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		<title>Publicity - Fachbereich Design der FH-Potsdam</title>
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		<description>Publicity aus dem Fachbereich Design der FH-Potsdam</description>
		<language>de-de</language>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		<lastBuildDate>Sat, 28 Jan 2012 22:30:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Forschendes Lernen im Studienalltag</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/auszeichnungen/details/datum/2012/01/28/forschendes-lernen-im-studienalltag.html</link>
			<description>Fachhochschule Potsdam ist Preisträgerin im Wettbewerb »Exzellenz in der Lehre« ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 22:30:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Tagung »Stadt der Ströme«</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2012/01/28/tagung-stadt-der-stroeme.html</link>
			<description>Das Innovationskolleg der FHP veranstaltet vom 12.–14. Juli 2012 die Tagung »Stadt der Ströme« ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>12.–14. Juli 2012</b>
Das Innovationskolleg der Fachhochschule Potsdam veranstaltet in Kooperation mit der Stadt Potsdam vom 12.–14. Juli 2012 die Tagung <link http://www.stadt-der-stroeme.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">»Stadt der Ströme – interdisziplinäre Perspektiven auf die digitale Stadt in analogen Räumen«</link>. Die Veranstaltung findet im Potsdamer Kultur- und Kreativquartier Schiffbauergasse, in den Räumen des Hans Otto Theaters statt.]]></content:encoded>
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 18:21:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>ACHTER DE ZUILEN</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2012/01/28/achter-de-zuilen.html</link>
			<description>Ausstellung mit Frank Gottsmann in Holland. Eröffnung am 12. Februar 2012. Ausstellungsende am 4. März. ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ausstellung mit Frank Gottsmann</b>
Auf Einladung Niederländischer Künstlerkollegen nimmt Frank Gottsmann, Lehrender für Grundlagen der Gestaltung im Fachbereich Design, an einer Ausstellung in Holland teil. Die Ausstellung im Gemeenthuis Bloemendaal, Overveen wird am 12. Februar 2012 eröffnet und endet am 4. März. Neben Arbeiten von Frank Gottsmann sind Bilder von Anneke Hohmann und Skulpturen von Wilfried Put zu sehen.
Weitere Informationen unter <link http://www.achterdezuilen.nl/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.achterdezuilen.nl</link>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:13:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Literaturpreis »Kleine Hei« für Judith Schalansky</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/auszeichnungen/details/datum/2011/12/12/literaturpreis-kleine-hei-fuer-judith-schalansky.html</link>
			<description>Potsdamer Literaturpreis »Kleine Hei« für Judith Schalanskys neuen Bildungsroman »Der Hals der Giraffe« ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Potsdamer Literaturpreis »Kleine Hei« für Judith Schalanskys neuen Bildungsroman »Der Hals der Giraffe«
Judith Schalansky studierte Kommunikationsdesign (2007) an der FHP und unter­richtete unter der Leitung von Prof. Betina Müller Typografische Grundlagen. Heute lebt sie als erfolgreiche, freie Schriftstellerin in Berlin. 2006 veröffentlichte sie ihr typografisches Kompendium »Fraktur mon Amour«. 2008 erschien ihr literarisches Debüt, der Matrosenroman »Blau steht dir nicht«. Für ihren »Atlas der abgelegenen Inseln« wurde sie 2010 mit dem 1. Preis der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet. 2009 erhielt sie ein Aufenthaltsstipendium der Villa Aurorain Los Angeles, 2010 eines des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop. Ihr neues Buch, der Bildungsroman »Der Hals der Giraffe« steht auf der Longlist des Buchpreises 2011.
<b>Weitere Artikel</b><br /><link http://design.fh-potsdam.de/http://Weitere Artikel: http://deutscher-buchpreis.de/de/452050/ "http://www.suhrkamp.de/autoren/judith_schalansky_8197.html">http://deutscher-buchpreis.de/de/452050</link><br /><link http://www.suhrkamp.de/autoren/judith_schalansky_8197.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.suhrkamp.de/autoren/judith_schalansky_8197.html</link><br /><link http://www.suhrkamp.de/buecher/der_hals_der_giraffe-judith_schalansky_42177.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.suhrkamp.de/buecher/der_hals_der_giraffe-judith_schalansky_42177.html</link><br /><link http://www.zeit.de/video/2011-11/1253737780001 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.zeit.de/video/2011-11/1253737780001</link><br /><link http://www.pnn.de/potsdam-kultur/601926/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.pnn.de/potsdam-kultur/601926</link><br /><link http://www.pnn.de/potsdam-kultur/579819 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.pnn.de/potsdam-kultur/579819</link> ]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:50:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Grand Prix für Lex Drewinski</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/auszeichnungen/details/datum/2011/12/07/grand-prix-fuer-lex-drewinski.html</link>
			<description>Design-Professor Lex Drewinski erhält den Grand Prix bei der Virtual Biennale Prague 2011 ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Design-Professor Lex Drewinski wurde bei der internationalen Virtual Biennale Prague 2011 mit dem Grand Prix ausgezeichnet. In diesem Jahr lautete das Thema der Biennale »China«.
Drewinskis Arbeit setzt sich mit der Problematik der im Rekordtempo wachsenden chinesischen Wirtschaft im Kontext der Globalisierung auseinander und zeigt, dass die Kosten hierfür von den ärmsten Bevölkerungsschichten getragen werden müssen. Die aufs Wesentliche reduzierte Arbeit stellt einen chinesischen Bauern dar, welcher auf seinen Schultern zwei Weltkugelhälften stemmt. 
Das Reglement des Wettbewerbs lies lediglich eine schwarz-weisse Arbeit pro Teilnehmer zu. Diese wurden in den zwei Kategorien, Profis und Studenten, von einer internationalen Jury bewertet. Der goldene Preis (Golden Prix) in der Kategorie Studenten ging an Pavel Coufalik aus Tschechien. Am Wettbewerb nahmen Teilnehmer u.a. aus China, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Kanada, Mexico, Russland und den USA teil.]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 21:55:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Fressen und gefressen werden</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/presse/details/datum/2011/12/01/fressen-und-gefressen-werden.html</link>
			<description>Judith Schalansky erhält heute im Literaturladen Wist den »Kleinen Hei«</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>von Heidi Jäger</b>
»Der Hals der Giraffe« erhielt am 01.12.2011 Potsdamer Literaturpreis
Dieser »Bildungsroman« lässt frösteln. Wem eine Frau wie Inge Lohmark als Lehrerin vorgesetzt wird, der hat nichts zu lachen. Für sie steht fest, im Sinne der Evolution, dass nur der Starke überleben wird. »Es lohnte einfach nicht, die Schwachen mitzuschleifen. Sie waren nur Ballast, der das Fortkommen der anderen behinderte. Parasiten am gesunden Klassenkörper.« Judith Schalanskys Roman »Der Hals der Giraffe« erzählt drei Tage aus dem Leben dieser sich einigelnden Biologielehrerin mit den markigen Sprüchen, die Menschen wie tote Fische seziert.
Das Buch nimmt von der ersten Seite an gefangen, durch seine erschreckend nüchternen und doch zupackenden Beschreibungen einer sterbenden Region in vorpommerschen Hinterland, dem Nichtankommen der Menschen in der neuen Zeit, dem Abtauchen unter einer dicken Eisschicht, das vergrabene Gefühle und Konflikte unheilvoll brodeln lässt.
Judith Schalansky, der heute der achte »Kleine Hei«, Potsdams einziger Buchpreis, im Literaturladen von Carsten Wist verliehen wird, weiß ihre Sprache wie leise detonierende Sprengladungen einzusetzen. Fast im Staccato reihen sich Satzfragmente aneinander, die von einer seelischen und gesellschaftlichen Verstümmelung erzählen. Wenn diese Inge Lohmark ihr Wissen über die Biologie ausbreitet, über Anpassung und Zusammenleben, Fressen und Gefressenwerden, brilliert sie geradezu in ihrer Bildhaftigkeit. Doch wenn sie über ihre Mitmenschen und vor allem über ihre Schüler nachdenkt, verfällt sie in eine aberwitzige Hassliebe.
Dieser Schmusekurs des neuen Direktors aus dem Westen ist so gar nicht ihr Ding. Gefühle vor Schülern zeigen: ohne sie. Schnell wird man sonst selbst zur Beute. Das lernte sie schon, als sie das erste Mal vor einer Klasse stand. Doch jetzt, nach 30 Jahren Zucht und Ordnung in ihrem Biologieunterricht, soll es ihr dennoch an den Kragen gehen. Wo findet sie Halt?
Ihr Mann, der zu DDR-Zeit Kühe besamt hat, ist in seiner exotischen Straußenzucht untergetaucht, die Tochter hat sich bereits vor Jahren ins ferne Amiland abgesetzt. Einsamkeit, Verunsicherung und zunehmende Angst packen nun auch sie: die so unbeirrbare Inge Lohmark.
Judith Schalansky hat ihre von leichter Hand geformte Auseinandersetzung mit Landflucht, »importierter Begeisterung« einer Handvoll zugezogener Großstädter, schließenden Schulen, Umweltsünden und Klimawandel in ein festes graues Leinen gehüllt und mit eigenen Zeichnungen angereichert: ganz im Sinne des Abstammungsexperten Ernst Haeckel und natürlich von Frau Lohmark. So ist dieses bei Suhrkamp erschienene Buch nicht nur Lesevergnügen, sondern auch ein visuelles Kleinod.
Die heute in Berlin lebende Autorin, Jahrgang 1980, studierte Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin und Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Potsdam. Nach Abschluss ihres Studiums unterrichtete sie dort bis 2009 Typografische Grundlagen. Ihre schriftstellerische Tätigkeit begann sie mit dem Kompendium »Fraktur mon Amour«. Inzwischen ist Judith Schalansky mehr im belletristischen Bereich Zuhause und gestaltet ihre Bücher, die ihr regelmäßig Designpreise einbringen, nach wie vor selbst. Sie gibt nichts aus der Hand: auch ihre Heimat nicht. Die gebürtige Greifswalderin weiß offensichtlich genau, wie sich das Leben in einer schrumpfenden Kleinstadt anfühlt.
<b>Foto:</b> Ein leuchtend blaugrüner Hai für »Hei«-Gewinnerin Judith Schalansky. Foto: Fahlbusch]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 11:10:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>»Bacon, anyone?« gewinnt Deutschen Wirtschaftsfilmpreis</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/auszeichnungen/details/datum/2011/11/25/bacon-anyone-gewinnt-deutschen-wirtschaftsfilmpreis.html</link>
			<description>Film von Designabsolventen gewinnt 2. Preis in der Kategorie Nachwuchsförderung ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[»Bacon, anyone?« von Florian Köhne und Hannes Hoepfner, Designabsolventen der FHP, hat den 2. Preis in der Kategorie Nachwuchsförderung beim Deutschen Wirtschaftsfilmpreis 2011 gewonnen. 
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie hat in diesem Jahr zum 44. Mal den Deutschen Wirtschaftsfilmpreis ausgeschrieben. Zu dem Wettbewerb sind im BAFA, der Geschäftsstelle des Wettbewerbs, 212 Filme eingereicht worden. Der Preisrichterausschuss für die Vergabe des Deutschen Wirtschaftsfilmpreises hat am 28. und 29. September 2011 in der Deutschen Kinemathek in Berlin die Preisträger ermittelt. In der Kategorie Nachwuchsförderung überzeugten unsere Designabsolventen&nbsp; Florian Köhne und Hannes Hoepfner mit ihrem Filmbeitrag »Bacon, anyone?« den hochkarätig besetzten Preisrichterausschuss für einen 2. Preis. Die Auszeichnung wurde mit einem Geldpreis in Höhe von 6.000 € honoriert. <br />Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Ernst Burgbacher, hat die Preise am 17. November 2011 im Rahmen einer festlichen Gala im Forum der Stadt Ludwigsburg verliehen.
Der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Jahr 1968 gestiftete Preis – einer der ältesten deutschen Filmpreise überhaupt – dient der Förderung deutscher Filme, die sich mit Themen der modernen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland befassen. 
<b>Weitere Informationen unter</b><br /><link http://www.bafa.de/bafa/de/presse/pressemitteilungen/2011/16_deutscher_wirtschaftsfilmpreis.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.bafa.de/bafa/de/presse/pressemitteilungen/2011/16_deutscher_wirtschaftsfilmpreis.html</link>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:19:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Neue Sichtbarkeit</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/presse/details/datum/2011/11/24/neue-sichtbarkeit.html</link>
			<description>Till Nagel und Cedric Kiefer über Geodaten-Visualisierung im aktuellen Heft Weave 06.2011 ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nicht nur Apple auch Mobiltelefone, Navigationsgeräte, Kameras mit GPS-Modul und ortsbezogene Dienste sammeln täglich Unmengen an nutzergenerierten Geodaten. Till Nagel, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Design und Cedric Kiefer stellen in der aktuellen Weave 06.11 – dem deutschsprachigen Fachmagazin für Gestalter, Konzeptioner, Auftraggeber und Developer interaktiver Medien – Visualisierungsprojekte vor, die sich produktiv und kreativ mit diesem Datenknäuel auseinandersetzen.
<b>Links aus dem Artikel</b><br /><link http://www.weave.de/linklisten/neue-sichtbarkeit-cedric-kiefer-und-till-nagel-uber-geodaten-visualisierung _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.weave.de/linklisten/neue-sichtbarkeit-cedric-kiefer-und-till-nagel-uber-geodaten-visualisierung</link>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 17:15:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/presse/details/datum/2011/11/24/neue-sichtbarkeit.html</guid>
		</item>
		
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			<title>Frische Berliner</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2011/11/14/frische-berliner.html</link>
			<description>Fotografie-Ausstellung in der Basler Galerie »oslo8« vom 18.11.2011–15.1.2012 ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was die in Berlin lebenden Künstler Kapar Berner, Lina Ruske, Robert Beyer und Lisa Santarelli vereint, ist nicht allein die biografische Verbindung zur Schweiz und das Studium der Fotografie bei Prof. Loeper – die vier suchen die Nähe zur Wirklichkeit, ihrer eigenen und der ihrer Freunde und Familie. Nicht, um diese zu dokumentieren, sondern um sie höchst wirkungsvoll zu inszenieren, forschend zu hinterfragen.
In der Fotografie-Ausstellung »Frische Berliner«, Positionen Berliner Fotografinnen und Fotografen, in der Basler Galerie oslo8 werden vom 18.11.2011–15.1.2012 die Arbeiten der Potsdamer Studenten Robert Beyer und Lina Ruske zu sehen sein.
<b>Vernissage am 18.11., 18 Uhr</b>
<b>Oslo8</b><br />contemporary photography<br />Kunstfreilager<br />Oslostraße 8-10<br />4053 Basel (Dreispitz)<br />Schweiz
<link http://www.oslo8.ch/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">oslo8.ch</link><br /><link http://robertbeyer.org/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">robertbeyer.org</link><br /><link http://linaruske.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">linaruske.de</link><br /><link http://www.kasparberner.com/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">kasparberner.com</link><br /><link http://lisasantarelli.carbonmade.com>lisasantarelli.carbonmade.com</link> 
Foto links: »Jule« von Robert Beyer]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:38:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2011/11/14/frische-berliner.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Die klügste Tram der Stadt</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/presse/details/datum/2011/11/11/die-kluegste-tram-der-stadt.html</link>
			<description>Interfacer entwickeln Touch-Screen-Oberfläche für Fahrausweisautomaten der VIP ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der neue Slogan auf der neuen Variobahn der ViP ist Programm: Mit dem Aufdruck »Wissenschaft für die Zukunft/Science for the future« wirbt die Bahn für den Wissenschaftsstandort Potsdam und für die zahlreichen Einrichtungen, die die Natur- und Geisteswissenschaften in Forschung und Lehre betrachten. Oberbürgermeister Jann Jakobs, zugleich Vorsitzender des Vereins proWissen Potsdam e.V., stellte die neue Bahn heute gemeinsam mit Martin Grießner, Geschäftsführer der Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH und dem Wissenschaftler PD Dr. Bernhard Diekmann vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) sowie Dr. Simone Leinkauf, Geschäftsführerin des Vereins proWissen Potsdam e. V. vor. (...)
Werbung für die Wissenschaft außen am Fahrzeug, angewandte Wissenschaftskooperation darin: Die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH (ViP) hat sich vor dem Beginn der Beschaffung der neuen mobilen Fahrausweisautomaten dafür entschieden, die Gestaltung der neuen Bedienoberfläche mit Unterstützung des Fachbereiches Interaction und Design der Fachhochschule Potsdam (FHP) zu entwickeln. Somit wurde die Entwicklung der Touch-Screen-Oberfläche des neuen Fahrausweisautomaten als nutzerzentrierter Prozess angelegt. Schon in frühen Entwurfsphasen bewerteten zukünftige Benutzer die Gebrauchstauglichkeit – »Usability« – der Touch-Oberfläche. Als Ergebnis liegt eine Benutzungsoberfläche für den Fahrausweisautomaten vor, die sowohl hinsichtlich intuitiver Bedienung als auch Ästhetik dem Stand der Wissenschaft entspricht. Diese Zusammenarbeit steht somit beispielhaft für den Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Wirtschaft.
Der für den Fachbereich verantwortliche Professor Frank Heidmann sagt dazu: »Die Entwicklung benutzungsfreundlicher Automaten ist ein zentrales Zukunftsfeld der Gestaltungsdisziplinen unseres Fachbereiches. Immer breitere Produktpaletten und komplexere Dienstleistungen werden heutzutage über Automaten und Self-Service-Terminals angeboten und vertrieben. Die Studiengänge Produkt- und Interfacedesign der FHP bieten ein umfassendes F&amp;E-Portfolio zur Konzeption, Gestaltung, Prototyping und Evaluation intuitiv zu bedienender Automaten an, von dem die ViP in der erfolgreichen Zusammenarbeit Gebrauch gemacht hat«.
Foto: Die eingemummte Polarforscherin auf der neuen Wissenschaftsbahn repräsentiert den kältesten Arbeitsplatz Potsdams in der eisigen Arktis. Foto: ProWissen Potsdam e.V.
<b>Video</b><br /><link http://www.potsdamtv.de/Stadtleben/Wissenschaftsstra%C3%9Fenbahn-17478.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.potsdamtv.de/Stadtleben/Wissenschaftsstra%C3%9Fenbahn-17478.html</link>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 12:29:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>»Bacon, Anyone?« ausgezeichnet</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/auszeichnungen/details/datum/2011/10/28/bacon-anyone-ausgezeichnet-1.html</link>
			<description>Film beim ADC Nachwuchswettbewerb ausgezeichnet und für den Bundeswirtschaftsfilmpreis nominiert ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[»Bacon, Anyone?« ist eine Trickfilm von Florian Köhne &amp; Hannes Hoepfner und entstand im Rahmen des Motion Graphics-Kurses »CutUp.16: Animated Infographics« bei Prof. Klaus Dufke. Der Titel des Films leitet sich vom sprichwörtlichen Brötchen verdienen (engl. »to bring home the bacon«) ab. »Bacon, Anyone?« skizziert die Wechselwirkung zwischen Musikliebhabern, Musikern und der Musikindustrie in Form einer animierten Infografik: Wo bleibt das Geld, wenn eine Platte im Plattenladen verkauft wird? Was bedeuten GEMA und GVL? Was hat es mit dem Urheberrecht auf sich? Kerninformation ist, dass man mit Musik nicht unbedingt reich, und der größte Teil des Geldes von der Industrie verschlungen wird – falls man sich z.B. auf ein Label einlässt. Die Bewertung dieser Mechanismen bleibt dem Betrachter überlassen.
Der Film wurde im Mai beim ADC Nachwuchswettbewerb 2011 ausgezeichnet und ist für den Bundeswirtschaftsfilmpreis 2011 nominiert, der am 17. November verliehen wird. Am Donnerstag hat »Bacon, Anyone?« den animago-Award in der Kategorie »Beste Visualisierung« gewonnen.
<b>Buch &amp; Regie</b> Florian Köhne, Hannes Hoepfner<br /><b>Animation</b> Florian Köhne<br /><b>Sprecher</b> Justin Beard<br /><b>Musik &amp; Mix</b> Hannes Hoepfner<br /><b>Betreuung FHP</b> Prof. Klaus Dufke]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 12:56:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>20 Jahre FHP: Einladung zum Jubilaeumsball</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2011/10/26/20-jahre-fhp-einladung-zum-jubilaeumsball.html</link>
			<description>am Freitag, dem 18. November 2011 ab 19.30 Uhr. Wir freuen uns auf Sie ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Abschluss der Festwoche laden der Rektor und die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Fachhochschule Potsdam e.V. am <b>Freitag, dem 18. November 2011, ab 19.30 Uhr</b>, alle Hochschulangehörigen und Ehemaligen sowie Partnerinnen und Partner aus Wirtschaft und Gesellschaft zu einem Jubiläumsball ins Foyer des Hauptgebäudes der Fachhochschule Potsdam ein.
Unter dem Motto »Die FHP zieht Kreise« erwartet die Ballgäste ein abwechslungsreicher Abend mit Live-Musik vom »MontagsOrchester«, Tanz- und Showeinlagen und Akrobatik in luftiger Höhe. Für das leibliche Wohl wird es ein Buffet geben, welches brandenburgische und internationale Köstlichkeiten vereint. Zusätzlich zum Ausschank diverser Getränke werden professionelle Barkeeper der Potsdamer »Bar Gelb« eine Cocktailbar betreiben. Nach Mitternacht übernimmt DJ Pasi und wird das Foyer des Hauptgebäudes in einen Dancefloor verwandeln.
<b>Nacht-Tram<br /></b>Um 3.30 Uhr fährt dann eine Nachttram die Gäste zum Potsdamer Hauptbahnhof.
<b>Kostenlose Einführungs-Tanzkurse<br /></b>Für diejenigen, die das Gefühl haben, ihre Tanzkenntnisse sind eingerostet oder müssten aufgefrischt werden, werden vom 25.10. bis zum 10.11.2011 unter fachkundiger Anleitung kostenlose Einführungs-Tanzkurse angebo<b></b>ten. Um Anmeldung wird gebeten.
<b>Karten</b><br />Die Karten für den Jubiläumsball können montags – freitags von 8 – 18 Uhr im Foyer des Hauptgebäudes der FH Potsdam erworben werden.<br />Preiskategorien: Standard 25 €, Studierende 15 €, Späteinlass 5 € (ab 23 Uhr)
Genießen Sie einen stimmungsvollen Ballabend und lassen Sie uns gemeinsam das Jubiläum der FH Potsdam feiern!
Wir freuen uns auf Sie.
<br /><b>Links für weitere Informationen</b><b></b>
<b>zum Ball</b><br /><link http://20jahre.fh-potsdam.de/5302.html>http://20jahre.fh-potsdam.de/5302.html</link> 
<b>zum Tanzkurs</b><br /><link http://20jahre.fh-potsdam.de/5448.html>http://20jahre.fh-potsdam.de/5448.html</link> 
<b>zum Kartenverkauf</b><br /><link http://20jahre.fh-potsdam.de/5447.html>http://20jahre.fh-potsdam.de/5447.html</link>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 17:54:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2011/10/26/20-jahre-fhp-einladung-zum-jubilaeumsball.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>»Games, Life &amp; Utopia«</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2011/10/25/konferenz-zum-thema-gamification.html</link>
			<description>Am 11.11.11 findet an der Fachhochschule Potsdam eine öffentliche Konferenz zum Thema Gamification statt ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Fachhochschule Potsdam lädt am Freitag, dem 11. November 2011, zur Konferenz »Games, Life &amp; Utopia« ein. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr und findet im Kleinen Hörsaal des Hauptgebäudes auf dem Campus Pappelallee statt. Initiiert wurde die Veranstaltung von Reto Wettach, Professor für Design of Physical and Virtual Interfaces im Fachbereich Design, und von Petra Müller, akademische Mitarbeiterin in der Servicestelle E-Learning im Fachbereich Sozialwesen.
Das Schlagwort »Gamification« wird sowohl im akademischen Umfeld als auch im Kontext konkreter kommerzieller Anwendungen immer häufiger verwendet. »Gamification« bedeutet den Einsatz von Spiel-Mechanismen im Nicht-Spiele-Kontext. Beispiele dafür gibt es bereits bei der Rauchentwöhnung oder beim Lernen. Im Rahmen der Konferenz am 11. November haben Expertinnen und Experten sowie Interessierte die Möglichkeit, die Potentiale und Grenzen dieses Themenfeldes auszuloten. <br />International anerkannte Forscherinnen und Forscher werden unterschiedliche Perspektiven vorstellen und laden zur Diskussion ein. Erwartet werden unter anderem Sebastian Deterding von der Universität Hamburg, Rilla Khaled von der University Kopenhagen, Linda Breitlauch von der Mediadesign Universität Düsseldorf und Marc Hassenzahl von der Folkwang Universität Essen.
Die Konferenz ist Teil der InterFlex-Initiative und bildet den Auftakt für eine Lehrveranstaltung im aktuell laufenden Wintersemester 2011/2012. 
Die Fachhochschule Potsdam gehört zu den Preisträgern des Wettbewerbs »Exzellente Lehre«, einer gemeinsamen Initiative der Kultusministerkonferenz und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Im Rahmen des ausgezeichneten Projekts »InterFlex – Förderung von Interdisziplinarität und Flexibilität zur Integration von Forschung, Wissens- und Technologietransfer in die grundständige Lehre«, das mit Mitteln des Stifterverbandes und des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg realisiert wird, werden seit dem Sommersemester 2010 neue Formen der Lehre und der interdisziplinären Auseinandersetzung in Lehrveranstaltungen und Projekten an der FHP erprobt. 
<b>Veranstaltungstermin und -ort</b><br />Fr, 11.11.2011, 14.00 bis 18.30 Uhr<br />Fachhochschule Potsdam, Hauptgebäude, Kleiner Hörsaal, Kiepenheuerallee 5, 14469 Potsdam
<b>Nähere Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Registrierung bietet die Konferenzhomepage</b><br /><link http://interface.fh-potsdam.de/Gamification/>http://interface.fh-potsdam.de/Gamification/</link> ]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 18:15:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2011/10/25/konferenz-zum-thema-gamification.html</guid>
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			<title>Prof. Dr. Heidmann zu »Tangible Maps« an der HS Karlsruhe</title>
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			<description>Vortrag am 25.10.2011, 17.30 Uhr an der HS Karlsruhe, Technik und Wirtschaft ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Titel »Tangible Maps. Dynamische (Geo)Visualisierung auf Multi-Touch Tabletops« spricht Prof. Dr. Frank Heidmann zum Kartographischen Kolloquium 2011/2012 am Dienstag, 25.10.2011 um 17.30 Uhr an der Hochschule Karlsruhe, Technik und Wirtschaft. Das Kolloquium wird gemeinsam von der HS Karlsruhe, Fakultät für Geomatik und der Deutschen Gesellschaft für Kartographie e.V. veranstaltet.
Neue Interaktions- und Präsentationsformate der Mensch-Computer Interaktion wie Multi-Touch Tabletops inspirieren immer mehr Kartographen, Designer und Medienkünstler zur Konzeption und Entwicklung innovativer, visuell-ästhetisch häufig herausragender Applikationen. Wo liegen die Stärken dieser neuen Interaktions- und Visualisierungsformen? Welche Probleme hinsichtlich Usability und User Experience sind zu beachten und welche Entwicklungen sind in der Zukunft auf diesem sich rasant entwickelnden Feld der Mensch-Computer Interaktion zu erwarten?]]></content:encoded>
			<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 18:06:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2011/10/22/prof-dr-heidmann-zu-tangible-maps-an-der-hs-karlsruhe.html</guid>
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			<title>Klimaschutz aufpeppen Konferenz Potsdamer Partnerstädte beendet</title>
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			<description>Die Stadt Potsdam will ihre Internet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[                                                  <b>von Henri Kramer</b>
Die Stadt Potsdam will ihre Internetaktivitäten  zum Thema Klimaschutz modernisieren. Das stellte Rathaus-Marketingchefin  Sigrid Sommer am Freitag in Aussicht. Sie vertrat die Stadtverwaltung  bei einer Podiumsdiskussion der nun beendeten  Partnerstädte-Klimakonferenz. Thema des Gesprächs: Wie können Städte  Klimaschutz im öffentlichen und persönlichen Bewusstsein ihrer Bürger  verankern? 
  Darauf hatte Matthias Beyrow, Dekan für Kommunikationsdesign an der  Potsdamer Fachhochschule, eine einfache Antwort: Die Kommune soll ihr  Engagement sichtbar machen und als »Moderator« auftreten. So könne das  Rathaus etwa mittels auffälliger Logos kommunizieren, wie viel  klimaschädliches Kohlendioxid nach Sanierungen von kommunalen Gebäuden  eingespart werde. Ebenso könnten Bürger beispielsweise mit spielerischen  Elementen oder Wettbewerben besser an das abstrakte Thema Klimaschutz  herangeführt werden, so Beyrow. Die Stadt müsse auf »Freiwilligkeit«  setzen. »Es wird nicht machbar sein, den Potsdamern einzutrichtern, dass  alle Fahrrad fahren müssen.« Sigrid Sommer ihrerseits räumte ein, die  Stadt müsse beim Werben um verstärkten Klimaschutz »bei der  Emotionalität mehr machen«. Zugleich lobte sie die Anstrengungen im  Rathaus. So fahre die Fahrzeugflotte der Stadtverwaltung sei einem Jahr  mit dem umstrittenen Biokraftstoff E10 – ohne Motorausfall und mit  Einsparungen. Die Frage, ob dies auch der Öffentlichkeit mitgeteilt  wurde, musste Marketing-Chefin Sommer allerdings verneinen. 
  Bei der dreitägigen Konferenz diskutierten 50 Vertreter, unter anderem  aus den Potsdamer Partnerstädten Bonn, Luzern, Perugia, Opole und  Jyväskylä. Es seien Ideen entstanden, um dem Klimawandel begegnen zu  können, teilte die Stadtverwaltung mit – wie ein städtischer  Routenplaner für Fahrradwege.<i></i>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 17:57:00 +0200</pubDate>
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