Carolin Nagel
Geb. 1980 in Stuttgart
Schwerpunkte
Interaction Design, UI-Design, Visual Design
Arbeitserfahrung
Seit 2008 | Digital Designer: »Frogdesign Europe«, Stuttgart |
2008 | Freelance Designer: »Fine Designgroup«, San Francisco |
2005/06 | Studentische Hilfskraft: Fraunhofer Institut für |
2003–06 | Studium Interfacedesign an der Fachhochschule Potsdam |
2000–03 | Ausbildung zur Mediengestalterin für Digital- und Printmedien: »Chromedia«, München |
Auszeichnungen
2008 | FHP-Preis: Auszeichnung für die Beste Abschlussarbeit im Fachbereichereich Design |
Ausstellungen
2008 | Ars Electronica, Campus 2.0, Linz, Österreich Gaze-based Interaction Videoprototyp, Fachhochschule Potsdam |
2006 | CeBIT 06, Hannover, Exponat: Interaktives Kamera-tracking zur Interaktion mit Alltagsgegenständen, Fraunhofer IAO Stuttgart |
2005 | World UsabIlity Day, Stuttgart Eye tracking Software, Fraunhofer IAO Stuttgart |
Geschäftskontakt
Frogdesign Europe
ECOtipp
Anleitung zum ökoligischen Leben
Studiengang Interfacedesign
Betreuung Prof. Matthias Krohn, Prof. Dr. Frank Heidmann
Abschluss 2008
ECOtipp ist eine Desktop Applikation, das einer einzelnen Person hilft, sich auf eine Umweltbewusste und Nachhaltige Lebensweise einzustellen. Das Programm soll den Verbraucher unterstützen, seinen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Dem Nutzer des Programms wird der eigene Verbrauch vor Augen geführt und daraufhin auf Möglichkeiten hingewiesen, diesen anzupassen. Dies geschieht in Form von individualisierten Tipps zur Reduzierung oder alternativen Nutzung seines Konsums. Einige Schritte sind sofort und einfach auszuführen, andere auf längerfristige Verhaltensenderungen ausgelegt oder können aufgeschoben werden.
Der Nutzer hat die Möglichkeit kleine Arrangements einzugehen und beispielsweise sein Brot auf dem Toaster aufbacken statt im Ofen, denn das spart 70% Energie, oder er kann größere Arrangements eingehen wie beispielsweise Vegetarier werden, um somit ungefähr 1,8 Tonnen CO2 pro Jahr einzusparen.Das System ist also flexibel und der Verbraucher kann selbst entscheiden, welchesAusmaß seine neue ökologische Lebensweise annehmen wird und wie viel Energie er in welchen Lebensbereichen er einsparen möchte.