Wie Köpenick zu seinem Namen kam

Der Kurzfilm »Wie Köpenick zu seinem Namen kam« erzählt die Geschichte über den Berliner Stadtteil Köpenick, der auf kuriose Art und Weise sein Namen erhielt. Bei den Hauptakteuren handelt es sich um einen alten Fischer und einen riesigen Krebs. Um diese alte Berliner Sage zu illustrieren, wurden unzählige Kupferstiche freigestellt, coloriert und danach animiert. Der Film wurde im Wintersemster 2008/09 an der Fachhochschule Potsdam am Fachbereich Design im Kurs »Cutup.13« entwickelt und umgesetzt.

Im Rahmen des »Interfilmfestivals« lief der Kurzfilm im November 2009 im Pfefferberg und im Filmtheater am Friedrichshain.

Autoren
Moritz Degen
Sebastian Manger
Florian Stumpe

Betreuung
Prof. Klaus Dufke

Entstehungszeitraum
Wintersemester 2008/09

 

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