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		<title>Publicity - Fachbereich Design der FH-Potsdam</title>
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		<description>Publicity aus dem Fachbereich Design der FH-Potsdam</description>
		<language>de-de</language>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		<lastBuildDate>Sun, 29 Apr 2012 22:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Forschendes Lernen im Studienalltag</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/auszeichnungen/details/datum/2012/04/29/forschendes-lernen-im-studienalltag.html</link>
			<description>Fachhochschule Potsdam ist Preisträgerin im Wettbewerb »Exzellenz in der Lehre« ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 22:30:00 +0200</pubDate>
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			<title>Hallo! Schön, dass du bei uns gelandet bist.</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2012/04/29/hallo-schoen-dass-du-bei-uns-gelandet-bist.html</link>
			<description>Campusambulanz 2012 – Ein galaktischer Reiseführer durch die Eignungsprüfung der FHP ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Campusambulanz 2012 – Ein galaktischer Reiseführer durch die Eignungsprüfung der FH Potsdam</b>
Du willst Design an der FH-Potsdam studieren? Diese Reise wird abenteuerlich. Aber keine Panik, denn wir, die CampusAmbulanz, stehen dir mit unseren Erfahrungen beiseite. Unser galaktischer Reiseführer durch die Eignungsprüfung erklärt dir, was du wissen musst, um deine Mission erfolgreich auszuführen.
Folge uns doch auch bei <link https://www.facebook.com/campusambulanz _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">facebook</link> und <link http://twitter.com/#!/campusambulanz _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">twitter</link>!
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			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:31:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Stadt der Ströme</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2012/04/29/stadt-der-stroeme.html</link>
			<description>Die Stadt im Wandel. Internationale Tagung vom 12.–14.7.2012 ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Stadt im Wandel – Möglichkeitsräume vernetzen und gestalten.</b>
<b>Internationale Tagung vom 12. bis 14. Juli 2012, ausgerichtet vom Innovationskolleg »Stadtklima Potsdam« der Fachhochschule Potsdam in Kooperation mit der Landeshauptstadt Potsdam</b>
Die Weiterentwicklung städtischer Gesellschaften wird aktuell überall auf der Welt kontrovers diskutiert und durch Maßnahmenpakete untersetzt. Die Programme reichen von technologisch bestimmten Smart-City-Konzepten bis zu basisdemokratischen Initiativen in Stadtteilen. Gemeinsam ist den ansonsten sehr unterschiedlichen Bewegungen, dass sich – u.a. wegen des Klimawandels – unsere Lebensweise in den Städten grundlegend verändern wird und muss.
Doch wie können Städte – unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner – nachhaltig gestaltet und entwickelt werden? Welche Rolle spielen dabei analoge Räume und lokales Engagement?&nbsp;Welche Optionen ergeben sich aus einer globalen Nutzung digitaler Technologien? Wie und wo lassen sich diese digitalen und analogen Möglichkeiten aufeinander beziehen?
Diese und andere Fragen stehen im Fokus der internationalen Tagung »Stadt der Ströme – Interdisziplinäre Perspektiven auf die digitale Stadt in analogen Räumen« vom 12. bis 14. Juli 2012 im Potsdamer Hans Otto Theater. 
Durch die Vernetzung und das Zusammendenken der verschiedenen Perspektiven aus Fachdisziplinen wie Design, Bibliothekswissenschaften, Kultur- und Sozialarbeit will die Tagung Wechselwirkungen zwischen den neuen digitalen Services, den sozio-kulturellen Gewohnheiten und der analogen Lebenswelt der »physischen« Stadt kreativ reflektieren und Konzepte für mehr Lebensqualität diskutieren. 
Eingeladen sind an interdisziplinärem Austausch Interessierte aus den Bereichen Wissenschaft, Kultur, Verwaltung, Stadtteilarbeit, Stadtentwicklung und -planung, Wirtschaft oder Politik, die sich mit den digital-analogen Schnittstellen und der Frage nach neuen und adäquaten Formen zivil-gesellschaftlichen Engagements in unseren Städten auseinanderssetzen möchten.
An zweieinhalb Tagen wird beobachtet und erforscht:
I. Wie sich die Wahrnehmung der Stadt durch die digitalen Technologien verändert u.a. mit Michal Migurski (Stamen Design, San Francisco) und Christian Derix (Aedas, London).
II. Wie sich die Lebensweisen und die Beteiligung an den öffentlichen Angelegenheiten verändern u.a. mit Fabian Kessl (Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik, Uni Duisburg-Essen).
III. Wie sich städtische Kultur- und Bildungseinrichtungen und deren Funktionen ändern u.a. mit Rolf Hapel und Knud Schulz (The Urban Media Space Aarhus).
IV. Wie sich die Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten verändert u.a. mit Saskia Sassen (Columbia University, New York).
V. Wie soziale Skulpturen die Städte verändern u.a. mit Markus Kissling (Spacewalk - Kunst als Trainingsraum).
Die Konferenz wird vom Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam am Abend des 12. Juli 2012 eröffnet. Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch mit Simultanübersetzung.
Eine vorherige <b>Anmeldung</b> ist notwendig und unter <link http://www.stadt-der-stroeme.de/tickets/anmelden/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.stadt-der-stroeme.de</link> möglich.
<b>Veranstaltungstermin und -ort</b><br />Do, 12. Juli 2012 bis Sa, 14. Juli 2012<br />Kultur- und Kreativquartier Schiffbauergasse<br />Hans Otto Theater<br />Schiffbauergasse 11<br />14467 Potsdam<b></b>
<b>Kontakt</b><br />Judith Pfeffing<br />Innovationskolleg »Stadtklima Potsdam«<br />Fachhochschule Potsdam<br />Pappelallee 8–9<br />14469 Potsdam<br />Tel: +49 (0)331 / 580 2602<br /><link stadt-der-stroeme@fh-potsdam.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">E-Mail an Judith Pfeffing</link>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:06:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Begegnung und Wiedersehen</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2012/04/29/begegnung-und-wiedersehen.html</link>
			<description>Tag der offenen Tür und Sommerfest der FH Potsdam am 15. Juni ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Tag der offenen Tür und Sommerfest der Fachhochschule Potsdam am 15. Juni</b>
Ausstellung // Begegnung // Flohmarkt // Lesung // Konzert // Party // Performance // Spiel // Sport // Tanz // Theater // Wiedersehen
<b>Eintritt frei</b>
Buntes Treiben bei hoffentlich strahlend schönem Sommerwetter erwartet Hochschulinteressierte und Hochschulangehörige am Freitag, dem 15. Juni 2012. Am Vormittag sind Schülerinnen und Schüler, Lehrende und Eltern zwischen 9.30 Uhr und 14.00 Uhr herzlich eingeladen, sich bei Schnuppervorlesungen, Experimenten und Campus-Rallyes über die Studienangebote der Fachhochschule Potsdam zu informieren.
Ab 11.00 Uhr steht der Campus Pappelallee ganz unter dem Zeichen von Begegnung und Wiedersehen. Alle Studiengänge und Fachbereiche werden dazu ihre Absolventinnen und Absolventen bzw. ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter&nbsp;einladen. Das Sommerfest 2012 wird zeigen wie groß die »FHP-Familie« inzwischen geworden ist.]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 10:40:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Jeder Strich ist eine Entscheidung</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/presse/details/datum/2012/04/25/jeder-strich-ist-eine-entscheidung.html</link>
			<description>Vom allmählichen Überwinden der Regeln: Der Künstler Frank Gottsmann schichtet Malerei und Grafik ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vom allmählichen Überwinden der Regeln: Der Künstler Frank Gottsmann schichtet Malerei und Grafik</b>
<b>von Antje Scherer</b>
Berlin. Wer hier arbeitet, kann das echte Leben nicht ausblenden: Auf dem Hof laden Menschen große Pakete aus dem Billig-Möbelmarkt im Erdgeschoß in kleine Autos, eilen verschleierte Frauen mit Fleisch und Gemüse aus den anliegenden türkischen und arabischen Geschäften vorbei. Vier Stockwerke höher eine andere Welt: Große Fenster, hohe weiße Decken, viel Licht, Stille. Unterm Dach einer alten Fabrik im Wedding hat sich der Maler Frank Gottsmann ein Atelier eingerichtet.
An den Wänden lehnen begonnene und fertige Arbeiten aus verschiedenen Phasen. Es sind Bilder, in denen man spazieren gehen kann, irgendwo zwischen konkret und abstrakt. Mehrere Schichten Ölfarbe liegen übereinander, ergänzt um zeichnerische Elemente, und entfalten eine Kraft und raue Schönheit, der man sich schwer entziehen kann. Je länger man hinsieht, desto mehr Details dringen ins Bewusstsein. Bisweilen quellen starke Farben an den Rändern hervor wie bei »Verstellte Landschaft« (2011), oft verarbeitet Gottsmann weitere Materialien wie Zeitung oder Tapete. Die Schichten korrespondieren miteinander, erzeugen einen lebendigen Rhythmus. Chaotisch ist das nie, jedes Bild wirkt durchkomponiert und zum einzig möglichen Ende gebracht. Auch in seinen Arbeiten wird die ihn umgebende Realität nicht ausgeblendet – ganz konkret tauchen Gebäude, Dächer, Kirchtürme auf.
Von weit hinten kramt Gottsmann ein Bild mit Segelschiffen hervor, das aus den 80er-Jahren stammt. Es habe lange gedauert, bis er sich das Abstrakte getraut habe, erzählt der 56-Jährige, der in Kleinmachnow geboren wurde. Das Studium an der Kunsthochschule Weißensee sei vor allem ein »Studium der Tabus« gewesen, mit der Figur als alles bestimmendes Mantra. Sich davon zu lösen, habe gedauert. »Die Regeln zu durchbrechen, die man gelernt hat, – das ist ein Prozess.« Ein wichtiger Schritt dahin sei seine erste Westreise 1986 gewesen, zum Geburtstag einer Tante. »Da bin ich in die Staatsgalerie Stuttgart und nach Düsseldorf ins Kunstmuseum, das war eine Entdeckung.« Vor allem Willi Baumeister habe er sich angesehen. Der nächste Schub kam 1989 mit der Wende – »da haben viele Tabus keine Rolle mehr gespielt, und ich habe wild drauflos probiert.« Die Figur sei anschließend für viele Jahre komplett verschwunden, um dann langsam wieder aufzutauchen. Heute gehen malerische und zeichnerische Elemente in seinen Werken eine selbstverständlich wirkende Beziehung ein. Von »Grundton« und »Melodie« spricht Gottsmann. Und findet, dass er über die Jahre zu einem »spielerischen Umgang« mit seinem Material gefunden habe. Ein Misstrauen gegenüber dem »zu Schönen und zu Glatten« ist dabei gewachsen.
Seine heutige Art zu arbeiten bezeichnet Gottsmann als Frage-Antwort-Spiel: »Jeder Strich ist eine Entscheidung. Ich darf den Moment nicht verpassen, wo ich nichts mehr dazutun kann. Ich nähere mich ganz langsam einer Vorstellung an.« Mit den Jahren seien seine Arbeiten immer reduzierter geworden. Der Lust am Fragmentarischen kommt das Prinzip der Collage entgegen.
Im Vergleich zu vielen Kollegen ist Gottsmann ein erfolgreicher Maler. In einem großformatigen Kalender, den das brandenburgische Wirtschaftsministerium 2012 herausgebracht hat, ist Gottsmann einer der vier vertretenen Künstler. Werke von ihm hängen unter anderem in Sammlungen in Berlin, Cottbus und Potsdam, zwei Galerien präsentieren seine Arbeiten, derzeit hat er eine Ausstellung in der Nähe von Amsterdam. Der Verkauf allerdings ist mäßig. »Bis Ende der 90er-Jahre lief es gut. Damals gab es ein reges Interesse an Ost-Kunst, öffentliche Gebäude wurden ausgestattet. Das ist vorbei.« In manchen Jahren verkauft er derzeit nur zwei Werke. Der Brotberuf des freischaffenden Künstlers ist das Unterrichten. An der Fachhochschule Potsdam bringt er Designstudenten zeichnerische Grundlagen bei.
Neben Berlin, wo Gottsmann mit seiner Frau im Prenzlauer Berg lebt, gibt es einen weiteren zentralen Ort – ein Stück Land mit Haus im uckermärkischen Neumeichow. Seit 30 Jahren hat die Familie da noch einen Fluchtpunkt zur Großstadt. »Aber ich komme dort eigentlich nicht zum Arbeiten. Da ist immer die Entscheidung zwischen Haus und Kunst – und Hof und Garten sind meist dringender.«]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:51:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunkunftstag 2012 am FB Design</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2012/04/02/zukunkunftstag-2012-am-fb-design.html</link>
			<description>Am Girls’ Day und Zukunftstag Brandenburg am 26. April 2012 ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Girls’ Day und Zukunftstag Brandenburg am 26. April 2012 können Schülerinnen und Schüler an der Fachhochschule Potsdam den Fachbereich Design mit den Studiengängen Kommunikationsdesign, Interface- und Produktdesign sowie Europäische Medienwissenschaft und den Studiengang Bauingenieurwesen kennenlernen.
An Design Interessierte können die Werkstätten des Studiengangs besuchen und an mehreren Seminaren teilzunehmen. Zudem informieren Studierende und Lehrende über die einzelnen Studiengänge.
Im Bauingenieurwesen können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einer Schnuppervorlesung zur »Gründung von Gebäuden« teilnehmen und beim Workshop »Komm mit uns in den Untergrund: warum stürzen Häuser ein? Gibt es sicheres Bauen auf Sand, Ton oder Torf? Baugrunduntersuchungen im Grundbaulabor« mitmachen. Außerdem finden Experimenten im Labor für Wasserbau statt, bei denen es um »Überfälle-Wechselsprünge-Druckverluste« und die Fragen geht: Was ist ein Überfall im Wasser? ‚Tanzt’ Wasser im Wechselsprung? Kann Wasser strömen oder schießen? Fließt Wasser bergauf? Ein Laborrundgang schließt den Tag bei den Bauingenieurinnen und Bauingenieuren ab.
Noch sind freie Plätze vorhanden. Genauere Informationen zu Programm und Anmeldung unter: <br /><link http://www.zukunftstagbrandenburg.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.zukunftstagbrandenburg.de</link> oder <link http://www.girls-day.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.girls-day.de</link>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:42:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Leben im Alter als interdisziplinäre Aufgabe von Sozialer Arbeit und Design</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2012/03/24/leben-im-alter-als-interdisziplinaere-aufgabe-von-sozialer-arbeit-und-design.html</link>
			<description>Buchvorstellung vom 14. März 2012 ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Buchvorstellung im Landesausschuss für Innere Mission (LAFIM)</b>
Am 14. März 2012 fand in den repräsentativen Räumlichkeiten des Landesausschusses für Innere Mission in der Berliner Straße in Potsdam eine exklusive Vorabpräsentation der Publikation »Care Design – Neue Designhorizonte für (zu) pflegende Menschen« statt. Herausgeber sind Dr. Rainer Funke, Professor für Designtheorie an der FH Potsdam und Dr. Martin Stummbaum, Professor für Ökonomie, Organisation und Planung in der Sozialen Arbeit.
Der juristische Vorstand der LAFIM-Gruppe, Enrico Triebel, begrüßte die zahlreich anwesenden Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie von Pflegeeinrichtungen und der Presse und stellte kurz den LAFIM vor. Dieser ist mit über 3200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der größte diakonische soziale Dienstleister in Brandenburg.
Andreas Mende, Fachbereichsleiter für Forschung, Organisation und Entwicklung des LAFIM hob die Bedeutung des Kooperationsprojektes für das Innovationsmanagement hervor: Nur durch den Trialog zwischen Forschung, Dienstleistung und Industrie/Handwerk können die Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft mit hohen Ansprüchen an die Lebensqualität bewältigt werden.<br />Insgesamt 42 Designstudierende haben im Rahmen eines »Interflex«-Projektes der FH Potsdam 13 Forscherteams gebildet und sind in stationäre und teilstationäre Einrichtungen gegangen, um dort Gestaltungsdefizite aus der Sicht der Pflegebedürftigen aufzuspüren, zu analysieren sowie daraus Konzeptideen zum Design neuer Produkte und Kommunikationsmittel zu entwickeln. Dabei wurde deutlich, dass die Begegnung mit den Senioren eine sehr wichtige, interessante, wenn auch zuweilen nicht ganz einfache Erfahrung für die jungen Menschen war.
Prof. Dr. Martin Stummbaum beleuchtete die Bedeutsamkeit von Design-Aspekten aus Sicht der Sozialen Arbeit. Das Projekt zeigt, welch gravierende Einflussnahmen auf Betreuungsaufwand und Lebensqualität möglich sind. Als wichtige Perspektiven benannte er dabei »barrierefreies Design« und »sozialräumliche Wirkungen«.
Beispiele aus den Projektergebnissen sind hierfür die »Flurveranda«, die eine Mischform zwischen öffentlichem und privatem Raum ermöglicht oder das »Altersheim-Skype«, das Kommunikation zu Familie und Freunden auch ohne Vorort-Besuche ermöglicht.
Prof. Dr. Rainer Funke sieht Design als Intervention in unsere Alltagswelt. Sein Fachbereich beschäftigt sich schon länger mit Seniorinnen und Senioren als besondere Zielgruppe. Es liegt in der Verantwortung der Designer, die eigenen Perspektiven mit denen der Zielgruppe zu ergänzen: Was ist die Weltsicht pflegebedürftiger Senioren? Welche Werte stehen im Vordergrund (Ruhe, Sicherheit, Kontemplation, Einrichten in der Welt der Erinnerungen usw.)? Was ist wichtig in deren alltäglichen Leben? Was wird erwartet? Was wird als positives Erlebnis empfunden?
Eine große Rolle spielt der Umgang mit Demenz. Die Studierenden fanden bei der Begegnung mit zum Teil schwerstdementen Menschen die fundamentale Bedeutung taktil-haptischer und optischer Reize heraus, was sich in mehreren Produktideen wiederfindet.
Die Studierende Anna Stegmann und ihr ihr Projektteam setzten sich mit der sehr unbefriedigenden Beschaffenheit der Ruhestühle in einer Potsdamer Tagespflegeeinrichtung auseinander. Die Analyse ergab, dass die Stühle als unpersönlich, schwer bis gar nicht bedienbar und sogar als unsicher (können kippen!) einzuschätzen sind. Das Team erarbeitete in Kooperation mit einem Potsdamer Spezialbetten-Anbieter konkrete Vorschläge für einen Ruhestuhl, der den individuellen Bedürfnissen der alten Menschen nach Sicherheit und Geborgenheit entgegenkommt und die Arbeit des Pflegepersonals erleichtert.
Jennie Luisa Maroke und Jenny Oeser beschäftigten sich mit den Einrichtungsgegenständen in einem Pflegewohnstift in Falkensee. Das Inventar wird von den Bewohnerinnen und Bewohnern als steril und unpersönlich empfunden (Einheitsmobiliar). U.a. farbpsychologische Überlegungen führten zu Verbesserungsvorschlägen. Die Studentinnen unterbreiteten auch konkrete Gestaltungsvorschläge für Schränke und Kommoden, die den Bedürfnissen nach Mobilität, Erreichbarkeit und damit Selbstständigkeit besser Rechnung tragen.
Um den Umgang mit dem geänderten und schwer steuerbaren Ordnungs- und Suchempfinden von Demenzkranken für die Betroffenen selbst aber auch für die Angehörigen und das Pflegepersonal zu erleichtern, erarbeitete Jenny Oeser Piktogramme, die auf den Möbeln angebracht werden können und symbolisieren, wo sich welche Kleidungstücke befinden.
Andreas Mende bedankte sich anschließend nochmals bei allen Beteiligten und verwies auf die bereitliegende Publikation zu dem Projekt. Gleichzeitig stand der Age-Explorer zur Verfügung. Dieser simuliert, wie es sich anfühlt, 80 zu sein.
Die Veranstaltung fand sehr gute Medienresonanz, siehe <link http://www.fh-potsdam.de/fileadmin/20jahre/inhalte/dokumente/Pressespiegel__Praesentation_am_14.03.2012.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Pressesspiegel des LAFIM (PDF)</link>.
<b>Text: H. Grüneberg/Prof. Dr. Rainer Funke.<br /> Fotos: Jonathan Bachmann (im Text), Heike Grüneberg.</b><br /> Fotos in Originalgröße können Sie per <link amueller@fh-potsdam.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">E-Mail an Angela Müller</link> anfordern.]]></content:encoded>
			<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 12:42:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2012/03/24/leben-im-alter-als-interdisziplinaere-aufgabe-von-sozialer-arbeit-und-design.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>»Handwerk trifft Design«</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2012/03/20/handwerk-trifft-design-4.html</link>
			<description>Großes Interesse für »Handwerk trifft Design« am 29. März 2012 an der Fachhochschule Potsdam ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Großes Interesse für »Handwerk trifft Design« am 29. März 2012 an der Fachhochschule Potsdam</b>
Das Interesse an der Kooperationsveranstaltung von Fachhochschule Potsdam und Handwerkskammer »Handwerk trifft Design« und der begleitenden Ausstellung »Aus Studium und Handwerk« am Freitag, den 29. März 2012, ist erfreulich hoch. Bislang werden ca. 60 Akteure aus Handwerksbetrieben unterschiedlicher Gewerke und der Hochschule erwartet. Ab 16 Uhr können sich interessierte Gäste im Hauptgebäude der Fachhochschule Potsdam über bisherige Kooperationsergebnisse informieren, sich über Möglichkeiten und Bedarfe einer künftigen Zusammenarbeit austauschen und die entsprechenden Kontakte knüpfen.
Zwölf Studierende des Fachbereichs Design und neun Betriebe werden in der Ausstellung »Aus Studium und Handwerk« ihre Arbeiten mit gestalterischem Anspruch und Bezug zum Handwerk präsentieren. Vorgestellt werden unter anderem die Glaskaraffen des Studenten Christian Metzner, die unter dem Namen »Doppeltes Lottchen« firmieren und jetzt in Böhmen produziert werden. Auch das Ofenei von Jan Gerlach, welches durch die Unterstützung der Ofenfabrik Velten realisiert werden konnte, wird nochmals gezeigt. Auf der anderen Seite werden Handwerksbetriebe wie z.B. die Adam &amp; Ziege Porzellanmanufaktur, die Handweberei Henni Jaensch-Zeymer, die Neue Ziegel-Manufaktur Glindow GmbH und nicht zuletzt die Beton und Naturstein Babelsberg GmbH gestaltete Produkte aus unterschiedlichstem Material präsentieren.
Begrüßt werden die Gäste der Veranstaltung vom Rektor der Fachhochschule Potsdam, Professor Dr.-Ing. Johannes Vielhaber, und dem neu gewählten Präsidenten der Handwerkskammer Potsdam, Jürgen Rose.
Anmeldungen sind noch telefonisch unter 0331 580-1062 bzw. per <link weichelt@fh-potsdam.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">E-Mail an Ulrike Weichelt </link>möglich.<b></b>
<b>Veranstaltungstermin und -ort</b><br />Do, 29. März 2012, 16 Uhr<br />Hauptgebäude der Fachhochschule Potsdam<br />Kiepenheuerallee 5<br />14469 Potsdam]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 21:49:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2012/03/20/handwerk-trifft-design-4.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Design for feelSpace – Design für die Sinne</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2012/03/19/design-for-feelspace-design-fuer-die-sinne.html</link>
			<description>Gelungener Abschluss des Kooperationsprojekts des FB Design der FHP und der Universität Osnabrück ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gelungener Abschluss eines Kooperationsprojekts des Fachbereichs Design der FH Potsdam und des Instituts für Kognitionswissenschaften der Universität Osnabrück</b>
Im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit dem Titel »Design for feelSpace« der Fachhochschule Potsdam und der Universität Osnabrück trafen zwei Disziplinen aufeinander, welche sich sonst eher selten begegnen: Kognitionswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und Designer erarbeiteten gemeinsam eine neue Entwicklungsstufe des sogenannten feelSpace-Gürtels. Dieser zeigt seiner Trägerin oder seinem Träger durch leichte Vibrationen die Himmelsrichtung Norden an, wodurch quasi ein zusätzlicher Sinn, vergleichbar der sensorischen Orientierung vieler Vogelarten, implantiert wird.
&#8232;&#8232;Das Ziel der Forscherinnen und Forscher um Prof. Dr. Peter König, Leiter des Instituts für Kognitionswissenschaften, ist herauszubekommen, welche Auswirkungen eine solche Langzeitstimulation auf die menschliche Wahrnehmung hat. Dafür wurde 2005 ein erster Gürtel entwickelt, welcher mehrere Entwicklungsstufen an der Universität Osnabrück durchlaufen hatte. Durch die Zusammenarbeit mit den Studenten Jürgen Zesche, Alexander Schubert, Martin Wierschke und Gregor Steblau des Fachbereichs Design der FH Potsdam unter Leitung von Alexander Warth, selbst Designabsolvent der FH Potsdam, ergab sich für die Forschergruppe die Möglichkeit, eine andere Disziplin auf ihr Objekt »anzusetzen« und es so weiterzuentwickeln. Für die angehenden Designer war die Aufgabe, Design für die Kognitionswissenschaften zu entwickeln, absolutes Neuland und barg die Möglichkeit, in ein sehr spannendes und lehrreiches Themengebiet einzutauchen.&#8232;&#8232;
Das Ergebnis der Kooperation stimmt beide Seiten sehr zufrieden, weil durch das neue Konzept die Kosten deutlich gesenkt, die Produktion optimiert und der Grundkörper deutlich verkleinert werden konnte. Weitere Vorteile sind die stufenlose Größenanpassung bei nur zwei Grundgrößen, fehlende Geräuschemissionen sowie die vereinfachte Wartung und Reinigung.&#8232;Bei all diesen Veränderungen war den Potsdamer Gestaltern eines sehr wichtig: Nicht mehr die Wissenschaftler produzieren in Eigenarbeit, sondern spezialisierte Zulieferer fertigen Teile für ein qualitativ hochwertiges Endprodukt. Dieser Grundsatz schafft Freiräume, um sich auf die eigentliche Forschung, in deren Mittelpunkt der Mensch steht, zu konzentrieren.&#8232;&#8232;
Im nächsten Schritt wird nun der entstandene Prototyp in einer ersten Serie von 50 Stück produziert und in den Forschungsalltag integriert.&#8232;&#8232;
<b>Nähere Informationen zum Projekt</b><link http://feelspace.cogsci.uni-osnabrueck.de><br />http://feelspace.cogsci.uni-osnabrueck.de</link> 
<b>Ansprechpartner</b><br />Alexander Warth<br /><link warth@fh-potsdam.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">E-Mail an Alexander Warth</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:12:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2012/03/19/design-for-feelspace-design-fuer-die-sinne.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Wunsch nach Ruhe</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/presse/details/datum/2012/03/16/der-wunsch-nach-ruhe.html</link>
			<description>Designer und Sozialarbeiter der FH Potsdam haben nach Ideen gesucht, um das Leben im Alter zu erleichtern ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Foto: FHP/Jonathan Bachmann
<b>Designer und Sozialarbeiter der FH Potsdam haben nach Ideen gesucht, um das Leben im Alter zu erleichtern</b>
<b></b>Der Stuhl sei eine Katastrophe gewesen, sagt die  Studentin. Der Ruhestuhl, den Anna Stegmann, Design-Studentin der  Fachhochschule Potsdam, in einem Potsdamer Altenpflegeheim vorfand, sei  unbequem und schwer zu verstellen gewesen. Damit aber nicht genug: Es  sei auch schon vorgekommen, dass Heimbewohner mit dem gesamten Stuhl  nach hinten umgekippt sind. Zusammen mit ihren beiden Kommilitoninnen  Jennifer Gschwindt und Claudia Wagner und einer Potsdamer Firma hat die  Studentin des Fachs Produktdesign nun einen Entwurf für einen  nutzergerechten Ruhestuhl für Pflegebedürftige entwickelt: Große, weiche »Ohren«, fester Stand, hygienisch, mit Aufstehhilfe und elektrisch  verstellbarer Lehne.
15 studentische Teams mit insgesamt 42 Studierenden der Fachhochschule  haben in stationären und teilstationären Einrichtungen des  Landesausschusses für Innere Mission (LAFIM) in den vergangenen Wochen  untersucht, wie sich Selbständigkeit und Autonomie im Alter verbessern  lassen. Ihre Arbeit geht auf ein gemeinsames Projekt der FH Potsdam mit  dem kirchlichen Sozialträger zum Leben im Alter zurück. Das Vorhaben,  das als interdisziplinäre Aufgabe von Sozialer Arbeit und Design  ausgelegt war, wurde von dem Designtheoretiker Rainer Funke und dem  Sozial- und Gesundheitspädagogen Martin Stummbaum (beide FH Potsdam)  angeleitet. Die Studierenden setzten sich unter anderem mit der  Gestaltung von Orientierungssystemen speziell für Menschen mit Demenz  auseinander, sie entwickelten Konzepte für Kommunikationsmittel zur  Motivation und Stärkung der individuellen Autonomie und sie ersannen  Ideen für spezielle Möbel, die das Leben im Alter erleichtern sollen. 
  Für FH-Designer Rainer Funke geht es beim Thema Alter um eine »Korrektur der Perspektiven«. Da die Wahrnehmung der Menschen sich in  den verschiedenen Lebensphasen ändere, sollten sich gerade auch  Gestalter auf diese Perspektivwechsel einstellen. Zum Beispiel wisse die  Forschung heute, dass der Wunsch, möglichst intensiv zu leben, im  höheren Alter nachlasse. An seine Stelle trete der Wunsch nach  Kontemplation, Ruhe und der Möglichkeit, sich in seinen Erinnerungen  einzurichten sowie darüber zu kommunizieren. Von diesen neuen  Bedürfnissen müssten Sozialarbeiter wie auch Designer in ihrer Arbeit  ausgehen, zumal durch den demografischen Wandel der Anteil der alten  Menschen an der Bevölkerung steigt.
  Ein anderes Thema, auf das das FH-Projekt verstärkt eingeht, ist das  Leben mit Demenz. Der von verschiedenen Erkrankungen verursachte  Erinnerungs- und Orientierungsverlust hat eklatante Auswirkungen auf die  Lebensqualität. Um herauszufinden, wie man den Betroffenen helfen kann,  haben die FH-Teams konkrete Versuche in Pflegeheimen unternommen. Dabei  kam unter anderem heraus, dass über Tasten und Berühren auch bei  offensichtlich von der Außenwelt abgeschnittenen Menschen noch positive  Reaktionen hervorzurufen sind. »Eine gute Stimulation von hochdementen  Menschen ist möglich«, so Funke. Weil zu beobachten ist, dass die  Betroffenen die Welt vor allem mit ihren Händen begreifen, hat ein  FH-Team ein auswechselbares Material-Modul für Tischplatten entwickelt.  Je nach Befinden der Personen können hier individuelle Kombinationen aus  ertastbaren Materialien zusammengestellt werden. »Die zentrale  Anordnung des Materials kann ein spielerisches Gemeinschaftsgefühl  hervorbringen«, so das FH-Team. 
  Zur besseren Orientierung in Heimen gibt es Vorschläge zu  Lichtinstallationen. Denkbar wäre auch, das Bad bereits von außen als  Bad erkennbar zu machen – etwa mit Kacheln, Handtuch etc. an der  Außenwand. So könnten sich die Demenzkranken besser orientieren. Die  Ideen, die nun in einer Publikation der FH gesammelt erschienen sind,  befinden sich noch im Stadium von Hypothesen. Nun gelte es, Hersteller  als Partner zu gewinnen, so Funke.
  Sein FH-Kollege Martin Stummbaum findet vor allem die Idee einer »Flurveranda« überzeugend. Sozusagen vor dem eigenen Raum im Pflegeheim  befindet sich ein halböffentlicher Raum, der sich wie eine Veranda zum  Flur öffnet. Vorteil davon: Die Bewohner sind dort nicht völlig in ihrer  Privatheit verschwunden, gleichzeitig aber in einem geschützten Raum,  in den sie nicht jeden hineinlassen müssen. Wer also am öffentlichen  Leben teilnehmen möchte, ohne sich gänzlich in die Außenwelt zu begeben,  setzt sich einfach auf seine »Veranda« und schaut dem Treiben im Flur  zu. 
  Die Exkursionen in die Pflegeheime waren nach Ansicht der Studentin  Anna Stegmann ein sehr wichtiger Teil der Projektarbeit gewesen. Hier  erfuhren die angehenden Designer und Sozialarbeiter, was den Menschen in  stationären Einrichtungen wichtig ist. Interessant dürfte schließlich  werden, wie die Entwicklungen und Ideen vor Ort angenommen werden. So  wird die Studentin Jenny Oeser in der kommenden Woche in einem Potsdamer  Pflegeheim ihre speziell für Demenz-Patienten entwickelten Piktogramme  testen. Da demente Menschen immer wieder Schränke und Schubladen nach  ihren Dingen durchsuchen, soll eine Kennzeichnung mit Piktogramm ihnen  dabei helfen, ein Ordnungssystem in die zunehmend chaotisch erscheinende  Umwelt zu bringen. Jenny Oeser ist nun äußerst gespannt, ob ihre  Zeichen erkannt und angenommen werden.
Erschienen am  16.03.2012 auf Seite 07]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 15:11:00 +0100</pubDate>
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			<title>Tagung »Stadt der Ströme«</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2012/03/14/tagung-stadt-der-stroeme.html</link>
			<description>Das Innovationskolleg der FHP veranstaltet vom 12.–14. Juli 2012 die Tagung »Stadt der Ströme« ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Internationale Tagung vom 12. bis 14. Juli 2012, ausgerichtet vom  Innovationskolleg »Stadtklima Potsdam« der Fachhochschule Potsdam&nbsp; in  Kooperation mit der Landeshauptstadt Potsdam</b>
Die Weiterentwicklung städtischer Gesellschaften wird aktuell überall auf der Welt kontrovers diskutiert und durch Maßnahmenpakete untersetzt. Die Programme reichen von technologisch bestimmten Smart-City-Konzepten bis zu basisdemokratischen Initiativen in Stadtteilen. Gemeinsam ist den ansonsten sehr unterschiedlichen Bewegungen, dass sich – u.a. wegen des Klimawandels – unsere Lebensweise in den Städten grundlegend verändern wird und muss.
Doch wie können Städte – unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner – nachhaltig gestaltet und entwickelt werden? Welche Rolle spielen dabei analoge Räume und lokales Engagement? Welche Optionen ergeben sich aus einer globalen Nutzung digitaler Technologien? Wie und wo lassen sich diese digitalen und analogen Möglichkeiten aufeinander beziehen?
Diese und andere Fragen stehen im Fokus der internationalen Tagung »Stadt der Ströme – Interdisziplinäre Perspektiven auf die digitale Stadt in analogen Räumen« vom 12. bis 14. Juli 2012 im Potsdamer Hans Otto Theater. Durch die Vernetzung und das Zusammendenken der verschiedenen Perspektiven aus Fachdisziplinen wie Design, Bibliothekswissenschaften, Kultur- und Sozialarbeit will die Tagung Wechselwirkungen zwischen den neuen digitalen Services, den sozio-kulturellen Gewohnheiten und der analogen Lebenswelt der »physischen« Stadt kreativ reflektieren und Konzepte für mehr Lebensqualität diskutieren.
Eingeladen sind an interdisziplinärem Austausch Interessierte aus den Bereichen Wissenschaft, Kultur, Verwaltung, Stadtteilarbeit, Stadtentwicklung und -planung, Wirtschaft oder Politik, die sich mit den digital-analogen Schnittstellen und der Frage nach neuen und adäquaten Formen zivil-gesellschaftlichen Engagements in unseren Städten auseinanderssetzen möchten.
An zweieinhalb Tagen wird beobachtet und erforscht:
1) Wie sich die Wahrnehmung der Stadt durch die digitalen Technologien verändert u.a. mit Michael Migurski (Stamen Design, San Francisco) und Christian Derix (Aedas, London).
2) Wie sich die Lebensweisen und die Beteiligung an den öffentlichen Angelegenheiten verändern u.a. mit Fabian Kessl (Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik, Uni Duisburg-Essen).
3) Wie sich städtische Kultur- und Bildungseinrichtungen und deren Funktionen ändern u.a. mit Rolf Hapel und Knud Schulz (The Urban Media Space Aarhus).
4) Wie sich die Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten verändert u.a. mit Saskia Sassen (Columbia University, New York).
5) Wie soziale Skulpturen die Städte verändern u.a. mit Markus Kissling (Spacewalk – Kunst als Trainingsraum).
Die Konferenz wird vom Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam am Abend des 12. Juli 2012 eröffnet.
Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch mit Simultanübersetzung.
Eine vorherige Anmeldung ist notwendig und unter <link http://www.stadt-der-stroeme.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.stadt-der-stroeme.de</link> möglich.
<b>Veranstaltungstermin und -ort</b><br />Donnerstag, 12. Juli 2012 bis Samstag, 14. Juli 2012<br />Kultur- und Kreativquartier Schiffbauergasse <br />Hans Otto Theater<br />Schiffbauergasse 11 <br />14467 Potsdam
<b>Kontakt</b><br />Judith Pfeffing, Wissenschaftliche Mitarbeiterin<br />Innovationskolleg »Stadtklima Potsdam«<br />Fachhochschule Potsdam<br />Pappelallee 8–9<br />14469 Potsdam<br />Fon: +49 (0)331 / 580 2602<br />E-Mail: <link stadt-der-stroeme@fh-potsdam.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">stadt-der-stroeme@fh-potsdam.de</link><br /><link http://www.stadt-der-stroeme.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.stadt-der-stroeme.de</link>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 18:21:00 +0100</pubDate>
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			<title>Care Design – Neue Designhorizonte für (zu) pflegende Menschen</title>
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			<description>Interflex-Projekt – Dienste für Menschen gemeinnützige AG ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Interflex-Projekt (zusammen mit Prof. Dr. Stummbaum, FB  Sozialwesen) in Kooperation mit dem Landesausschuss für Innere Mission —  Dienste für Menschen gemeinnützige AG (LAFIM)</b> 
Als gemeinsames Forschungsprojekt der Fachbereiche Design und  Sozialwesen der Fachhochschule Potsdam mit Beteiligung von 41  Studierenden und unter der Leitung der Professoren Dr. Rainer Funke und  Dr. Martin Stummbaum&nbsp; entsteht derzeit eine Studie zum Design von  Produkten und Kommunikationsmitteln für pflegebedürftige Menschen  höheren Alters. 
Es handelt sich dabei Deutschlandweit um die erste Studie dieser  Art. Ihre Bedeutung ergibt sich vor allem aus der demografischen  Entwicklung. Dabei werden verschiedene Themen wie die Gestaltung von  Orientierungssystemen speziell für Menschen mit Demenz, die Entwicklung  von Kommunikationsmitteln zur Motivation und Stärkung individueller  Autonomie, Konzepte für spezielle Möbel und mehr bearbeitet. 
Das Forschungsvorhaben ist Bestandteil des im Wettbewerb »Exzellente  Lehre« aus­gezeichneten Projekts »InterFlex – Förderung von  Interdisziplinarität und Flexibilität zur Integration von Forschung,  Wissens- und Technologietransfer in die grundständige Lehre« und wird in  diesem Rahmen finanziell gefördert. Unser Kooperationspartner ist der  Landesaus­schuss für Innere Mission – Dienste für Menschen gemeinnützige  AG, »LAFIM Brandenburg«. Die Ergebnisse dieser Praxisforschung werden  in der Publikation »Care Design – Neue Design­horizonte für (zu)  pflegende Menschen« publiziert. 
<b>Vorstellung des Buches</b><br />Am Mittwoch, den 14. März fand im Zentralgebäudes des LAFIM die Vorstellung unserer Publikation »Care Design – Neue Designhorizonte fu&#776;r (zu) pflegende Menschen«  vor zahlreichen sehr interessierte Gästen statt. Die Resonanz war  außerordentlich positiv. Es gab mehrere direkte Angebote von Unternehmen  zur weiteren Zusammenarbeit. Anna Stegmann, Jenny Oeser und Jenny  Maroke haben die Arbeit der Gruppen 1 und 17 sehr professionell und  überzeugend vorgestellt.<br /> Seit gestern ist das Buch auf der Leipziger Buchmesse ausgestellt.
Das Redaktionsteam Georg Andrae, Jonathan Bachmann und Anja Fischer  hatten zuvor in Rekordzeit aus den von den Gruppen abgegebenen Texten  und Bildern eine gut lesbare Schrift mit entsprechenden Abbildungen  angefertigt, gestaltet, gesetzt sowie den Druck abgestimmt.
<b>Infos zum Buch</b><br />Rainer Funke, Martin Stummbaum (Hrsg.): Care Design – Neue  Designhorizonte für (zu) pflegende Menschen.<br />Potsdam: Brandenb.  Univ.-Druckerei &amp; Verl.-Ges. 2012.<br />ISBN 3-934329-52-7 ]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:59:00 +0100</pubDate>
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			<title>»Handwerk trifft Design«</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2012/03/13/handwerk-trifft-design-2.html</link>
			<description>3. Veranstaltung »Handwerk trifft Design« am 29. März in Kooperation der FHP und der Handwerkskammer Potsdam ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>3. Veranstaltung »Handwerk trifft Design« am 29. März 2012 in Kooperation der Fachhochschule Potsdam und der Handwerkskammer Potsdam</b>
Am 29. März 2012 werden ab 16 Uhr Studierende, Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Design der Fachhochschule Potsdam bereits zum dritten Mal im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Handwerk trifft Design« mit interessierten Handwerkerinnen und Handwerkern aus der Region ins Gespräch kommen, um sich über Kooperationsbedarfe und Kooperationsmöglichkeiten auszutauschen.
Eine Präsentation »Aus Studium und Handwerk« wird studentische Arbeiten mit Bezug zum Handwerk sowie Produkte von Handwerksunternehmen zeigen und Anlass sowie Möglichkeiten zur gemeinsamen Diskussion bieten. Außerdem können die Labore und Werkstätten der Fachhochschule Potsdam an diesem Tag besichtigt werden.
<b>Anmeldungen für die Ausstellung sind bis zum 23. März 2012 möglich. </b>
<b>Veranstaltungstermin und -ort</b><br />Do, 29. März 2012, 16 Uhr<br />Hauptgebäude der Fachhochschule Potsdam<br />Kiepenheuerallee 5<br />14469 Potsdam
<b>Anmeldung und Information</b><br />Ulrike Weichelt, Transfer<br /><link weichelt@fh-potsdam.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">E-Mail an Ulrike Weichelt</link><br />Telefon 0331 / 580 1062]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 14:49:00 +0100</pubDate>
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			<title>Forschendes Lernen in der Hochschulbildung</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2012/03/12/forschendes-lernen-in-der-hochschulbildung.html</link>
			<description>Forschendes Lernen in der Hochschulbildung – Einladung zum Impulsvortrag am 12. April 2012 ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Forschendes Lernen in der Hochschulbildung – Einladung zum Impulsvortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Johannes Wildt (Technische Universität Dortmund) am 12. April 2012</b>
Das InterFlex-Koordinationsteam freut sich, Sie im Rahmen der intensiv geführten Auseinandersetzung mit Forschendem Lernen an der Fachhochschule Potsdam zu einem Impulsvortrag mit anschließender Diskussion am 12. April 2012 um 18 Uhr im Kleinen Hörsaal des Hauptgebäudes einladen zu dürfen. Mit Prof. Dr. Dr. h.c. Johannes Wildt (Technische Universität Dortmund) konnte ein renommierter Experte gewonnen werden, der den Diskurs zu diesem hochschuldidaktischen Ansatz durch wichtige Beiträge bereichert hat.
Die bereits in den siebziger Jahren entworfene hochschuldidaktische Konzeption des »Forschenden Lernens« ist auch im aktuellen Diskurs von großer Bedeutung. Im Unterschied zu den siebziger Jahren, in denen diese Konzeption als normativer Anspruch an die Hochschulen herangetragen wurde, lässt sich ihre Verwirklichung heute mit breiten Erfahrungen und einem Fundus empirischer Evidenzen begründen.
Aus hochschuldidaktischer Perspektive gilt es aufzuzeigen, wie in diesem als »Hochform« geltenden Konzept aktiven und kooperativen Lernens »Forschen« und »Lernen« miteinander verbunden werden können.
Wir freuen uns über Ihr zahlreiches Erscheinen und bitten Sie, um den anschließenden Empfang besser planen zu können, sich anzumelden.
<b>Ausführliche Informationen und Rückmeldung bitte an:</b><br />Diemut Bartl<br />Projekt InterFlex<br />Telefon 0331 / 580 2620<br /><link bartl@fh-potsdam.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">E-Mail an Diemut Bartl</link><br /><link http://www.fh-potsdam.de/exzellenz.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.fh-potsdam.de/exzellenz.html</link>
<b>Veranstaltungstermin und -ort:</b><br />Do, 12. April 2012, 18.00 bis 19.30 Uhr<br />Hauptgebäude der FH Potsdam, Kleiner Hörsaal<br />Kiepenheuerallee 5<br />14469 Potsdam]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 16:06:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2012/03/12/forschendes-lernen-in-der-hochschulbildung.html</guid>
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			<title>Messestand auf Leipziger Buchmesse</title>
			<link>http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2012/03/06/messestand-auf-leipziger-buchmesse.html</link>
			<description>Studierende des FB Design der FH Potsdam mit neuentwickeltem Messestand auf der Leipziger Buchmesse ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Besuchen Sie uns auf der Buchmesse in Leipzig: Halle 3, Bereich »buch+art«, Stand G500</b>
<b>Studierende des Fachbereichs Design der Fachhochschule Potsdam mit neuentwickeltem Messestand auf der Leipziger Buchmesse</b>
<b>Vom 15. bis zum 18. März 2012</b> wird der Fachbereich Design der  Fachhochschule Potsdam wieder auf der Leipziger Buchmesse vertreten  sein. In diesem Jahr wurde von einem studentischen Team um Bernadette  Wüchner und Fabiana Woywod ein neuer Messtand konzipiert und in den  Werkstätten der FH gebaut.
Neben Büchern, die in den letzten zwei Semestern in den Bereichen  Typografie, Illustration, Fotografie entstanden sind, werden auch neu  entwickelte Schriften, Filme und Interface Design sowie Arbeiten des  Studiengangs »Europäische Medienwissenschaft« gezeigt. Dokumentationen  der Studienergebnisse in den verschiedenen Studienabschnitten geben  einen Einblick in die Breite der individuellen Ausbildung in den  Designstudiengängen.
Bewerbungs- und Informationsvideos über den Studiengang  Interfacedesign und das Bewerbungsverfahren für die Designstudiengänge  sowie die Fachbereichszeitschrift »Sabine« informieren in anschaulicher  Weise über unterschiedliche Facetten der Designstudiengänge.
»Kaufbar« ist auch wieder eine Vielzahl an Produkten: von Büchern,  Postkarten, handgefertigten Siebdrucken und individuellen Postern bis  hin zu bedruckten Stoffbeuteln, Notizheften, Kartenspielen und T-Shirts  etc.]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:24:00 +0100</pubDate>
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