Lehrgebiet: Illustration
Raum: Haus 5 / 2.09
Telefon: 0331 / 580 1424
Sprechzeiten: Di 14–15 Uhr

Prof. Hans-Jörg Kotulla

Geb. 1952 in Tröglitz

Kursangebot
Grundlagen der grafischen Gestaltung (Modul 1.111)
Illustration (Module 1.122, 2.113)

Praxis aktuell

Professor für Illustration und zeichnerische Gestaltung an der FH Potsdam

Vita

1973–78

Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig,
Fachklasse für Skripturale Grafik bei Frau Prof. Horlbeck-Kappler

1978

Diplom-Grafiker

1978–81

Meisterschüler an der HGB Leipzig bei Prof. Albert Kapr

1978–82

Lehrauftrag an der Fachschule für Gestaltung in Berlin-Schöneweide

seit 1981

freiberufliche Tätigkeit als Designer

Übersiedlung nach Weimar

1985

Übersiedlung nach Potsdam

freiberufliche Tätigkeit, insbesondere als Illustrator

1993–94

Lehrauftrag für Kalligraphie und skripturale Grafik an der FH Potsdam, FB Kommunikationsdesign

seit 1994

Lehrauftrag für Illustration an der FH Potsdam

Projektarbeit (insbesondere Rauminstallationen zu literarischen Themen)

1996–97

Gastdozent für Illustration an der FH Potsdam

1997

Berufung zum Professor für Illustration und zeichnerische Gestaltung an die FH Potsdam

Statement
Ziel der Ausbildung im Fach Illustration ist die Ausprägung eines persönlichen Stils sowie eine Erweiterung des kreativen Potentials der Studierenden – orientiert an den Erfordernissen der Praxis.

Das Experiment, der spielerische Umgang mit Materialien und Techniken, das Suchen nach Ausdrucksformen in Auseinandersetzung mit Fachtexten, Literatur, Lyrik, Musik und Theater haben dabei einen hohen Stellenwert. Der anwendungsorientierte Kurs hat Werkstattcharakter. Aufgabenstellungen werden unter Berücksichtigung von Interessen und Neigungen individuell abgestimmt. Flankiert wird der Kurs „Illustration“ von Projekten mit experimentellem Charakter, die gemeinsames kreatives Arbeiten unter gruppendynamischen Gesichtspunkten ermöglichen.

Installationen mit illustrativem Charakter und Präsentationen im öffentlichen Raum mit an Zielgruppen orientierten Interaktionen bilden den Abschluss dieser Projekte. Die Beteiligung an Wettbewerben ist fester Bestandteil der Ausbildung. Der Kurs und die flankierenden Projekte sind so strukturiert, dass sie Raum bieten für interdisziplinäres Zusammenarbeiten der Fachbereiche der Hochschule.

 

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