätzlichen Übungen vermittelt werden. Oberstes Ziel ist es, das Potential des Programmes zu entdecken, und es als gewinnbringendes Werkzeug innerhalb des Designprozesses zu begreifen.
Hinweis
Max. 20 Teilnehmer
1.022 – 7
Grundlagen der digitalen Darstellung
Einer der wichtigsten Aspekte des Interactiondesigns ist, neben der eigentlichen Gestaltung, die Kommunikation und Simulation der späteren »Experience«. Für Software- und Webanwendungen sind interaktive Prototypen hierbei ein wertvolles Tool sowohl für Usertests als auch als Proof-of-Concept.
Die Bandbreite möglicher Prototypen reicht von einfachen Verknüpfungen statischer Screens, über animierte Wireframes und Studien einzelner Interaktionen bis hin zu aufwendigen Simulationen mit Datenbankanbindung. Im Unterricht werden in gemeinsamen und selbstständigen Übungen Prototypen und Interaktionsstudien in steigender Komplexität erstellt. Diese können sowohl fiktive Projekte als auch Aufgabenstellungen aus anderen Kursen behandeln. Ziel dieses praktischen Kurses ist es einfache digitale Prototypingtechniken für die spätere Anwendung in Studium und Beruf zu vermitteln.
Hinweis
Der Kurs richtet sich ausdrücklich an Anfänger – ein vertiefender Einstieg in ActionScript 3.0 ist nicht Teil des Kurses.
1.023 – 1
Fachtechnische Grundlagen
Gestalter geben Ideen eine Form. Meist nutzen sie hierfür digitale Artefakte wie Personal Computer und Software. Doch jedes Werkzeug hat strukturelle Eigenheiten und beeinflusst die Art und Weise des Gestaltens. Illustrator führt zu anderen Ergebnissen als Photoshop. Photoshop bietet andere Möglichkeiten als Flash. Die Fähigkeit, Werkzeuge selbst zu programmieren, befreit den Gestalter vom Korsett proprietärer Software und erlaubt ihm, eigene Zugänge zur digitalen Gestaltung zu schaffen.
In den Unterricht werden Übungen eingebracht, die verschiedene Programmierkonzepte erläutern. Die Studierenden entwickeln diese weiter und lernen dadurch computativ-gestalterische Prozesse kennen.
Hinweise
Der Kurs richtet sich ausdrücklich sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene. Im Mittelpunkt der Vermittlung steht die Open- Source Entwicklungsumgebung »Processing« (http://processing.org). Processing basiert auf Java. Insofern bietet der Kurs eine gute Grundlage, um später in Java, Actionscript (Flash) oder JavaScript zu programmieren.
1.111
Grundlagen der grafischen Gestaltung
Grundlegende Übungen zur Bildfindung, Organisation der Fläche und Bild-Schrift-Beziehung:
Die Ergebnisse der einzelnen Übungen werden zu einem Buch zusammengefasst.
1.112 – 1
Typografische Grundlagen
In systematischen Experimenten mit typografischen Elementen werden praktische und typografische Kenntnisse über historische und technische Entwicklungen, Klassifikationen von Satzschriften, Schreib- und Satzregeln, sowie deren Anwendung anhand von Layoutübungen vermittelt.
Hinweise
Max. 24 Telnehmer
Einschreibeprozedere wird noch bekannt gegeben.
1.112 – 2
Typografische Grundlagen
In systematischen Experimenten mit typografischen Elementen werden praktische und typografische Kenntnisse über historische und technische Entwicklungen, Klassifikationen von Satzschriften, Schreib- und Satzregeln, sowie deren Anwendung anhand von Layoutübungen vermittelt.
Hinweise
Max. 24 Telnehmer
1.121
Grafikdesign
Am Anfang steht nur eine Idee. Um ihr eine geeignete Form zu verleihen, braucht man »Training und einen Coach«. Das Fach Grafikdesign bietet beides, denn es ist heutzutage mehr als je zuvor ein konkurrenzorientiertes Gebiet. Aus diesem Grund wird im Fach Grafikdesign viel Wert gelegt, auf die Teilnahme der Studenten an verschiedenen Designwettbewerben (z.B. Plakatwettbewerb, Postkartenwettbewerb, Logo-Wettbewerb etc.).
Zudem bietet das Fach parallel zu den Wettbewerbsthemen ein freies Thema an, um die Kreativität der Studierenden zu fördern. Außer praktischen Übungen macht das Fach »Bekanntschaften« mit herausragenden Persönlichkeiten der Design- und Kunstwelt im historischen und modernen Kontext. Diese werden in Form von Bildpräsentationen und Designanalysen dargelegt.
1.122
Illustration
Ausgehend von einer experimentellen Herangehensweise und dem Erproben unterschiedlicher Techniken entstehen illustrative Serien zu einem Themenbereich.
Die Kursteilnehmer haben die Möglichkeit, sich Grundlagen für einen persönlichen illustrativen Stil zu erarbeiten und unterschiedliche Wege zur illustrativen Gestaltung kennen zu lernen.
Besonderer Wert wird auf die Wechselbeziehung zwischen Illustration und Typographie gelegt. Es entstehen experimentelle Buchobjekte.
Hinweis
Interdisziplinäres Kursangebot
1.123
Schriftentwicklung
Startkurs für Grund- und Hauptstudium
1.125
Corporate Identity
Grundlagen von und über »Corporate Something« anhand von Vorlesungen, Vorträgen und einem Entwurf. Die Studierenden werden methodisch und handwerklich in die Lage versetzt, Kommunikationskonzepte und Erscheinungsbilder zu entwickeln.
Hinweis
Dieser Kurs wird in Zukunft Voraussetzung für CI-Hauptstudiumskurse sein
1.126 – 1
Digitale Medien
In Einzel- und Teamarbeit sollen grundlegende Gestaltungsthemen des Applicationdesigns analysiert und systematisiert werden. In Übungen und mit Referaten werden die einzelnen Themenbereiche erarbeitet:
- Orientierung (Navigation, Struktur, Informationsarchitektur)
- Information (Text, Bild, Sound, Bewegtbild)
- Layout (Komposition, Fläche, Farbe, ...)
- Interaktion (Userinterface, Funktionalität, Verhalten ...)
Ziel ist die Entwicklung und Gestaltung einer SMALL&SMART Applikation in einem der beiden Programme FlashMX/Keynote
Hinweis
Es wird der sichere Umgang mit dem MAC/PC und den Programmen der Adobe CS4 Suite vorausgesetzt.
1.126 – 2
Digitale Medien
Betreuung gestalterischer wie künstlerischer Einzel- und Gruppenprojekte. Es werden vorrangig Arbeiten betreut, die den Rechner als gestalterisches/kommunikatives/interaktives Medium nutzen.
Vorstellung und Besprechung von Projektskizzen und Arbeitsergebnissen.
Hinweise
Eine Anmeldung zum Erstgespräch über den Workspace bei Incom oder per E-Mail.
Das Angebot findet 14tägig statt.
1.127
Multimedia/AV
Einführung in die Konzeption und Gestaltung dynamischer Multimedia-Formate. Es werden produktionstechnische, materialtechnische und logistische Kompetenz in der Entwicklung von zeitbasierten Medienproduktionen vermittelt.
Hinweise
Voraussetzung ist der sichere Umgang mit den Grundwerkzeugen der digitalen 2D-Mediengestaltung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Anmeldung erfolgt über den Incomworkspace (incom.org > workspace > mb20) .
1.128
Fotografie
Menschen sind nicht mehr an alle natürlichen Rhythmen gebunden. Der Raum des Urbanisten soll untersucht und fotografisch beschrieben werden.
Die Studierenden erstellen eine Serie zum Thema im Laufe des Semesters.
Vermittelt wird die bewusste Wahl fotografischer Mittel. Zum Verständnis werden beispielhafte Positionen aus der Fotografie-Geschichte vorgestellt.
Die Teilnahme an den gemeinsamen Bildbesprechungen bildet die Basis des Kurses. Das Printen der eigenen Aufnahmen in Schwarzweiß, Farbe oder digital schult das Verstehen des fotografischen Prozesses.
Hinweise
Voraussetzung für die Teilnahme ist der abgeschlossene Technik- und Laborkurs bei Frau Tietze und eigene fotografische Erfahrungen.
Max. 25 Teilnehmer
1.132 – 1
Designtechnologie
Das Wechselspiel zwischen Herstellungsverfahren und Entwurf ist eines der grundlegenden Herausforderungen im Design.
In diesem Seminar werden unterschiedliche Fertigungstechniken vermittelt und exemplarisch in ihrer Anwendung und ihren Möglichkeiten in Entwurfsübungen untersucht.
Dabei liegt der Fokus auf dem material- und fertigungsgerechten Entwerfen.
Durch Exkursionen wird das erworbene Wissen vertieft und Einblick in die Praxis gewonnen.
1.132 – 2
Designtechnologie
Der Kurs bietet einen Einstieg in die Thematik der Produktherstellung mittels generativer Fertigungstechnologien. Es wird ein Überblick über die z.Zt. gängigsten Verfahren gegeben und anhand von Referaten vertieft. Freiheiten und Einschränkungen generativer Verfahren werden aufgezeigt und diskutiert.
Innerhalb einer Entwurfsübung (Thema wird nachgereicht), werden folgende Techniken angewendet: Digitalisierung von Objekten (3D-Scannen), Rückführung in CAD-Daten und CAD modeling (Rhinoceros/Freeform Modeling System), Umsetzung des digitalen Modells mit einem generativen Verfahren (Objet Printer).
Geplant ist mind. eine Exkursion zu einem Industriepartner oder Forschungsinstitut.
Hinweis
Der sichere Umgang mit einem CAD-Programm ist erforderlich.
1.141 – 1
Produktdesign
Anlass für das Thema ist die Ausschreibung eines studentischen Wettbewerbs der Messe Berlin GmbH. Thema ist der Entwurf eines innovativen Wegeleitsystems für Personen jeden Alters auf der Basis aktueller Schalterprogramme. Gesucht werden generationsübergreifende Lösungen, die Personen mittels LED-Licht in Gebäuden wie Hotels, Seniorenresidenzen, Krankenhäusern, Behörden etc. komfortabel und eindeutig den Weg weisen. Die Lösung sollte im Rahmen heute zur Verfügung stehender Technik unmittelbar umsetzbar sein.
Hinweis
Die Teilnahme am Wettbewerb ist freiwillig und unabhängig von den Arbeitsergebnissen im Rahmen des Entwurfsseminars.
1.141 – 2
Produktdesign
1. Meisterschüler
Initiierung und/oder Betreuung von Projektteams die sich auf der Basis eines Themas gründen und unter semiprofessionellen Bedingungen, praxisorientiert und eigenverantwortlich, z.B. im Rahmen einer Entwicklungsanfrage von Dritten, Wettbewerben, etc, arbeiten.
2. Easy Walking
Anlass für das Thema ist die Ausschreibung eines studentischen Wettbewerbs der Messe Berlin GmbH. Thema ist der Entwurf eines innovativen Wegeleitsystems für Personen jeden Alters auf der Basis aktueller Schalterprogramme. Gesucht werden generationsübergreifende Lösungen, die Personen mittels LED-Licht in Gebäuden wie Hotels, Seniorenresidenzen, Krankenhäusern, Behörden etc. komfortabel und eindeutig den Weg weisen. Die Lösung sollte im Rahmen heute zur Verfügung stehender Technik unmittelbar umsetzbar sein.
Hinweis
Die Teilnahme am Wettbewerb ist freiwillig und unabhängig von den Arbeitsergebnissen im Rahmen des Entwurfsseminars.
1.142
Produkt- und Umweltdesign
Das Lausitzer Seenland entwickelt sich zu einer attraktiven touristischen Region für Erholungssuchende und sportlich ambitionierte Urlauber. Ein sehr gut ausgebautes Wegenetz bietet Möglichkeiten für Nordic Walking, Skating, Laufen, Wandern oder ausgedehnte gemütliche wie sportive Radtouren.
Für diese Region ist ein Möbel-Baukastensystem zu entwickeln mit dem unterschiedliche Anforderungen abgedeckt werden können und das in seiner formalen Ausprägung charakteristisch für das Lausitzer Seenland ist.
Das Baukastensystem soll umfassen: Papierkörbe, Fahrradständer, Bänke, Tische, überdachte Rastplätze, Schutzhütten, Info-Pavillons, etc.
Das Projekt wird in Kooperation mit der IBA Fürst-Pückler-Land und den regionalen Zweckverbänden durchgeführt.
Beschreibung:
- Recherche und Konzeptentwicklung
- Entwurf und Visualisierung in Form von Zeichnungen, Renderings und maßstäblichen Modellen
- Zwischenpräsentationen und Abschlusspräsentation, ggfls. vor Ort
Hinweis
Gemeinschaftskurs von Grund- und Hauptstudium
1.143
Industrial Design
Im ersten Schritt wurden in Zusammenarbeit mit der Firma Hugo Bräuer, die in 4. Generation Metalldrücken als altes Handwerk ausführt, neue Produkte entworfen.
Im zweiten Schritt werden die Prototypen verfeinert und der Schwerpunkt des Semesters liegt in der Gruppenpräsentation auf dem DMY 2010. Im Fokus steht die Kultur der Produktfotografie und wie mache ich Öffentlichkeitsarbeit und welches Ausstellungskonzept transportiert die Idee am besten.
Lernziele: Verfeinern des Prototypes, Pressetext, Produktfotografie, Ausstellungsdesign und Printvorlage
1.151
Grundlagen Interfacedesign
Dieser Kurs stellt eine grundlegende Auseinandersetzung mit den zentralen Themen des Interface Designs dar. Ausgehend von einer Reihe von Entwürfen und Experimenten wird die Herangehensweise an gestalterische Probleme im Interface Design vermittelt. Konkret werden im Kurs die Themen Screendesign, Grafische User-Interfaces, Visualisierung und Semiotik behandelt. Dabei stehen insbesondere konzeptionelle Studien im Mittelpunkt. Weiterhin wird ein Überblick auf die Geschichte des Interface Designs gegeben, wobei relevante Projekte im Detail diskutiert werden.
1.162
Interaction Design
Ein Kooperationsprojekt mit der Europäischen Medienwissenschaft. With the aim of creating and particpating in an EMW Orchester, students will generate their own sound libraries and instruments and explore, through rehearsals and live concerts, a variety of performance practices.
Students who are able to develop and construct their own ›instruments‹ are particularly welcome on this course.
Hinweise
Max. 15 Teinehmer
Die Anmeldung erfolgt über die Website der Europäischen Medienwissenschaften.
Login auf der Website der EMW
1.163
Design of Software Interfaces
Der Basiskurs führt in die theoretischen, methodischen und praktischen Grundlagen des Human Computer Interaction Design und der verwandten Themen Usability & User Experience Engineering ein.
Die Teilnehmer bekommen einen umfassenden Überblick über relevante Theorien und Methoden zur Konzeption und Evaluation intuitiv bedienbarer und emotional ansprechender interaktiver Produkte, Systeme und Services. Wer sind meine Nutzer? Was für Anforderungen haben sie an ein System oder Produkt? Wie können ihre Bedürfnisse bei der System/Produktgestaltung am effektivsten berücksichtigt werden? Wie entsteht aus einer Sammlung von Ideen, Inhalten oder Funktionalitäten eine konkrete Navigationsstruktur für eine Website oder Applikation? Welche Interaktionsformen sind für welche Zielgruppe angemessen? Die Beantwortung dieser und weiterer Fragen erfolgt in Form praxisnaher Projekte aus den Bereichen Automotive/Transportation Design, Smart Housing (Die Zukunft des Wohnens) und mobile Navigation. Die Projektarbeit erfolgt in Gruppen.
1.164
Informationsarchitektur und -visualisierung
Vermittelt werden Grundlagen zur Analyse von Informationsaufnahmeprozessen und Strukturierung komplexer Informationszusammenhänge unter didaktischen, logischen und ergonomischen Gesichtspunkten. Visualisierungsmethoden und Navigationsmodelle in narrativen, interaktiven und sequentiellen Kontexten werden in Kurzprojekten mit Hilfe von u.a. wahrnehmungstheoretischen, semiotischen und gestalterischen Grundlagen experimentell untersucht und erarbeitet.
1.165
Advanced Media
In den letzten Jahren – stark gefördert durch die Verbreitung von Navigationssystemen und dem Launch von Google Maps – wurde ninteraktive, dynamische Karten allgegenwärtig: Von individuellen, personalisierten Karten, über die Darstellung geo-referentieller Daten wie verortete Flickr Bilder, bis hin zu »location based services«. Dies führte nicht nur zu einer erhöhten Sensibilisierung der Nutzer im Umgang mit kartografischen Werken, sondern auch zur massenhaften Anwendung verschiedenster Interaktionsarten in Geo-Visualisierungen. In diesem Kurs werden wir Techniken und Algorithmen untersuchen, mit denen effektive Interaktionen erstellt werden können.
Hauptziel des Kurses ist die Sammlung von GeoVis-Design-Pattern in untersuchten Projekten und Veröffentlichungen, diese zu vergleichen und zu klassifizieren, sie exemplarisch neu umzusetzen, um die Muster letztlich evaluieren und beurteilen zu können. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Literaturrecherche. Es wird regelmäßig Rechercheaufgaben geben, um gemeinsam einen Überblick über den derzeitigen Stand in Forschung und Anwendung zu erhalten.
Lernen ist kein passiver Vorgang, bei dem Inhalte lediglich aufgenommen und gespeichert werden, sondern eine Aktivität, die herausfordern und involvieren soll. Forschendes Lernen ist ein dynamischer Wissenschaftsprozess, der hilft, die herkömmliche Kluft zwischen Theorie und Praxis zu reduzieren. Aufgrund der ergebnis-und prozessoffenen Projektarbeit ist die verantwortliche und engagierte Mitarbeit eines jeden Teilnehmers unerlässlich.
Hinweise
Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs sind Vorkenntnisse in Theorie und Praxis im Bereich der Geo-Visualisierung, etwa durch Teilnahme an Frank Heidmanns Radical Maps Kurs.
Beschränkte Teilnehmeranzahl.
Anmeldung per E-Mail an Till Nagel.
1.211 – 1
Grundlagen der geisteswissen-
schaftlichen Theorie
Einführung in die Printmediengeschichte von Gutenberg bis heute sowie in die aktuelle redaktionelle und technische Printmedienpraxis. Methodik und Praxis der PR-Arbeit: Analyse und differenzierte Anwendung sprachlich/stilistischer Mittel und Methoden im Rahmen professioneller Öffentlichkeitsarbeit. Die wichtigsten Werbeformate und ihre Textbausteine. Die wichtigsten journalistischen Text-Genres: Nachricht, Pressemeldung, Bericht, Dokumentation, Interview, Feature, Kritik. Exkursion in eine Druckerei. Parallel zum Kurs findet die Bibliothekseinführung »Techniken zur professionellen Informationsgewinnung« statt, welche von Frau Violet angeboten wird.
Termine
30.04.
07.05.
14.05.
21.05.
28.05.
04.06.
11.06.10
1.211 – 2
Grundlagen der geisteswissen-
schaftlichen Theorie
Für alle Studierenden, die einen Schein im Fach »Grundlagen der Geisteswissenschaftliche Theorie« projektbegleitend erwerben wollen, ist es Pflicht, drei Übungen »Techniken zur professionellen Informationsgewinnung« erfolgreich zu besuchen. Die Übungen werden in der Bibliothek von Frau Violet angeboten. Anschließend kann der Nachweis der Kenntnisse korrekten Recherchierens, Zitierens und Nachweisens von Quellen in einem Text erfolgen, welcher in einem Projekt (z.B. Eros in allen Dingen) entsteht.
1.212
Design- und Medientheorie
Design als Bedeutungsarbeit und soziale Verständigung. Vorlesung und Seminar zu Grundrelationen der Wahrnehmung und Deutung der Formen von Produkten und Kommunikationsmitteln, deren Gebrauch in der Kommunikation der Menschen heute und in der Vergangenheit sowie zu Design-Strategien und Design-Ideologien. Die Teilnehmer analysieren ein selbst gewähltes Design-Objekt (ein Produkt oder ein Kommunikationsmittel) hinsichtlich seiner Faszinationskraft und seiner Designqualität auf der Grundlage verschiedener designtheoretischer Konzeptionen. Die Analyseergebnisse werden in einer 7-minutigen Zwischen- und einer 3-minütigen Endpräsentation vorgestellt sowie als Dokumentation online publiziert
Hinweis
Hauptseminar und Vorlesungen 11.00 – 14.00 Uhr;
Kleingruppenkonsultationen 18:00 – 22:00 Uhr
1.213 – 1
Kultur-, Kunst- und Designgeschichte
Im Mittelpunkt dieser Vorlesungsreihe stehen die Grundprinzipien des Gestaltens. Am Beispiel eines komplexen Gegenstandes der europäischen Kunstgeschichte wird eine Auseinandersetzung mit der Wahrnehmung und Beschreibung von Kunstwerken vorgestellt und die Kenntnisse der visuellen Grammatik des Gestaltens vermittelt. Die Grundprinzipien der Komposition, Farbtheorien, Proportionslehre, Perspektive, Rhythmus, Zeitdarstellung, Wahrnehmungsphänomene und die Wirkungen der Wahrnehmung stehen im Mittelpunkt des Unterrichtes. Anschließend werden konkrete Beispiele anhand der Referate im Seminar 1.213–2 Anregungen zum Betrachten von Kunstwerken diskutiert
Hinweise
Grundlagen für den Scheinerwerb: Referat/Diskussionseinführung, die schriftlich am Ende des Semesters einzureichen sind.
Max. 25 Teilnehmer
1.213 – 2
Kultur-, Kunst- und Designgeschichte
Ausgehend von der Annahme das Kunst und Design sich gegenseitig beeinflussen und oft parallel entwickeln, wird in der Vorlesungsreihe ein interdisziplinärer Ansatz gewählt und somit die Sicht auf Kunst und Design eng mit einander verwoben.
Die Wechselwirkungen, komplexen Verflechtungen und Beeinflussungen zwischen industrieller Formgebung und der zeitgleichen Entwicklung in der Kunst werden anhand von seit 1850 entstandenen Schlüsselwerken dargestellt. Dabei wird es von besonderer Bedeutung sein, Disziplin übergreifende Positionen vor dem Hintergrund der Zeit-, Kunst- und Designgeschichte zu diskutieren.
Diskussion und Reflexion im anschließenden Seminar »Design-Art?«
Hinweise
Grundlagen für den Scheinerwerb: Regelmäßige Teilnahme, Referat zu einem selbst gewählten Thema, Dokumentation der Recherchen in Handout.
Max. 25 Teilnehmer
1.221 – 1
Designmanagement
Vorlesung und Übungen zur Vermittlung von Basiskenntnissen über Funktionsweisen und Beziehungen von Marktteilnehmern untereinander an Hand von Fallbeispielen. Neben der Vermittlung der theoretischen Grundlagen steht die praktische Erarbeitung von Analysen und Designmanagementstrategien für ausgewählte Marktsegmente und Zielgruppen im Mittelpunkt.
Arbeitsweisen: Teamarbeit, Präsentationen und Diskussion
Hinweis
Scheinerwerb durch mehrere Präsentationen und eine Dokumentation digital und als A1-Plakat.
1.221 – 2
Designmanagement
Vorlesung und Übungen zur Vermittlung von Basiskenntnissen über Funktionsweisen und Beziehungen von Marktteilnehmern untereinander an Hand von Fallbeispielen. Neben der Vermittlung der theoretischen Grundlagen steht die praktische Erarbeitung von Analysen und Designmanagementstrategien für ausgewählte Marktsegmente und Zielgruppen im Mittelpunkt.
Arbeitsweisen: Teamarbeit, Präsentationen und Diskussion
Hinweis
Scheinerwerb durch mehrere Präsentationen und eine Dokumentation digital und als A1-Plakat.
1.221 – 3
Designmanagement
Mit Systematik zu neuen Ideen: Wie kommt man schneller, effizienter an neue kreative Ideen? Der Kurs wird mit vielen Übungen und Praxis Beispielen durchgeführt, so dass die Studenten gleichzeitig ihre Präsentationstechniken trainieren können.
Arbeitsweisen: Teamarbeit, Präsentationen und Diskussion
Hinweise
Benoteter Leistungsnachweis durch aktive Teilnahme, mehrere Präsentationen, Dokumentation (digital und als A1 Plakat).
Max. 25 Teilnehmer.
Termine
Di und Mi am 30.03., 31.03.
13.04., 14.04.
27.04., 28.04.
11.05., 12.05.
25.05., 26.05.
08.06., 09.06.
22.06., 23.06.
13.07., 14.07.
1.311
Projekt
Im Donnerstagskino werden in jedem Semester Sichtungs- und Diskussionsräume geöffnet. Stets orientiert sich die Filmauswahl an einem bestimmten Thema oder einer Frage – in den vergangenen Jahren waren dies Themen wie »Phantasmen«, »Helden«, »Blindheit«, »Französisches Kino«, »Raum«, »Arbeit«, »Ton« oder »Farbe«. Dieses Semester ist Filmen gewidmet, die in Babelsberg entstanden sind.
Hinweise
Beginn 22.04.2010
Diese Veranstaltung ist geöffnet für das Nebenfach Medienwissenschaft, BA Kulturwissenschaft und die Studiengänge des Fachbereichs Design der FH Potsdam.
1.312
Interdisziplinäres Zusatzfach
Im Donnerstagskino werden in jedem Semester Sichtungs- und Diskussionsräume geöffnet. Stets orientiert sich die Filmauswahl an einem bestimmten Thema oder einer Frage – in den vergangenen Jahren waren dies Themen wie »Phantasmen«, »Helden«, »Blindheit«, »Französisches Kino«, »Raum«, »Arbeit«, »Ton« oder »Farbe«. Dieses Semester ist Filmen gewidmet, die in Babelsberg entstanden sind.
Hinweise
Beginn 22.04.2010
Diese Veranstaltung ist geöffnet für das Nebenfach Medienwissenschaft, BA Kulturwissenschaft und die Studiengänge des Fachbereichs Design der FH Potsdam.
1.411 – 1
Werkstätten 2D
Fotolabor: Die Studierenden werden in die Labortechnik s/w und color eingeführt. Es wird das manuelle und maschinelle Verarbeiten von Fotopapieren und der Filmentwicklung vermittelt.
Fotostudio: Die Studierenden erhalten eine Einweisung in die Kameratechnik. Ihnen werden der Umgang mit der Studioblitzanlage und die Handhabung der Reprotechnik vermittelt.
1.411 – 2
Werkstätten 2D
Es werden theoretisches drucktechnisches Wissen, praktische Anwendungen und gestalterische Bezugsgrößen im Zusammenhang mit Siebdruck und Reprotechnik (analoge Druckvorstufe) vermittelt. Die TeilnehmerInnen erlernen alle notwendigen Schritte, die sie benötigen, um selbständig mit Siebdruck und Reprotechnik zu arbeiten.
1.411 – 3
Werkstätten 2D
Es werden Grundlagen buchbinderischer Fertigung und Gestaltung vermittelt. Das manuelle Anfertigen von Broschüren und Bucheinbänden sowie das experimentelle Arbeiten mit den Werkstoffen Papier, Karton und Pappe bilden den Schwerpunkt der Werkstattarbeit.
1.411 – 4
Werkstätten 2D
Drucktechnisches Wissen und praktische Anwendungen in Bezug zu gestalterischen Vorgaben werden durch den Druckvorgang an der Einfarben-Andruckpresse vermittelt. Druckvorlagen werden in Kooperation mit Produktion Printmedien sowie den anderen Entwurfsfächern vor den Blockveranstaltungen erarbeitet.
Fachliche Vertiefung der Grundkenntnisse typografischer Gestaltung. Anhand praxisorientierter Aufgabenstellung werden themenbezogene Inhalte und Hintergrundwissen sowie Text- und Bildmaterial selbstständig recherchiert, und in Form von Layouts in den inhaltlich angemessenen medialen Anwendungen realisiert.
Konzeption, Entwurf und Präsentation einer Informations- und Werbekampagne in Kooperation mit dem Justizministerium des Landes Brandenburg
Hinweise
Max. 8 Teilnehmer.
Termine
Fr 14:00 – 18:00 Uhr, Sa 11:00 – 18:00 Uhr
Termine werden per Aushang und Workspace bekannt gegeben.
1.411 – 5
Werkstätten 2D
Experimentelles Arbeiten im Linol- und Holzschnitt sowie Grundlagen des Setzens im Handsatz können erprobt und an der Einfarben-Andruckpresse gedruckt werden.
Druckvorlagen sollten in den anderen Entwurfsfächern vor den Blockveranstaltungen erarbeitet werden.
Hinweis
Max. 6 Teilnehmer.
Termine
Termine werden per Aushang und Workspace bekannt gegeben.
1.412 – 1
Werkstätten 3D
Es werden Grundlagen des plastischen Gestaltens wie Modellieren und Abformen mit den Materialien Ton, Gips, etc. vermittelt. Der Werkstattkurs läuft parallel zu den Kursen des plastischen Gestaltens. Weitere Kurse zum Formen und Gießen in anderen Formtechniken und Materialien, z.B. Kunststoff.
Hinweis
Die Teilnahme an einer Einweisung zu Beginn des Semesters ist Voraussetzung für jegliche Nutzung der Werkstatt.
1.412 – 2
Werkstätten 3D
1.412 – 3
Werkstätten 3D
1.413 – 1
Medienlabore
1.413 – 2
Medienlabore
Die Einführungsveranstaltung informiert über Grundlagen des Color Management,den Umgang mit Farben und der entsprechenden Technik im Labor.
- Farbsysteme, Farbwiedergabe (Rechner und Oberflächen)
- Kalibrieren von Scannern, Monitoren und Druckern
- Dateneingabe (scannen)
- Umgang mit Profilen: Eingabe- und Ausgabeprofile
- Arbeiten mit Farben: Anwendungen in Photoshop und diversen Softwareprogrammen (Farbmanagement)
- Arbeitsabläufe in der Laborumgebung: Softproof / Erstellen von RIP-Daten (PS und PDF) / HardProof: Herstellen von Proofausdrucken
Hinweis
In einem persönlichen Gespräch werden grundlegende Kenntnisse abgefragt um sicher zu stellen, dass der Umgang mit der Farbe in digitalen Verarbeitungsabläufen (im speziellen mit den Geräten im Labor) beherrscht wird – ohne ausreichende Kenntnisse wird kein Schlüsselrecht vergeben. Die Zugangsberechtigung gilt nur für Studierende des Hauptstudiums an der FHP.
Termine
Einführungsveranstaltung (2 Tage) im Mai/Juni.
Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.
1.413 – 3
Medienlabore
Die Einführungsveranstaltung informiert über Grundlagen des Color Management, den Umgang mit Farben und der entsprechenden Technik im Labor.
- Farbsysteme, Farbwiedergabe (Rechner und Oberflächen)
- Kalibrieren von Scannern, Monitoren und Druckern
- Dateneingabe (scannen), Umgang mit Profilen: Eingabe- und Ausgabeprofile
- Arbeiten mit Farben: Anwendungen in Photoshop und diversen Softwareprogrammen (Farbmanagement)
- Arbeitsabläufe in der Laborumgebung: Softproof / Erstellen von RIP-Daten (PS und PDF) / HardProof: Herstellen von Proofausdrucken
Hinweis
In einem persönlichen Gespräch werden grundlegende Kenntnisse abgefragt um sicher zu stellen, dass der Umgang mit der Farbe in digitalen Verarbeitungsabläufen (im speziellen mit den Geräten im Labor) beherrscht wird – ohne ausreichende Kenntnisse wird kein Schlüsselrecht vergeben. Die Zugangsberechtigung gilt nur für Studierende des Hauptstudiums an der FHP.
Termine
Einführungsveranstaltung (2 Tage) im April/Mai.
Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.
1.413 – 4
Medienlabore
Diese Veranstaltung kann im Sommersemester nicht angeboten werden.