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		<title>Publicity - Fachbereich Design der FH-Potsdam</title>
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		<description>Publicity aus dem Fachbereich Design der FH-Potsdam</description>
		<language>de-de</language>
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		<lastBuildDate>Sat, 13 Mar 2010 14:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Forschendes Lernen im Studienalltag</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/auszeichnungen/details/datum/2010/03/13/forschendes-lernen-im-studienalltag.html</link>
			<description>Fachhochschule Potsdam ist Preisträgerin im Wettbewerb »Exzellenz in der Lehre« ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Fachhochschule Potsdam ist Preisträgerin im Wettbewerb »Exzellenz in der Lehre« des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und der Kultusministerkonferenz</b>
Die Fachhochschule Potsdam überzeugte im Finale des Wettbewerbs »Exzellenz in der Lehre« die Gutachterkommission des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und kann sich jetzt mit drei weiteren Fachhochschulen und sechs Universitäten über eine dreijährige Förderung freuen. Kernstück des Antrags der Fachhochschule Potsdam ist die »InterFlex – Förderung von Interdisziplinarität und Flexibilität zur Integration von Forschung, Wissens- und Technologietransfer in die grundständige Lehre«. Geplant sind unter anderem eine Sommerakademie für forschungsinteressierte Bachelorstudierende, die Einrichtung eines interdisziplinären Studientages, der Studierende verschiedener Studiengänge zusammenführt, um so die Methoden und Handlungsansätze der unterschiedlichen Fachdisziplinen kennen und anwenden zu lernen sowie die verstärkte Integration von Projekten in den Studienalltag. Ziel ist es, dadurch das kritische, kreative und problemorientierte Denken und Entscheiden der Studierenden zu fördern, damit sie in der Wissensgesellschaft bestehen können.
»Letztlich profitieren alle davon, sowohl die Studierenden wie die Lehrenden, und die Hochschule wird für Partner attraktiver«, so Prof. Dr. Johannes Vielhaber, Rektor der Fachhochschule Potsdam. Er präsentierte den Antrag – gemeinsam mit den Studierenden Sarah Hutt und Felix Barthel, dem Prorektor für Qualitätsentwicklung und -management, Andreas Klose, und dem Senator Prof. Dr. Frank Heidmann – am vergangenen Montag in Berlin öffentlich vor einer hochrangig besetzten Jury. »Der Antrag bestätigt unsere eingeschlagene Entwicklungsstrategie, die wir im Struktur- und Entwicklungsplan mit einhelliger Unterstützung der Hochschulgremien festgelegt haben. Die Auszeichnung ist aber auch eine Bestätigung für die Wissenschaftspolitik des Landes Brandenburg, die Forschung auch als Aufgabe der Fachhochschulen ansieht und Forschungsprofessuren geschaffen hat, die sich bei reduziertem Lehrdeputat verstärkt der anwendungsorientierten Forschung zuwenden können.« 
Dass Forschung die Qualität der Lehre deutlich verbessert, steht für den Rektor der FHP dabei außer Frage. Um forschendes Lernen möglich zu machen, bedarf es aber auch mehr Flexibilität in der Studienorganisation, auch dafür sollen jetzt durch Überarbeitung der Studien- und Prüfungsordnungen die Voraussetzungen geschaffen werden. »Die Auszeichnung verleiht den Veränderungsprozessen eine neue Dynamik. Wir können jetzt noch deutlich schneller vorgehen, als geplant«, freut sich der Rektor und fügt hinzu: »Der Erfolg ist aber auch eine Bestätigung der bisherigen guten Lehre an der FHP. Eine so positive externe Bewertung beglückt uns natürlich.« Denn: Neben <br /> a) Originalität und das Innovationspotenzial der Konzeption,<br /> b) Akzeptanz der Planung bei Lehrenden und Studierenden,<br /> c) Realisierbarkeit sowie<br /> d) Nachhaltigkeit der Konzeption und deren Übertragbarkeit auf andere Hochschulen <br /> waren wichtige Beurteilungskriterien die bisherige Qualität und Qualitätsentwicklung der Lehre in verschiedenen akademischen Disziplinen. 
»Wunderbar ist, dass auch der Antrag der Universität Potsdam erfolgreich ist. Gemeinsame Freude ist doppelte Freude!«. ]]></content:encoded>
			<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 14:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Fachbereich Design auf der Leipziger Buchmesse</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2010/03/13/fachbereich-design-auf-der-leipziger-buchmesse.html</link>
			<description>Studierende des Fachbereichs Design der Fachhochschule Potsdam wieder auf der Leipziger Buchmesse ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>Vom 18. bis zum 21. März</b> dieses Jahres wird der Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam wieder auf der Leipziger Buchmesse vertreten sein. Auf einem von Studierenden konzipierten und betreuten Stand werden Arbeiten aus den Bereichen Typografie und Fotografie ausgestellt. 
Zum Beispiel 170 Plakate mit literarischen, philosophischen und anderen Texten, die zum Thema LiteraturTypografiePlakat entstanden sind und Fotobuchprojekte, die innerhalb der letzten zwei Semester von Studierenden realisiert wurden. Außerdem ist das Buch des diesjährigen Aenne-Biermann-Preisträgers Florian Fischer »Das Blaue vom Himmel« am Stand zu sehen.
Zudem wird die dritte Ausgabe von »Sabine« vorgestellt. Das Magazin des Fachbereichs Design der Fachhochschule Potsdam will neue Freunde für den Potsdamer Designfachbereich gewinnen. Das Magazin hat 44 Seiten und erscheint jeweils zu Anfang des Semesters, es informiert in anschaulicher Weise über unterschiedliche Facetten der Designstudiengänge und über wichtige Termine.
Der Stand wird in <b>Halle 3, Bereich »buch+art«, Reihe G, Standnummer 502</b> zu finden sein.
Auf der Leseinsel Kunst + Design in der Halle 3, Stand G500 werden am 19.03.2010 zwischen 16:00&nbsp; und 16:30 Uhr die Ergebnisse einer Lehrveranstaltung, die unter der Leitung von Prof. Boris Müller aus dem Studiengang Interfacedesign, zum Thema »Politikvisualisierung« entstanden sind, präsentiert.&nbsp; »Politikvisualisierung« hat zum Ziel, politische Positionen und Argumente zu visualisieren.]]></content:encoded>
			<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:44:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Call for Artists – LOCALIZE Das Heimatfestival 2010</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2010/03/13/call-for-artists-localize-das-heimatfestival-2010.html</link>
			<description>LOCALIZE Das Heimatfestival ruft auf zum »ZUSAMMENSPIEL AUF ZEIT«! ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[LOCALIZE – Potsdams Festival für Stadt, Kultur und Kunst – ist vom 30. Juni bis zum 04. Juli 2010 der Heimat auf den Fersen.
Bereits zum dritten Mal gibt LOCALIZE der Kunst in Potsdam mit einer Ausstellung, einem Filmwettbewerb und einem vielseitigen Rahmenprogramm eine temporäre Heimat.
Das Heimatfestival – ein Experimentierfeld für neue kulturelle Formate und Akteure – sucht KünstlerInnen, die mit ihren Arbeiten ein leerstehendes Gebäude in der Potsdamer Innenstadt wieder beleben. Laden Sie sich den <link fileadmin/FB4/pdfs_pics/4_Fachbereich/1_Publicity/1_News/1003_Maerz/LOCALIZE%202010_Kuenstleraufruf.pdf _blank pdf>Künstleraufruf und das Konzept</link> herunter.
Über die Weiterleitung des Künstleraufrufs freuen wir uns sehr!
Viele Grüße aus Potsdam <br />Das LOCALIZE Ausstellungs-Team
<b>Vernetzung</b><br /> 		 Das Heimatfestival ist auch auf <link http://www.facebook.com/ _blank>Facebook</link>, <link http://www.studivz.net/ _blank>StudiVZ</link> (jeweils unter dem Profilnamen ›Localize Das Heimatfestival‹) und auf 		<link http://www.myspace.com/localize_heimatfestival _blank>myspace.com/localize_heimatfestival</link> anzutreffen. 		]]></content:encoded>
			<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 11:45:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2010/03/13/call-for-artists-localize-das-heimatfestival-2010.html</guid>
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			<title>Sieben Nächte im Plastik-Paradies</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/presse/details/datum/2010/03/10/sieben-naechte-im-plastik-paradies.html</link>
			<description>Der Fotograf Florian Fischer zeigt schöne und skurrile Momente im Tropical Island ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[von Maria Exner<b></b>
<b>Bildausschnitt links:</b> Das Porträt eines jungen Vaters mit seinem Kind ist ein Auszug aus der Fotoserie »Das Blaue vom Himmel«, die zwischen Dezember 2008 und März 2009 im Vergnu&#776;gungsbad Tropical Island in Brandenburg entstand. Florian Fischer erstellte die Fotoserie als seine Diplomarbeit fu&#776;r die FH Potsdam, wo er Fotografie und Kommunikationsdesign studierte.<br />Foto: Florian Fischer<br /><br /><b>Berlin/Brand</b> – Wenn das Licht nicht so fahl wäre und sein Körper nicht so blass, dann könnte man glauben, der junge Mann säße mit seinem Kind wirklich an einem Strand auf der thailändischen Insel Phuket. Oder vielleicht in der Dominikanischen Republik, es scheint ziemlich voll zu sein. Die Palmen tu&#776;rmen sich im Hintergrund zu einer beachtlichen Regenwaldwand auf. Auf den Holzliegen fehlen allerdings die Spuren der Meeresluft, die es nicht geben kann, genauso wenig wie die Bräune der Haut, die nur viele Stunden in der Sonne su&#776;dlich der Alpen bewerkstelligen. Der junge Mann, der seinem blond gelockten Kleinkind da die Flasche gibt, sitzt schließlich mitten in Brandenburg.
Das Porträt von Vater und Kind hat der Berliner Fotograf Florian Fischer im Tropical Island aufgenommen, im Dezember 2008, kurz vor Silvester. Es ist Teil eines 102 Bilder umfassenden Fotoessays u&#776;ber das Vergnu&#776;gungsbad, der den Titel »Das Blaue vom Himmel« trägt. Das Buch, das Fischer daraus gemacht hat, ist seine Diplomarbeit fu&#776;r die FH Potsdam, wo er bis 2009 Fotografie und Kommunikationsdesign studierte. Vergangene Woche hat er in Gera damit den Aenne-Biermann-Preis fu&#776;r Gegenwartsfotografie gewonnen.
Vergnu&#776;gungsbäder, diese Alltagsfluchten, haben den 29-Jährigen schon fasziniert, als er noch ein kleiner Junge war und jeden Geburtstag in einem Spaßbad in der Nähe von Tu&#776;bingen feierte. »Als ich nach einem Thema suchte, habe ich mich an diese Mischung aus skurriler Architektur und Freizeitvergnu&#776;gen erinnert. Das Tropical Island ist das größte Vergnu&#776;gungsbad, da war es ein logischer Schluss, dort zu fotografieren«, erklärt Florian Fischer. Sieben Tage quartierte er sich im Tropical Island ein, auch wenn Freunde und Bekannte sein Unternehmen nicht ganz ernst nahmen. Tagsu&#776;ber fotografierte er, nachts schlief er auf den Holzliegen oder auf einem Handtuch im Sand. »Bei konstanten 26 Grad war das u&#776;berhaupt kein Problem.« Einen Platz im Indoor-Zelt fu&#776;r 25 Euro die Nacht wollte er nicht mieten.
Dafu&#776;r hat er den Zeltplatz fotografiert, genau wie das riesige Becken der ›Su&#776;dsee‹ und den 25 Meter hohen Wasserrutschturm. Gedrängt an eine Seite der 360 Meter langen, 210 Meter breiten und 107 Meter hohen freitragenden Halle, wirkt der Turm in seinen Lego-Farben wie die Spielzeug-Version einer Wasserrutsche. Dabei soll sie laut Betreiber die größte Europas sein. Florian Fischers Bilder beschönigen nichts, sie suchen aber auch nicht gezielt nach der Hässlichkeit in dieser gigantischen Blase aus Stahl und Glas. »Der junge Fotograf hat sich einer ironischen, aufs Bizarre zielenden Betrachtungsweise klug enthalten«, heißt es in der Rede zur Verleihung des Aenne-Biermann-Preises. »Jeder, der durch den Eingang kommt, weiß, dass er sich in eine ku&#776;nstliche Welt begibt«, sagt Fischer. Ku&#776;nstlichkeit aufzudecken, war also nicht sein Ziel.
Der Fokus von »Das Blaue vom Himmel« liegt auf den Menschen. »Vom Professor u&#776;ber den BWLStudenten bis zur Brandenburger Großfamilie habe ich Leute aus allen Milieus im Tropical Island getroffen. Die Besucher sind ein Querschnitt der Gesellschaft«, so der Fotograf. Florian Fischer zeigt sie als Reisende, denen die Auseinandersetzung mit der Fremde erspart bleibt. Entspannt, aber stets etwas leer blicken sie in seine Kamera. Aufgefallen sei er in den sieben Tagen niemandem – bei bis zu 5000 Besuchern am Tag kein Wunder. »Außerdem hat beinahe jeder eine Kamera dabei, die Leute schießen ständig Erinnerungsfotos«, erzählt Fischer, der selbst mit einer Leica Minilux und einer Unterwasser-Wegwerfkamera fotografierte.
Damit wollte er dem Traum vom Su&#776;dsee-Paradies auf die Spur kommen, das sich 60 Kilometer su&#776;dlich von Berlin materialisiert und erlebbar wird. »Simulation spielt im 21. Jahrhundert eine wichtige Rolle. Facebook ist ja im Prinzip auch die Simulation eines Dorfplatzes, auf dem man Freunde trifft. Aber er bleibt virtuell«, sagt Fischer. Das Tropical Island dagegen sei trotz aller Ku&#776;nstlichkeit echt, weil die Menschen wirklich dorthin kämen.
<b><br />Bilder sonniger Parallelwelten</b><br />Bilder aus der Serie »Das Blaue vom Himmel« sind bis zum 2. Mai zu sehen im Museum fu&#776;r Angewandte Kunst, Greizer Straße 37, Gera und unter <link http://www.das-blaue-vom-himmel.com/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.das-blaue-vom-himmel.com</link>. Per E-Mail an <link mail@flofischer.de>mail@flofischer.de</link> kann man den handsignierten Bildband bestellen, Preis: 80 Euro.<b><br /></b>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:09:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Designabsolventen gewinnen Preis für Gegenwartsfotografie</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/auszeichnungen/details/datum/2010/03/04/designabsolventen-gewinnen-preis-fuer-gegenwartsfotografie.html</link>
			<description>Jan Stradtmann und Florian Fischer gewinnen den 9. Aenne-Biermann-Preis ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bild links: v.l.n.r. Dr. N. Vornehm (Bürgermeister der Stadt Gera), Jan Stradtmann, Florian Fischer, F. Rüdiger (Kurator der Ausstellung)<br /><br />Florian Fischer</b>, der im Sommersemester 2009 sein Diplomstudium Kommunikationsdesign an der FHP abgeschlossen hat, erhält für seine Serie »Das Blaue vom Himmel« den mit 2.000 Euro dotierten ersten Preis im Wettbewerb um den 9. Aenne-Biermann-Preis für deutsche Gegenwartsfotografie. Darin beschäftigt er sich mit den 60 Kilometer südlich von Berlin gelegenen »Tropical Islands«, einer hybriden Symbiose aus Themenpark und Erlebnisbad. Fischer reflektiert die Ambivalenz von natürlicher Realität und architektonischer Künstlichkeit und untersucht menschliche Verhaltensmuster in solch einer nicht alltäglichen Umgebung.
Den mit 1.500 € dotierten zweiten Preis kann <b>Jan Stradtmann</b>, ebenfalls Absolvent des Studiengangs Kommunikationsdesign an der FHP, für seine Serie »Garden of Eden« entgegennehmen. Mit feinem Gespür erkundet er einen kleinen Park in einem Londoner Finanzdistrikt, der zur täglichen Zufluchtsstätte gestresster Finanzmakler und Banker wird. Die besondere Bedeutung der Arbeit zeigt sich in der sichtbaren Gleichzeitigkeit des natürlichen, Trost versprechenden Refugiums und des mächtigen Zentrums undurchsichtiger fragwürdiger Finanzgeschäfte – auch und gerade in den Zeiten einer globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. 
Der Wettbewerb um den Aenne-Biermann-Preis wird seit 1992 von der Otto-Dix-Stadt Gera ausgelobt und von ART-regio, dem Kulturengagement der SV SparkassenVersicherung, inzwischen auch Mitveranstalter, sowie vom Land Thüringen finanziell unterstützt. An der 9. Auflage des Wettbewerbs beteiligten sich 204 Fotografen aus ganz Deutschland mit insgesamt 764 Arbeiten. Die besten Arbeiten im Wettbewerb um den 9. Aenne-Biermann-Preis für deutsche Gegenwartsfotografie präsentiert das Geraer Museum für Angewandte Kunst in seiner neuen Sonderausstellung ab 2. März 2010. Neben den Werken der drei Preisträger sind auch jene von zwölf weiteren Autoren zu sehen, denen die Expertenjury Anerkennungen ausgesprochen hatte.
Für den Oberbürgermeister des Stadt Gera, Dr. Norbert Vornehm, hat sich der Aenne-Biermann-Preis »mit ständig steigender Zahl der Bewerbungen vor allem junger Fotografen zu einem der wichtigsten Fotopreise in Deutschland entwickelt und trägt damit auch zum Image Geras als Kultur- und Kunststadt bei«.
Das Bewerberfeld des 9. Aenne-Biermann-Preises für deutsche Gegenwartsfotografie habe auch im Jahr 2009 das gesamte Spektrum einer ambitionierten Auseinandersetzung mit dem Ausdrucksmedium Fotografie von Bildautoren durchweg jüngeren Alters abgebildet, resümierte Juryvorsitzender Dr. Andreas Krase, Kustos für Fotografie an den Technischen Sammlungen Dresden. Als verbindende Tendenz der meisten durch Preise und Anerkennungen hervorgehobenen Arbeiten sei ein Abrücken vom einfach Abbildhaften der Bildtechnik Fotografie festzustellen. »Der besondere Realitätsbezug des fotografischen Verfahrens wird integriert in nachhaltig und intensiv erarbeitete Konzepte künstlerischen Reflektierens – Fotografieren wird zu einer Werktechnik, vergleichbar anderen Disziplinen der Kunst.«
Der Aenne-Biermann-Preis für deutsche Gegenwartsfotografie ist der in Goch am Niederrhein geborenen Fotografin Aenne Biermann (1898–1933) gewidmet. Die Amateurfotografin avancierte innerhalb weniger Jahre zu den Größen der Fotografie der 1920/30er Jahre. Ab 1920 lebte sie in Gera, wo sie ihr künstlerisches Hauptwerk schuf. Der Wettbewerb um den Aenne-Biermann-Preis stellt ein lebendiges Erbe der viel zu früh verstorbenen Fotografin dar. 
<b>Die Ausstellung zum 9. Aenne-Biermann-Preis, die von einem Katalog begleitet wird, ist bis zum 2. Mai 2010 im Geraer Museum für Angewandte Kunst zu sehen. Das Haus erwartet seine Besucher – wie alle Museen der Otto-Dix-Stadt dienstags von 13.00 bis 20.00 Uhr, mittwochs bis freitags von 10.00 bis 17.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen von 11.00 bis 18.00 Uhr.</b>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:24:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/auszeichnungen/details/datum/2010/03/04/designabsolventen-gewinnen-preis-fuer-gegenwartsfotografie.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Authentic Designs through Traditional Crafts</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2010/02/11/authentic-designs-through-traditional-crafts.html</link>
			<description>the-home-project studio is designing a return to crafts ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>»Authentic Designs through Traditional Crafts« made in Europe</b><br /> From Kathi Stertzig &amp; Albio Nascimento
the-home-project studio is designing a return to crafts.<br /> We look into unique techniques and characteristic materials from old craft cultures, and new pieces emerge from a thorough collaboration with local artisans, the results reflecting their own sense of material and shape.<br /> Our products pick up on traditional use and rituals, enhanced by a contemporary approach.<br /> This process started with our research on rural crafts in Southern Portugal and is now extending throughout Europe.
<b><br />Come and visit us as AMBIENTE/Frankfurt.</b>
We present our new collection: <br />AUTHENTIC DESIGNS THROUGH TRADITIONAL CRAFTS – <br />a new range of simple craft products made in europe. 
<b>from feb, 12-16th&nbsp; </b><br />at »A MANO« section in hall 4.1 / H 03F]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 12:30:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2010/02/11/authentic-designs-through-traditional-crafts.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Silbermedaille für Prof. Dr. Lex Drewinski</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/auszeichnungen/details/datum/2010/02/09/silbermedaille-fuer-prof-dr-lex-drewinski.html</link>
			<description>Design-Professor Lex Drewinski erhält Silbermedaille bei der Biennale des Polnischen Plakats in Kattowitz ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Prof. Dr. Lex Drewinski wurde bei der 21. Biennale Polish Poster in Kattowitz (Polen) 2009 in der Kategorie »Autoren-Plakat« mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. Der Wettbewerb findet seit 1965 in der Galerie für Zeitgenossische Kunst in Kattowitz (Katowice) statt und gilt als ältester Wettbewerb der Welt im Bereich der Plakatkunst schlechthin. Drewinskis preisgekröntes Plakat unter dem Arbeitstitel »Stop rape Children« setzt sich mit&nbsp; Problematik der sexuellen Ausbeutung von Kindern aus, welche in den letzten Jahren drastisch zugenommen hat. Darüber hinaus wurde Prof. Drewinski mit einer Anerkennung (Commended) bei 10th Teheran International Poster Biennial 2009 für sein Plakat »Titanic-the Musical« ausgezeichnet.]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 18:39:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/auszeichnungen/details/datum/2010/02/09/silbermedaille-fuer-prof-dr-lex-drewinski.html</guid>
		</item>
		
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			<title>Ausstellung in der Bibliothek</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2010/01/25/ausstellung-in-der-bibliothek.html</link>
			<description>Bis zum 19.03.2010 präsentiert der Fachbereich Design im Lichthof der Bibliothek Illustration und Buchgestaltung ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Fachbereich Design präsentiert im Lichthof der Bibliothek (1. OG) bis zum 19. März 2010 Studienarbeiten, die in&nbsp;den Kursen »Illustration« und »2D-Grundlagen« von Prof. Hans-Jörg Kotulla entstanden sind.&nbsp;Die buchbinderische Arbeit betreute Dipl.-Des. Albrecht Brendel.<br /><b><br />Junge Autoren spinnen – Designstudenten illustrieren<br />Anthologie »Seidenspinner. Jüngste Literatur aus dem Barnim«</b><br /><br />Sie lassen Schweine durch die Wolken fliegen, Tiere einen Bauernhof übernehmen und machen sich große Gedanken über Freundschaft: es gibt in Berlin und Brandenburg Kinder und Jugendliche, die mit ihrem wachen Blick, Spaß am Schreiben, Kritik an ihrer Umwelt und einer gehörigen Portion Phantasie in Texten mitteilen, was ihnen wichtig ist. Dabei begegnet ihnen ganz Außergewöhnliches und ganz Alltägliches. Manchmal spinnen sie ihre Ideen zu einem tragfähigen Netz, manchmal stolpern sie über die klebrigen Fäden und manchmal wickeln sie sich darin ein.
Regelmäßig treffen sich etwa zehn bis fünfzehn junge Autorinnen und Autoren im Alter von 10 bis 14 Jahren, um unter Anleitung der Erziehungswissenschaftlerin Antje Samoray und der Germanistin Ulrike Erdmann an selbst verfassten Texten zu arbeiten und zu neuen Geschichten inspiriert zu werden. Dabei sind viele Texte entstanden, die es wert sind, einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt zu werden. <br />So entstand die Anthologie »Seidenspinner – jüngste Literatur aus dem Barnim«, welche durch die liebevollen Zeichnungen der Illustrationsklasse der Fachhochschule Potsdam veredelt wird. Auf etwa 100 Seiten stehen die Texte der jungen Autorinnen und Autoren gleichberechtigt mit den Illustrationen der Studentinnen und Studenten unter Prof. Hans-Jörg Kotulla nebeneinander, gehen ineinander über und setzen einander fort. Dadurch ist diese Anthologie etwas ganz Besonderes geworden.
<b><br />Mitwirkende Illustratoren</b><br />Arthur Buliz, Susana MacLoughlin, Felix Barthel, Ksenia Mozhayskaya, Martin Dziallas, Kathlen Pieritz, Yeni Harkányi, Jasmin Wirthgen, Marcel Kläber, Ulrike Zöllner, Ines Kramaric, Lucas Hasselmann und Josephin Sachs ]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:31:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2010/01/25/ausstellung-in-der-bibliothek.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunst-Schwergewichte am Domplatz</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/presse/details/datum/2010/01/23/kunst-schwergewichte-am-domplatz.html</link>
			<description>Man darf mit seinem Entwurf die Anderen nachdenklich oder lächerlich machen, verzaubern, provozieren, ärgern, aber nie langweilen! ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[von Eckhard Rosentreter
<b>Bild links:</b> Ein Markenzeichen von Bazon Brock: »Literatur in Blech geprägt«. Gunter Rambow editiert und präsentiert sie in seiner Galerie am Domplatz. Foto: Eckhard Rosentreter
<b>GÜSTROW </b>– »Man darf mit seinem Entwurf die Anderen nachdenklich oder lächerlich machen, verzaubern, provozieren, ärgern, aber nie langweilen!« Der dies als abschließendes Statement auf seiner Homepage zu stehen hat, ist Pole, lebt seit 1985 in Deutschland (West-Berlin), lehrt seit 17 Jahren Grafik-Design an der Fachhochschule Potsdam, nahm an allen wichtigen Plakatausstellungen dieser Welt teil – und stellt in diesem Jahr in Güstrow aus. Lex Drewinski heißt der 59-Jährige, der auf unzählige internationale Künstlerpreise verweisen kann. Auf rund 50 Einzelausstellungen u.a. in Athen, Damaskus, London, Madrid, Mexico City, Stockholm, Quito… sowie zahlreichen weiteren Gruppenexpositionen hinterließ Drewinski seine Spuren. »Er ist ein politischer Plakatgestalter«, erklärt Gunter Rambow, der seinem Kollegen ab Herbst in der Barlachstadt ein neues künstlerisches Podium eröffnet. Rechtzeitig vor der Kunstnacht, denkt Rambow, werde er den Design-Professor in seiner Galerie am Domplatz präsentieren können.]]></content:encoded>
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 13:45:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/presse/details/datum/2010/01/23/kunst-schwergewichte-am-domplatz.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>EMW bei CTM.10 (club transmediale)</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2010/01/20/emw-bei-ctm10-club-transmediale.html</link>
			<description>Studiengang Europäische Medienwissenschaft von Universität und FH gleich dreimal bei CTM.10 (club transmediale) vertreten ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem Jahr ist der gemeinsame Studiengang Europäische Medienwissenschaft (EMW) von Universität und Fachhochschule Potsdam gleich dreimal bei CTM.10 (club transmediale) vertreten:
Ausgehend von dem Thema des diesjährigen club transmediale, untersucht das EMW-Orchester (Leitung: Simon Vincent) am <b>2. Februar 2010 um 20.00 Uhr im WMF</b> (Klosterstraße 44, 10179 Berlin) das Konzept »OVERLAP«. Nerv und Sehne, Retina und Fingerspitze flackern und funkeln mit dem Willen zur Selbstdarstellung. Dabei zeichnen sich zwei Ebenen ab, die die Aufführung des Orchesters formen: Die erste Ebene ist durch das Erscheinen und Überschneiden von Körpern und Schatten der Mensch-Tier-Hybride charakterisiert. Die zweite Ebene beschreibt den Akt des Komponierens im Moment seiner Erschaffung. 
Am <b>4. Februar 2010 um 15.00 Uhr </b>sprechen Prof. Winfried Gerling und Christina Maria Schollerer (Studentin im Masterstudiengang EMW) im .HBC (Karl-Liebknecht-Straße 9, 10178 Berlin) zum Thema »This is not a Game – Alternate Realities: Expanding Digital Narratives into Real Life«. Der Vortrag untersucht die Weiterentwicklung des Web 2.0 weg von einer vornehmlich bildschirmorientierten Kommunikation hin zu Begegnungen in physikalischen Räumen. Die starke Tendenz zur Rückkopplung digitaler Daten an reale Orte (siehe: Google Earth, Flickr, Smartphones, RFID etc.) wird eine entscheidende Wende in der Durchdringung unseres Alltags mit digitalen Medien herbeiführen. Umgekehrt werden in MMORPGs und anderen Online-Formaten immer häufiger Ereignisse des »wirklichen Lebens« reflektiert. Vor diesem Hintergrund werden Spielszenarien und Aktionsformen kritisch beobachtet und vorgestellt, die Online-Formate mit Geschehnissen der »Realwelt« verbinden.
Das Festival »A MAZE. Interact – ... celebrating the convergence of games, art and music« untersucht vom <b>29. Januar bis 6. Februar 2010</b> die zunehmende Konvergenz von Computerspiel und Musik aus unterschiedlichen Perspektiven. Mit Symposium, Workshops, Installationen sowie einer Music-Games-Exhibition, die im Rahmen des Seminars »Partizipation im Kunst- und Kulturbereich« bei Dozentin Katrin Werner konzipiert und realisiert wurde, gilt es, Spielen als Schnittstelle zwischen Musik und Computerspiel zu erkunden. Das Festival hebt die Freude am Spiel und den Mut zum Experiment hervor. Es reflektiert die Schnittmengen von Technologie und Spiel in der digitalen Kultur der Gegenwart und untersucht neue Formen der Interaktion. Kuratiert wurde A MAZE. Interact von Thorsten S. Wiedemann und Michael Liebe, mit Unterstützung von Studierenden der EMW. <b>Die Eröffnung findet am 29. Januar 2010 um 18.00 Uhr im .HBC statt.</b> <b></b>
<br /><b>Nähere Informationen<br /></b><link http://www.amaze-festival.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.amaze-festival.de</link><br /><link http://www.clubtransmediale.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.clubtransmediale.de</link><br /><br /><b>Veranstaltungsorte und Anfahrt<br /></b><link http://www.amaze-festival.de/interact/map-and-venues _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.amaze-festival.de/interact/map-and-venues</link>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:04:00 +0100</pubDate>
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			<title>Finissage des Visual Voltage Workshops</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2010/01/18/finissage-des-visual-voltage-workshops.html</link>
			<description>Am 22./23.01.2010 findet in Berlin ein Design-Workshop mit internationaler Besetzung zum Thema »Visualisierung von Energieverbrauch« statt ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 22. und 23. Januar 2010 findet in Berlin ein Design-Workshop mit internationaler Besetzung zum Thema »Visualisierung von Energieverbrauch« statt. In diesem Workshop werden Designstrategien entwickelt, basierend auf der Überlegung, dass erst durch eine emotional und ästhetisch ansprechende Visualisierung des Energieverbrauchs eine nachhaltige Verhaltensänderung bei uns Menschen stattfinden kann: »If you cannot measure it, you cannot improve it.« – Lord Kelvin 
Der Workshop wird veranstaltet von Experten aus Deutschland und Schweden: Christina Öhman und Johan Redström gehören zu den Leitern des Schwedischen Interactive Institute in Stockholm. Das Interactive Institute ist eine international renommierte Forschungseinrichtung im Bereich »Mensch-Maschine-Interaktion«.<br />Reto Wettach ist Professor für Interface Design an der Fachhochschule Potsdam und forscht dort ebenfalls zu neuen Formen der Interaktion mit dem Computer.<br />Die Künstlerin und Designerin Myriel Milicevic arbeitet bei IxDS, einer Berliner Agentur für Designforschung
Die Ergebnisse dieses Workshops werden am 23. Januar 2010 um 18 Uhr im Rahmen der Ausstellung »Visual Voltage« im Felleshuset der Nordischen Botschaften in Berlin vorgestellt. <br />Interessierte Medienvertreter und Besucher sind zu dieser ›Finissage‹ herzlich eingeladen.
<b><br />Weitere Informationen</b><br />siehe Website
<b>Ansprechpartnerin für Rückfragen und Interviewanfragen an die Organisitoren des Workshops</b><br />Katrin Lütkemöller]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 22:28:00 +0100</pubDate>
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			<title>Lex Drewinski – Poster Demonstration</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2010/01/13/lex-drewinski-poster-demonstration.html</link>
			<description>Prof. Dr. Lex Drewinski wird neben Filip Blažek, Jonathan Barnbrook, Krzysztof Lenk, Karel van der Waarde u.a. als Sprecher und mit einer Ausstellung an der 2nd International Conference »Responsibility in Graphic Design« in Katowice (PL) teilnehmen. &lt;br /&gt;Eröffnung der Ausstellung »Lex Drewinski's – Poster Demonstration« ist Donnerstag, der 14.01.2010 und wird bis zum 30.01.2010  in der GALERIA + Roundabout Art Gallery zu sehen sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lex Drewinski's – Poster Demonstration&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Opening&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;THURSDAY 14.01.2010 &lt;br /&gt;13.30 – 15.30&lt;br /&gt;GALERIA+ &lt;br /&gt;Roundabout Art Gallery – Katowice&lt;br /&gt;Rondo im. gen. J. Zietka 1, Katowice (PL)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;From&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;16. – 30.01.2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[Prof. Dr. Lex Drewinski wird neben Filip Blažek, Jonathan Barnbrook, Krzysztof Lenk, Karel van der Waarde u.a. als Sprecher und mit einer Ausstellung an der 2nd International Conference »Responsibility in Graphic Design« in Katowice (PL) teilnehmen. <br />Eröffnung der Ausstellung »Lex Drewinski's – Poster Demonstration« ist Donnerstag, der 14.01.2010 und wird bis zum 30.01.2010&nbsp; in der GALERIA + Roundabout Art Gallery zu sehen sein. <br /><br /><b>Lex Drewinski's – Poster Demonstration</b>
<b>Opening</b><br />THURSDAY 14.01.2010 <br />13.30 – 15.30<br />GALERIA+ <br />Roundabout Art Gallery – Katowice<br />Rondo im. gen. J. Zietka 1, Katowice (PL)<br /><br /><b>From</b><br />16. – 30.01.2010]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 10:49:00 +0100</pubDate>
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			<title>LOCALIZE Kick-off am 16. und 17.1. – Jetzt anmelden!</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2010/01/08/auch-2010-der-heimat-auf-den-fersen.html</link>
			<description>Auch 2010 der Heimat auf den Fersen. LOCALIZE wird Anfang Juli 2010 das dritte Mal Potsdam erobern ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[LOCALIZE Das Heimatfestival wird nach zwei erfolgreichen Auflagen im Oktober 2008 und 2009 nun Anfang Juli 2010 das dritte Mal Potsdam erobern. Das Festival für Stadt und Kultur, Film und Kunst wurde von Studierenden der EMW und der KuWi entwickelt und umgesetzt und sucht auch für 2010 nach einem starken Team.<br />Mit einer Ausstellung zeitgenössischer Kunst an einem ungewöhnlichen, verlassenem Ort, einem Filmwettbewerb im Filmmuseum Potsdam und außergewöhnlichen Aktionen im Stadtraum wird versucht dem immer noch eingestaubt anmutenden Phänomen Heimat auf die Schliche zu kommen.
Aufgaben der Projektteilnehmer sind die Weiterentwicklung des Konzepts und dessen kontinuierliche Umsetzung bis zum Festivaltermin im Juli 2010. Dabei gibt es vielseitige Aufgabenbereiche: Pressearbeit und Marketing, Sponsoring und Finanzen, Programmplanung, Künstlerbetreuung und<br />Ausstellungsaufbau, Koordinierung des Filmwettbewerbs etc.
Wir freuen uns auf engagierte Studierende, die frische Ideen in das Projekt bringen, verantwortlich und selbstständig arbeiten, die Spaß am Organisieren haben und in die Potsdamer Kulturlandschaft hineinblicken möchten. Erfahrung ist gut, aber keine Voraussetzung.
Beginnen wollen wir die gemeinsame Arbeit am Projekt mit einem KICK-OFF Meeting am 16. und 17. Januar von 13–19 Uhr. Die Arbeit in den einzelnen Gruppen wird über die Semesterferien fortgesetzt und im SoSe 2010 wird es wöchentliche Treffen am Mittwochnachmittag geben. Für die volle Punktzahl wird eine kontinuierliche Mitarbeit vorausgesetzt.
<b>Auf der Website des Festivals findet Ihr weitere Informationen.</b>

<b>Incom-Workspace</b><br />Außerdem gibt es einen INCOM Workspace mit dem Namen »LOCALIZE Das Heimatfestival 2010«, in dem PDF unter Material findet ihr viele weitere Informationen und dort könnt ihr euch auch weiter auf dem Laufenden halten.
<b></b>
<b>Dozenten</b> Doreen Löwe, Anja Engel (tba)<b></b>
<b>Termin</b> BLOCK/KICK OFF Meeting am 16. und 17. Januar; 13–19 Uhr, regelmäßige Treffen in den Semesterferien und im SoSe wöchentlich am Mittwochnachmittag
<b>Ort</b> tba<b><br />SWS</b> 2<b><br />Studiengang</b> BA, MA EMW, KuWi, Kulturarbeit, Design<br /><b>Module (EMW BA)</b> 11,10<br /><b>Module (EMW MA)</b> 7<br /><b>Veranstaltungsart </b>Projektseminar<br /><b>Leistungspunkte</b> 4,8,12<br /><b>Teilnehmerbegrenzung</b> 20<b></b>
<b>Projektleitung</b> LOCALIZE Das Heimatfestival]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:04:00 +0100</pubDate>
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			<title>Visual Voltage Workshop</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2009/12/22/visual-voltage-workshop.html</link>
			<description>Im Felleshuset der Nordischen Botschaften in Berlin findet aktuell die Ausstellung »Visual Voltage« statt ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Felleshuset der Nordischen Botschaften in Berlin findet aktuell die Ausstellung »Visual Voltage« statt. Die meist interaktiven Exponate zeigen Strategien auf, wie Energieverbrauch sinnlich erfahrbar gemacht werden kann. Grundlage dieser Arbeiten ist die Überlegung, dass erst durch eine emotional und ästhetisch ansprechende Visualisierung des Energieverbrauchs eine nachhaltige Verhaltensänderung bei uns Menschen stattfinden kann.
Im Zuge der Ausstellung veranstaltet Reto Wettach gemeinsam mit Christina Öhman und Johan Redström vom Schwedischen Interactive Institute und mit der Designerin Myriel Milicevic <b>am 22./23. Januar</b> einen eineinhalbtägiger Workshop. In diesem Workshop sollen Strategien und Visionen zur Erfahrbarkeit von Energieverbrauch diskutiert werden. Angesprochen sind professionelle Designer aus unterschiedlichen Bereichen.
Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich.
<b><br />Anmeldung und weitere Informationen</b><br />siehe Website und beigefügte Einladung
<b>Rückfragen</b><br />Katrin Lütkemöller]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 16:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Von der Freiheit der Idee</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/presse/details/datum/2009/11/28/von-der-freiheit-der-idee.html</link>
			<description>Potsdam-Museum und Ruhnke zeigen Arbeiten von sieben Künstlern, entstanden vor und nach 1989 ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Potsdam-Museum und Ruhnke zeigen Arbeiten von sieben Künstlern, entstanden vor und nach 1989</b>
Von Arno Neumann<b></b>
POTSDAM / INNENSTADT – Kunst kann nur in Freiheit entstehen. Freiheit gab es in der DDR nicht, also gab es keine Kunst. So lautet das Diktum führender Köpfe bundesdeutscher Kunstwissenschaft und Politik, die daraus den Alleinvertretungsanspruch für westdeutsche Kunst ableiten. Sie haben es im Frühjahr ’09 in der Berliner Ausstellung »60 Jahre – 60 Werke« rigoros demonstriert.<br />Dem setzen die Initiatoren der Kooperationsausstellung »Freiheit der Idee« entgegen, dass »es keine Freiheit ohne Kunst gibt, wohl aber Kunst ohne Freiheit«. »Gerade im Widerstand kann die beste Kunst entstehen«, sagt Frank Gottsmann als einer der Ausstellenden, Ulla Walter ergänzt: »Ich konnte mit den künstlerische Form gewordenen Chiffren meiner Bilder Widerstand leisten und so auch Ermutigung geben.«<br />Jutta Götzmann, Direktorin des Potsdam-Museums, und Galerist Werner Ruhnke zeigen in ihren Häusern Malerei, Grafik und Plastik von sieben Künstlern aus dem Brandenburgischen mit Arbeiten, die vor dem Umbruch 1989 und auch danach bis in die unmittelbare Gegenwart hinein entstanden sind. Für Götzmann bot sich die Gelegenheit, die im Depot schlummernde Sammlung mit 5000 Werken von Künstlern aus der DDR wieder ins Gespräch zu bringen. Ruhnke wählte für seinen Ausstellungsteil Arbeiten von Künstlern aus, die mit der Galerie verbunden sind. So sind insgesamt weit über 100 Werke zu sehen<br />Das Potsdam-Museum präsentiert in zwei Etagen vorwiegend Malerei und Plastik. Nach dem Auftakt mit farbig bedrängenden Arbeiten von Stephan Velten bleibt in den folgenden unteren Räumen die Plastik von Stephan J. Möller bestimmend. Im Obergeschoss empfangen Aquarelle und Druckgrafiken von Roswitha Grüttner den Besucher, wiederum ein Erlebnis, wie künstlerische Form sich immer stärker auf substanzielle Ausdruckswerte konzentriert. Furios hingegen in farbigen Kombinationen Michael Arantes Müller in seiner Druckgrafik.<br />Ruhnke konzentriert sich in den oberen Räumen seiner Galerie auf wenige Großformate wie Ulla Walters grandios expressives Werk »Tanz über der Stadt«, konfrontiert mit Frank Gottsmanns urbanem Formgebäude mit dem Wanderer über die Dächer der Stadt. Im Kellergeschoss begeistert Falko Berendt mit illustrativen grafischen Werken. Auch bei Ruhnke ist künstlerische Substanz geblieben, was immer schon künstlerische Qualität war, sei es auf dem Wege zur Abstraktion oder zurück zum Figürlichen wie bei Ulla Walter.<br />Auf Monitoren sind informative Statements der ausstellenden Künstler zu verfolgen. Begleitveranstaltungen mit Dokumentarfilmen und Künstlergesprächen gehören zu dieser bedeutsamen Ausstellung, die nicht zuletzt eine schöne Ausstellung ist, genuss- und erkenntnisreich in den Werken und nobel in der Präsentation – ein Highlight dieses Kunstjahres.
Eröffnung im Museumshaus, Benkertstr. 3, heute um 14 Uhr; Ausstellung bis 14. Februar, Benkertstr. 3 Di.–So. 10–18 Uhr,<br />Galerie Ruhnke, Charlottenstr. 122, Mi.–So. 14–18 Uhr.]]></content:encoded>
			<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 15:08:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/presse/details/datum/2009/11/28/von-der-freiheit-der-idee.html</guid>
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