Lehrgebiet: Design of Software Interfaces
Raum: Haus 5 / 2.14
Telefon: 0331 / 580 1422
Sprechzeiten: Nach Vereinbarung
Prof. Dr. Frank Heidmann
Geb. 1967 in Hagen (Westfalen)
Kursangebot
Design of Software Interfaces (Module 1.163, 2.133)
Betreuung
Produktdesign (Modul 2.121)
Produktdesign mit digitalen Medien (Modul 2.125)
Praxis aktuell
Lehre in den Themenfeldern Usability Engineering und Human-Computer Interaction. Projektleiter am IDL (Interaction Design Lab) der FH Potsdam. Durchführung von Forschungs- und Dienstleistungsprojekten zu diversen Fragestellungen der Mensch-Technik-Interaktion, u.a. Web Usability, Design Patterns, Eye-Tracking Studien, Interfacedesign für die Aging Society, Integration von User-Centred Design Methoden in den Gestaltungsprozess etc.
Vita
1988–94 | Studium der Angewandten Physischen Geographie an der Universität Trier mit den Nebenfächern Kartographie und Fernerkundung |
1995–98 | Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Kartographie an der Universität Trier, Aufbau und Leitung des Labors für Experimentelle Kartographie und Medienevaluation mit den Schwerpunkten Konzeption und Evaluation digitaler kartographischer Medien und Multimedia-Produkte |
1998–99 | Promotionsstipendium des Landes Rheinland-Pfalz |
1999 | Promotion zum Dr. rer. nat. an der Universität Trier mit einer Arbeit zum Thema Aufgaben- und nutzerorientierte Unterstützung kartographischer Kommunikationsprozesse durch Arbeitsgraphik |
2000–01 | Projektleiter am Fraunhofer IAO, Stuttgart, Abteilung Usability Engineering |
2001–03 | Leiter des Marktstrategie-Teams Usability Engineering (Fraunhofer IAO) |
2003–05 | Leiter des Competence Center Human-Computer Interaction (Fraunhofer IAO) |
seit Oktober 2006 | Professor an der FH Potsdam im Studiengang Interfacedesign |
Publikationen und Konferenzen
2010 |
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2011 |
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Statement
Ästhetisch und technologisch innovative Produkte und Usability-Anforderungen sind miteinander vereinbar! Die Gestaltung attraktiver und benutzungsfreundlicher Interaktionsformen wird den Wettbewerb in der Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft der Zukunft entscheiden. Ich verstehe mein Lehrangebot als notwendige Ergänzung zu den künstlerisch-gestalterischen Fächern mit dem Ziel, angehende Designer für die Anforderungen, Wünsche und Bedenken der Menschen im Umgang mit Technik zu sensibilisieren.